Erfolgsfaktor Strategie – Warum es Town und Country innerhalb von 10 Jahren zur Marktführerschaft schaffte

Januar 22, 2010 von jdawo

Woran man besonders erfolgreiche Franchiseanbieter erkennen kann.

Der Visionär und Strategieentwickler Prof. Wolfgang Mewes hatte bereits vor über dreißig Jahren das Motto „Schöpfe, programmiere, multipliziere“  geprägt und Franchising schon damals als den Königsweg aller Vertriebssysteme erkannt.

Voraussetzung dafür ist immer die Entwicklung einer wettbewerbsfähigen Spitzenleistung, die ein Unternehmen bereits erfolgreich im Markt umgesetzt hat. Nach der von Prof. Mewes entwickelten EKS – Strategie steht dabei vor allem der Nutzen des Kunden ,der Zielgruppe im Mittelpunkt und ist für alle Entscheidungen maßgeblich. Der nachhaltige Unternehmenserfolg kann nur bei optimalem Nutzen für den Kunden erreicht und erhalten werden. Ein Franchisegeber hat dabei zwei Zielgruppen bzw. Kundengruppen zu beachten , wenn er sich mittels Franchising im Markt aufstellt. Neben den vorgenannten Nutzen des Endkunden ist ein Franchisesystem nur dann erfolgreich, wenn auch der “Kunde” Franchisenehmer erfolgreich wird durch seine Einbindung in das System eines Franchisegebers.

Strategie ist die Lehre vom wirkungsvollsten Einsatz der vorhandenen Kräfte und  Mittel und es gibt eine Vielzahl von entsprechenden Strategielehren. Für den Aufbau von Franchisesystemen ist die EKS – Strategie nachweislich besonders geeignet . Für ein kooperatives Vertragsvertriebssystem kommt es nach der EKS besonders darauf an, eine permanente Win- Win Situation zu verfolgen durch die Konzentration auf den Nutzen für alle Systembeteiligten. Bekannte Franchisesysteme wie z.B. Town & Country , die Musikschule Fröhlich , Kieser-Training oder auch Fressnapf orientieren sich an der EKS. Viele erfolgreiche Unternehmen sind durch die EKS entstanden,  gewachsen und zu Marktführern geworden.

Wofür steht eigentlich EKS ? Enpasskonzentrierte Strategie oder energokybernetische Strategie  oder auch Evolutionskonforme Strategie sind einige der ausfüllenden Bezeichnungen, die heute eine der erfolgreichsten Ansätze für strategisches Management und gleichzeitiger Unternehmensphilosophie bezeichnen. Der EKS – Ansatz verfolgt vor allem die Erreichung einer strategischen Marktführerschaft als Ergebnis eines sogenannten zwingenden Nutzens für den bearbeiteten Markt. Der sonst primär angestrebte Gewinn ist bei der EKS dann die Folge und im Gegensatz zu anderen Ansätzen nicht das Primärziel. Die  EKS richtet sich kunden- und nutzenorientiert nach außen und focussiert nicht nach innen gerichtetete Probleme, die den Blick für  die Zielgruppen und Erfolgspotenziale vernebeln können.

Ein weiterer Vorteil des EKS – Konzepts ist die Spezialisierung seiner Stärken auf klar begrenzte Zielgruppen und Märkte. Lieber auf einem begrenzten Markt die Führung anstreben als auf einem großen Markt einer unter vielen zu sein.  Das bedeutet die systematische Erfassung der Probleme und Wünsche der entsprechenden Zielgruppen und darauf zugeschnittene Problemlösungsangebote, Produkte und Dienstleistungen, die zu einem nachhaltigen Wettbewerbsvorteil werden. Ein Franchisegeber wird die so formulierten Leistungspakete seinen Franchisenehmern in nachvollziehbaren Modulen verfügbar machen, damit diese das Konzept vor Ort dann selbst erfolgreich umsetzen können und sie ihre Kräfte und Mittel in dem ihnen zugewiesenen Vertragsgebiet optimal einsetzen können. Diese aufwändige Entwicklungsleistung eines Franchisegebers zusammen mit einer optimierten Mulitplikationsstrategie  im Rahmen eines Franchisekonzepts ist der eigentliche Wert eines Franchiseangebots, den man als Interessent sorgfältig prüfen sollte. Erst wenn die eigentliche Unternehmensleistung wirklich eine Spitzenleistung ist, die Systemorganisation erfolgreich  erprobt ist und bereits mit Systempartnern nachweislich so erfolgreich wie im Eigen- oder Pilotbetrieb des Franchisegebers umgesetzt worden ist, sollte man sich intensiver mit einem solchen Franchisegeber befassen. Welches Marktsegement bzw. welche Zielgruppen sollen bearbeitet werden ?

Welche Problemlösungen bietet ein Franchisegeber diesen Zielgruppen und welchen Nutzen bietet das  Franchisesystem den Kunden ?

Hat ein vorhandener Wettbewerbsvorsprung eines Franchisesystems für die Dauer eines Franchisevertrages Bestand bzw. wird systematisch an der Nachhaltigkeit des Wettbewerbsvorsprungs gearbeitet ?

Wie sieht die Innovationsstrategie des Franchisegebers aus, um mit den Franchisenehmern nachhaltig wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben ? Gefragt wird hier nach Forschung und Entwicklungsaktivitäten, Marktforschung, Einbindung der Franchisenehmer bei Weiterentwicklungsprozessen des Franchisegebers , Expansionszielen etc. Dieser Innovationsanspruch ist jedem Franchisesystem immanent , da Franchiseverträge regelmäßig von längerer Dauer sind und teilweise mit erheblichen Investitionen verbunden sind, die man während der Dauer des Franchisevertrages wieder erwirtschaften muß. Daher genügt ein vielleicht zum Zeitpunkt des Abschlusses eines Franchisevertrages vorhandener Wettbewerbsvorteil nicht diesem Anspruch, wenn der Franchisegeber keine schlüssige Strategie zum nachhaltigen Erhalt dieses Wettbewerbsvorteils und zum weiteren Ausbau darstellen kann. Spezialisierungen auf bestimmte Problemlösungen für klar definierte Zielgruppen wie die EKS sie fordert sind auch in Krisenzeiten wesentlich robuster und nachhaltig auch erfolgreicher.

Bei Dienstleistungssystemen geht es immer um Grundprobleme von Zielgruppen, die man besser lösen sollte, als andere Anbieter. Reinigung, Kinderbetreuung, Weiterbildung, Reisen , Bauen, Wohnen, Essen, Trinken sind Grundbedürfnisse, die es immer geben wird. Entscheidend für den Erfolg eines Franchiseanbieters ist die von ihm gewählte Zielgruppe , bei der er mit seiner Problemlösung Marktführer werden will und vor allem bleiben will, was eine entsprechend ausgefeilte Unternehmensstrategie erfordert, am erfolgversprechensten eine EKS – Strategie.

*EKS ist ein geschütztes Warenzeichen des Malik Management Zentrum St. Gallen.

Aktuelle Literatur zur Vertiefung;

Friedrich,Malik, Seiwert  “Das große 1 x1 der Erfolgsstrategie”

EKS – Erfolg durch Spezialisierung 13.Auflage 2009 GABAL Verlag

NEUERSCHEINUNG 11-2009

Bürkle (Hrsg) “Mythos Strategie”  Mit der richtigen Strategie zur Marktführerschaft

2009 Gabler Verlag


Web 2.0 bei Town und Country Haus

Dezember 27, 2009 von jdawo

Ja wir stellen uns offen unseren Kunden und Interessenten. Wir sind Deutschlands sicherstes Haus vor, während und nach dem Bau. Trotzdem arbeiten Menschen an den Baustellen und es gibt auch bei uns trotz unabhängiger Baukontrollen immer wieder Grund zur Unzufriedenheit. Wir als Franchisegeber sind dann da, können unseren Einfluss geltend machen, aber in das Vertragsverhältnis nicht eingreifen, denn diesen Vertrag schließt jeder Bauherr mit seinem regionalen Bauunternehmen, welches Vorgaben und Planungen aus der Technischen Abteilung erhält. Alle Baudetails werden vom TÜV Süd geprüft, so dass wir ein Maximum an Sicherheit geben. Ich möchte Ihnen hier nicht herunterbeten wie toll wir sind, sondern ich gebe ihnen den Link auf unsere Schutzbriefe. Dass diese auch geprüft wurden, können Sie bei der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende in München nachlesen. Trotz all dieser Bemühungen stehen wir immer wieder und dies ist, denke ich, bei über 2000 Baustellen pro Jahr kaum zu verhindern, vor einer Kundenbeschwerde. Die Erwartungen sind riesig, was wir als TC Zentrale alles tun können. Solange rechtlich aber nicht geklärt ist, wer Recht hat, können wir uns nicht einmischen, da sonst der Versicherungsschutz verloren geht. Was wir häufig empfehlen ist ein Gutachten des TÜV Süd. Alle Parteien müssen sich dann aber im Vorfeld diesem Ergebnis beugen. Ja ich denke, es ist viel was wir machen, aber wir können uns auch nicht nötigen lassen, im Sinne von: “Wenn ihr von der Zentrale uns jetzt nicht helfen wollt, egal ob ich Recht habe, gehe ich an die Öffentlichkeit.” Das kam auch schon vor. Schön, dass die meisten Interessenten erst einmal lesen und schauen bei welchem Partner diese Meldung kam, denn bei 100 bauenden Partnern ist es schon entscheidend, wo etwas vorkam. Die allermeisten Kunden bei TC würden wieder mit uns bauen und uns auch Ihren Freunden empfehlen. Einen Fall hatten wir kürzlich: Es gibt 49 zufrieden Kunden bei diesem Lizenzpartner und ein Steuerberater versucht, da er sich wohl bei der Ausstattung und dem Drumherum etwas verkalkuliert hat, mit Druck- auch bei uns in der Zentrale- den Preis um 30.000 Euro zu drücken. Dass das nicht funktioniert hat er dann gemerkt. Alle Gutachten die wir erstellen ließen, haben gezeigt, dass es absolut keinen Mangel gab. So wurde in Abrede gestellt, dass die Vaillant Wärme-Pumpe richtig funktioniert. Die Lüftungsanlage würde zu wenig umwälzen usw. Es war ein wahnsinniger Aufwand für Gutachter, aber im Sinne der vielen Interessenten, die sich bei TC umschauen, unerlässlich. Ja es gibt auch Mängel und dort nehmen wir Einfluß. Wenn etwas jedoch schon 3 Monate schwehlt, bis wir informiert werden, dann brauchen wir auch ein paar Tage, um die Situation einzuschätzen. Oft wird die Industrie oder der Handwerker mit in das zu begutachtenede Haus geholt, es sind Termine und Schriftverkehr erforderlich. Die rechtsstaatlichen Grundsätze mit angemessenen Fristen müssen auch wir unseren Handwerkern gewähren. Sie sehen, wir setzten uns ein, dürfen aber gerade aufgrund dessen, dass in Deutschland keiner mehr Einfamilienhäuser verkauft und baut aufpassen, dass wir von Einzelnen nicht erpresst werden. Schauen sie jetzt einfach auf die vielen Referenzkunden auf unserer Homepage, www.hausaustellung.de, die vielen Bautagebücher die unsere Kunden veröffentlichen. Sind sie unsicher, lassen sie sich die letzten 5 Baustellen in Ihrer Region von Ihrem Town & Country Partnerunternehmen benennen und sprechen Sie mit diesen Bauherren. Das machen wir auch, denn nach dem Abschluß der Baustellen werden alle Kunden gebeten, ihre Kundenzufriedenheitsanalyse auszufüllen. Denn nur so können wir uns weiter verbessern. Nur durch die Größe, die wir erreicht haben, können wir diese kostengünstigen, wertvollen und sicheren Einfamilienhäuser zu diesen günstigen Preisen anbieten. In diesem Sinne stehen wir unseren Partnerunternehmen und Kunden zur Seite. Viel Erfolg beim Bau Ihres Einfamilienhauses!Auch falls Sie nicht mit uns bauen möchten, egal aus welchen Gründen. Schließen Sie keinen Bauvertrag ohne Bürgschaften einer Deutschen Versicherung oder Bank, dies empfiehlt die Schutzgemeinschaft und die Anwaltskanzlei Arneburg und Müller, die Checkliste dieser Kanzlei können Sie hier herunterladen, denn die Sicherheit vor , während und nach dem Bau ist für Sie und ihre Familie unverzichtbar.

Alles Gute für Sie wünscht der Firmengründer

Jürgen Dawo

Mit Selbständigkeit zum Erfolg

Dezember 14, 2009 von jdawo

Dieser Artikel erschien in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift “acquisa”

Von den Partnern hängt es ab

Entsprechend groß ist teilweise der Aufwand, den erfolgreiche Franchise-Geber: bei der Auswahl und Betreuung ihrer Partner treiben. Ein gutes Beispiel ist etwa das Unternehmen Town & Country aus Hörselberg-Hainich. Der im Jahr 1997 gegründete Franchise-Geber ist auf den Bau günstiger Massivhäuser spezialisiert und wächst – gegen den Markttrend – kontinuierlich. Im Jahr 2009 erwartet Town & Country mit seinen 300 Partnerbetrieben einen Umsatz von 360 Millionen Euro. »Wir brauchen für dieses Geschäft unternehmerisch denkende Partner«, sagt Gründer Jürgen Dawo. »Die filtern wir in unserem Auswahlprozess heraus.« Entscheidend ist erst einmal die Ausbildung: Bei Town & Country gibt es zwei Formen von Franchise-Nehmern – einmal die verkaufenden und dann die bauenden Partner. Ohne kaufmännische bzw. technische Vorbildung geht es da nicht. Geeignete Interessenten werden in einem einstündigen Telefongespräch geprüft, danach können sie sich im Internet ausführlich über die Anforderungen informieren. Dritter Schritt ist die Teilnahme an einem Schnupperkurs. Durch verschiedene Tests werden ungeeignete Bewerber ausgesiebt.

Sind geeignete Kandidaten gefunden, können diese nicht gleich voll einsteigen, sondern müssen erst einmal eine spezielle Ausbildung mit IHK-Abschlussprüfung absolvieren. »Das Vermitteln von Know-how ist uns äußerst wichtig«, sagt Dawo. »Unsere Partner können auch später auf ein Wiki, Handbücher, Seminare sowie unseren E-Campus zurückgreifen. Wir bieten jedes Jahr 150 Schulungstage an, da ist für jeden Partner etwas dabei.« Kommunikation ist dabei keine Einbahnstraße. In einem Blog können sich die Partner auch kritisch zu den Maßnahmen der Zentrale äußern, dreimal im Jahr gibt es Partnertreffen. »Daneben haben wir einen Franchise-Beirat, der sich regelmäßig mit der Geschäftsführung trifft. Für die Weiterentwicklung des Geschäfts ist das ein wichtiges Instrument. « Bei Town & Country werden die Franchise-Nehmer bewertet. »Wir haben ein Rating, mit dem wir unsere Partner in Premium-, Potenzial- und Office-Partner einteilen. « Die dritte Kategorie sind die Sorgenkinder, die eng von der Zentrale geführt werden. Das Rating fußt auf einem 120 Punkte umfassenden Bewertungssystem in dem unter anderem betriebliche Kennzahlen einfließen. »Ein entscheidender Punkt bei der Bewertung ist die Kundenzufriedenheit«, erklärt Dawo. »Jeder Kunde wird ein paar Wochen nach Einzug in sein neues Haus gefragt, wie zufrieden er mit der Betreuung durch unsere Partner war.«

Quelle: www.acquisa.de

Stolz auf Ihr neues Town & Country Haus – Familie Mietelski

November 24, 2009 von jdawo

Stolz auf Ihr neues Town & Country Haus – Familie Mietelski

Von unserer Lizenzpartnerin Manuela Wolfram, Vollkasko-Massivhaus, aus Chemnitz haben wir eine sehr erfreuliche Webseite  zur Kenntnis bekommen. Zufriedene Kunden, Familie Mietelski, die Ihre Freude und Ihren Stolz über ihr neues Town & Country Haus in einem ausführlichen Bautagebuch dokumentieren.

Das möchte ich den Lesern meines Blogs selbstverständlich nicht vorenthalten:

Bitte lesen Sie hier die Startseite der Homepage:

Wir haben uns entschlossen unsere ganz persönlichen Erfahrungen vor, während und nach dem Bau unseres Traumhauses allen Bauwilligen zugänglich zu machen. Wir, das sind Brit und Bert aus Chemnitz, bauen ein Massivhaus Flair 110 (5 Zimmer Variante) mit Keller als KfW-Effizienzhaus 55 mit der Chemnitzer Firma Town & Country Lizenznehmer Manuela Wolfram. In den letzten Wochen und Monaten habe ich unzählige Bautagebücher gelesen und damit es allen Bauwilligen an dieser Stelle nicht langweilig wird, verzichte ich auf die ausführliche “Wegbeschreibung” von der Mietwohnung zum Bau eines Eigenheims. Also an dieser Stelle nur ein kurzer Auszug aus unseren gedanklichen Verwirrungen. …-2008 – Mietwohnung nervt! (Wir sind wohl jetzt in dem Alter, in dem man einfach ruhebedürftiger wird!) Januar 2009- Neue Wohnung suchen- Wow, bei den Preisen für ein kleines bisschen Luxus (z.B. Wanne und Dusche), da könnten wir auch ein Haus kaufen. Februar 2009- Im Internet wurde eine Doppelhaushälfte zum Kauf angeboten. Nachdem der Immobilienmakler uns das Haus gezeigt hatte kamen einige (viele) Zweifel auf. Nein, das ging gar nicht… und an dieser Stelle beginnt unser Bautagebuch…weiterlesen

Sicherer Bauen mit sympathischen, regionalen Hausbauunternehmen

November 19, 2009 von jdawo

Warum ist das Bauen oder der Hausbau mit einem Lizenzpartner von Town & Country vorteilhaft?

Oder ist es nicht besser ein Unternehmen, welches seinen Sitz irgendwo hat und zentralistisch strukturiert ist, vorzuziehen?

Der Hausbau ist eine recht komplexe Angelegenheit, oft bestehen regionale Besonderheiten bei Grundstücken oder auch mit regionalen Behörden. Wer kennt diese regionalen Details besser als ein dafür verantwortlicher regionaler Bauunternehmer? Sie wollen einen reibungslosen Ablauf während der Vorbereitung – Planung und Bauzeit?

Gerade Unternehmen, die mit freiberuflichen Bauleitern überregional aufgestellt sind, können die Qualität vor Ort nicht so häufig kontrollieren, wie dies ein regionaler Bauunternehmer tun wird, schon allein um seinen guten Ruf vor Ort zu erhalten.

Gerade in der heutigen Zeit, in der Energiesparen so wichtig ist, ist es erforderlich, die Baukontrollen engmaschig durchzuführen, damit die auf dem Papier stehende Energieeffizienz des Hauses tatsächlich auch am Bau umgesetzt wird.

Dazu gibt es von unserem Franchisesystem für unsere regionalen, sympathischen Baupartner Baudetails, die vom TÜV Süd geprüft sind und diese werden zusätzlich noch von einem unabhängigen Baugutachter während des Baus kontrolliert. Am Ende wird noch der Luftdruck des Hauses getestet, also ein so genannter „Blower Door“ Test durchgeführt, damit sicher gestellt ist, dass keine Energie unnötig verbrannt wird. Das spart Heizkosten und schont die Umwelt.

Zusätzlich spricht für  ein Franchisesystem , dass eine eventuelle Insolvenz eines einzelnen Baupartners nicht das System insgesamt in Frage stellt. Vor allem ist auch nach oder bei auftretenden Problemen während oder nach dem Bau noch ein Ansprechpartner vorhanden, der helfen kann.

Wo ist denn dann der Ansprechpartner bei dem Bauunternehmen, das sich alleine versucht am Markt?

Wo ist der Ansprechpartner vor Ort, wenn es ein Hausbauunternehmen ist, die nur einen Stammsitz und ein paar Zweigstellen hat?

Ihr Town & Country Partner vor Ort  händigt Ihnen vor Baubeginn eine 20%ige Fertigstellungsbürgschaft aus, zusätzlich 15.000 € Bürgschaft, die absichert, dass der berechnete Gesamtaufwand Grundstück, Haus und Nebenkosten eingehalten wird und am Ende noch eine Bürgschaft in Höhe von 75.000 € im Falle, dass Mängel trotz aller Qualitätskontrollen auftreten sollten.

So sind Sie auch für den Fall der Fälle gut abgesichert.

Ein weiterer Vorteil eines Franchisesystems in der Hausbaubranche ist, dass unsere regionalen Partner natürlich regionale Handwerker bevorzugt einsetzen. Gerade bei Elektro, Sanitär und Heizung ist dies ein echter Vorteil.

Informieren Sie sich bei Ihrem lokalen Town & Country-Partner. Lassen Sie sich über die Sicherheiten aufklären. Hausbau ist Vertrauenssache, Town & Country Haus rechtfertigt ihr Vertrauen durch echte Sicherheiten der R+V.

Beachten Sie die Checkliste der Rechtanwälte Arneburg & Müller, die dringend empfehlen, keine Bauverträge ohne die dort genannten Sicherheiten abzuschließen. Im Übrigen hat Town & Country von 550 kontrollierten Bauunternehmen in Deutschland von der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e.V. unter www.finanzierungsschutz.de den ersten Platz erreicht. Von 22 erreichbaren Punkten haben wir 21 erreicht, wenn es um die Absicherung von Bauherren vor, während und nach der Bauzeit geht.

In diesem Sinne wollen wir weiter arbeiten und möglichst vielen Menschen die Freiheit und Sicherheit der eigenen vier Wände geben. Dafür haben wir Town & Country Haus 1997 gegründet, dafür sind wir das meistgekaufte Markenhaus seit 2007 und das werden wir auch 2009 bleiben.

Ich wünsche Ihnen eine gute Entscheidung bei der Auswahl Ihres Baupartners.

Ihr Jürgen Dawo

Warum reicht die 5%ige Bürgschaft, die seit diesem Jahr Pflicht für alle Hausanbieter ist, im Falle der Insolvenz nicht aus?

Oktober 25, 2009 von jdawo

Laut Bauherrenschutzbund beträgt der Schaden bei einer Insolvenz im Durchschnitt 15.000 €. Damit ist klar, dass die vom Gesetzgeber als Mindestabsicherung vorgesehene Bürgschaft, bzw. der Einbehalt in Höhe von 5%, nur eine unzureichende Absicherung der Bauherren darstellt. Bei einem Kaufpreis von 120.000€ entspricht dies nur einem Betrag von 6.000€. Die Baufertigstellungsbürgschaft ist ein zentraler Punkt für die Sicherheit der Bauherren.  Gerade wenn man für sich in Anspruch nimmt, das sicherste Haus Deutschlands vor, während und nach dem Hausbau zu sein, ist es besonders wichtig eine evtl. Insolvenz eines Baupartners abzusichern. Deshalb hat Town & Country eine  20%ige Fertigstellungsbürgschaft, bei jedem Haus und nicht nur die geforderten 5 % des Gesetzgebers. Das ist wichtig, denn damit ist die Fertigstellung des Hauses auch bei Insolvenz auf jeden Fall sichergestellt.

Immer mehr Bauinteressenten fragen nach der FinanzierungSumme Garantie

Oktober 12, 2009 von jdawo

Liebe Leser meines Blogs und liebe mögliche Bauherren,

seit Beginn der FinanzierungSumme-Garantie werde ich gefragt, wie es denn zu einer solchen Garantie für den Hausbau kam?

Ich möchte Ihnen heute schildern, warum wir das gemacht haben und warum ich (wir) sicher sind, dass damit viele Ängste der Interessenten die ein Haus bauen möchten, beseitigt sind.

2008 kamen verschiedene Reportagen im ZDF. Dort wurden zwei Bauherrenfamilien gezeigt, die 30.000 Euro bzw. 70.000 Euro Finanzierungslücken hatten. Obwohl die Hausbaufirmen bzw. deren Verkäufer im Vorfeld Berechnungsbeispiele erhalten haben und sicher diesen Verkäufern auch vertraut haben, kam es zu dieser Tragödie. Warum Tragödie? Da diese Familien damit ins finanzielle Chaos gerieten.

Nach der Sendung habe ich mit unserem Finanzierungsservice geprüft, ob solche Fälle auch bei uns aufgetreten sind. Im Bereich des zentralen Finanzierungsservice konnten wir dies ausschließen, so dass ich dann mit unserem Versicherungsmakler und der R+V meine Idee dieser Bürgschaft besprechen konnte. Fünf Monate konzeptionelle Arbeit und viele Verhandlungen, vor allem aber Ausbildungsmaßnahmen für alle Finanzierer, die diese Bürgschaft beantragen wollen für unsere Kunden, waren erforderlich. Ja, tolle Idee, aber keiner hatte damit gerechnet, was alles erforderlich wird, um die Bürgschaften dann auch tatsächlich unseren Bauherren aushändigen zu können. Viel Verständnis auch von unseren bauenden Partnern vor Ort war nötig, denn eine weitere Garantie bedeutet auch weiteren Aufwand. Doch ich glaube, bereits im April 2009 mit der Verleihung des Strategiepreises für die absolute Nutzen-Orientierung für Endkunden, war jedem Town & Country Partner klar, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Menschen die Ängste zu nehmen, die beim Bau eines Hauses berechtigterweise da sind , ist das Ziel unserer vielen Bürgschaften.

Altersarmmut wird sich nur vermeiden lassen , wenn ich als Rentner in den eigenen, abbezahlten vier Wänden wohne. Die Renten sinken und die Mieten werden sicher auch nicht geringer.

Wir finden, es ist an der Zeit den Menschen zu helfen, dass beim Bau alles, so wie vereinbart abgewickelt wird. Auch bei uns gibt es immer mal wieder Probleme bei einer Abwicklung. Bei 2500 Baustellen im Jahr lässt sich das nicht vermeiden, aber solche finanziellen Auswirkungen wie bei den im Film genannten Firmen, lassen sich mit unseren Bürgschaften vermeiden.

Die Bürgschaften die von der Anwaltskanzlei Arneburg/ Müller in einer Checkliste zusammengefasst wurden, werden von Town & Country Haus, komplett im Preis enthalten, jedem Bauherren mitverkauft. Einmalig in Deutschland!

Böse Überraschungen in Bauverträgen müssen nicht sein

Oktober 2, 2009 von jdawo

“Was, Ihr wollt bauen? Um Gottes Willen, plant nur gleich mehr ein, das wird immer teurer als ihr denkt!” Diese Aussage verhindert oft, dass der Traum vom eigenen Einfamilienhaus erfüllt wird.

Ein Artikel in der Zeitschrift Capital unterstützt die Bedenken der angehenden Bauherren. Wobei der Verfasserin des Artikels Corinna Merzyn, Geschäftsführerin des Verbandes Privater Bauherren (VPB), kein Vorwurf gemacht wird, da Sie berechtigterweise auf diese Mißstände hinweist.

Seit 2004 arbeiten wir daran den Hausbau in Deutschland, mittels Bürgschaften für die Bauherren, mit einer der größten deutschen Versicherer (R&V),  sicherer zu machen.

Seit 1997 beschäftige ich mich mit Town & Country damit, wie man bauen für Normalverdiener, so sicher machen kann, dass sich jeder trauen kann zu mietähnlichen Belastungen, ein Haus zu bauen.

Aber was passiert?

Wir sind zwar das meistverkaufte Haus Deutschlands (2008 mit 2503 Häusern) und auch das sicherste Haus vor, während und nach dem Hausbau, aber trotzdem kaufen nur 5 % der Kunden in Deutschland unser Town&Country Haus, warum?

Liegt es daran, dass in der Branche das Sicherheitsbewusstsein bewußt niedrig gehalten wird? Weil die meisten Anbieter nur ihr Haus im Blick haben und nicht die Lebenssituation der Menschen rund ums bauen? Oder liegt es daran, dass ein Haus so emotional gekauft wird, dass alles andere dann erst zählt, wenn es zu spät ist?

Danach sehen die Bauherren erst, dass sie ohne eine Fertigstellungsbürgschaft gebaut haben. Die 5 % der Bausumme die gesetzlich gefordert wird, schützt nicht 100% vor Schaden, denn durchnittlich ist der Schaden pro Insolvenz laut Bauherrenschutzbund bei über 15.000 Euro. Wir stellen eine Bürgschaft mit 20%, also 4 mal mehr als vom Gesetzgeber gefordert, diese 20% reichen aus. Bei einer Insolvenzquote von 8,9% pro Jahr im Baugewerbe ist die Chance, dass mein Haus nicht fertig wird, fast 1:10. Das Risiko ist zu groß für den Normalbürger und trotzdem riskieren die Bauherrren aufgrund Sympathien für den Verkäufer, anders für mich nicht vorstellbar, ihre Existenz.

Gibt es die Baufima oder den Haushersteller beim Fertighaus nicht mehr, ist ohne Bürgschaft der finanzielle Schaden groß.

Wo bleibt denn hier der Verbraucherschutz? Die meisten Haushersteller geben noch nicht einmal 5% Bürgschaft sondern reden sich damit heraus, dass sie ja 5 Jahre Gewährleistung geben. Wer gibt die denn, wenn es die Firma nicht mehr gibt?

Viele Kunden lassen sich damit abspeisen, weil sie unerfahren sind ,noch nie ein Haus gebaut haben und den Glauben an die netten Verkäufer und Verkäuferinnen immer noch nicht verloren haben.

Wir glauben auch daran, dass wir nicht Insolvenz anmelden müssen und trotzdem bekommt jeder Kunde eine Bürgschaft in Höhe von 75.000 Euro für 5 Jahre und einen Monat, für sein Massivhaus ausgehändigt und damit ist die Bauherrenfamilie bei Town&Country wirklich gegen nahezu alle Unwägbarkeiten abgesichert.

Dass wir die gesamte Finanzierungshöhe, auch mit den Kosten die wir gar nicht verantworten, verbürgen, das glauben uns viele nicht, da es absolut einmalig in der Branche ist und damit als Marketing und Werbegag abgestempelt wird. Es ist aber so! Die Finazierungssumme einschließlich aller Nebenkosten, die auch nichts mit dem Hausvertrag zu tun haben werden geprüft von der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende in München, danach erhält die Bauherrenfamilie eine Bürgschaft von 15.000 Euro zur Absicherung. Es gab auch schon Versicherungsfälle, die alle nichts mit dem Bauvertrag zu tun hatten und als Risiko des Bauherren gesehen werden. Lesen sie dazu meinen Beitrag hier im Blog vom 17.9.09

Die Bauqualität wird vorher bereits mit einem Baugrundgutachten und TÜV- Details für die Planung und dann während des Baus mit unabhängigen Baugutachtern kontrolliert. Bei der Abnahme wird bei jedem Haus noch einen Blower Door Test gemacht, das sichert die Qualität am Bau und gibt auch der Versicherung die Möglichkeit, jedem unserer Kunden die 75.000 Euro Bürgschaft zu geben. Auch auf viele solcher notwendigen Bestandteile für Bauverträge wird in dem Artikel hingewiesen.

Es gibt von einer Anwaltskanzlei eine Checkliste für Zusätze, die in keinem Bauvertrag zur Absicherung fehlen sollten, egal mit wem Sie bauen. Bauen Sie nicht, ohne diese im Preis enthaltenen Leistungen.

Ich glaube die Organisationen und Anbieter, die sich um die Sicherheit beim Hausbau wirklich sorgen, sollten öfter gemeinsam auf diese Mißstände hinweisen. Das würde das Bauen in Deutschland wirklich sicherer machen und auch wieder zu mehr Baugenehmigungen führen. 8,1 Mio. Haushalte unter 60 Jahren wohnen in Deutschland noch zur Miete, mehr als sonstwo in Europa. Dabei sind die abbezahlten vier Wände ein wichtiger Bestandteil für die immer spärlich ausfallende Rente der jüngeren Generation.

Liebe Leser, ich wäre dankbar, einige Kommentare von ihnen zu bekommen, die sich mit diesen aufgeworfenen Fragen beschäftigen.

50. Artikel: Town und Country – Platz 4 im Impulse Ranking der 100 besten Franchisesysteme

September 29, 2009 von jdawo

Wie schon im Vorjahr liegt der thüringische Massivhausanbieter im aktuellen Ranking „Die 100 besten Franchise-Systeme“ des Unternehmensmagazins Impuls auf Platz vier. Konsequente Kundenorientierung, kontinuierlicher Ausbau des Partnernetzes im In- und Ausland sowie Innovationsfreude zeichnen das Unternehmen aus.

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Hörselberg-Hainich, 27. September 2009. Unter den 100 besten Franchise-Systemen in Deutschland steht Town & Country gleich nach McDonald’s, Burger King und Fressnapf an der Spitze und ist damit auch 2009 das beste System seiner Branche. Dieser beständige Erfolg ist kein Zufall: Wie kein anderer Anbieter im Segment für kostengünstiges Bauen hat sich Town & Country Haus auf die Bedürfnisse der Bauherren eingestellt. „Wir verstehen uns als Baudienstleister. Das heißt, wir sorgen nicht nur für eine hohe Qualität des Eigenheims, sondern bieten auch rund um den Hausbau viel Service und schützen die Bauherren vor unkalkulierbaren Risiken bis weit über die Bauphase hinaus“, erklärt Town & Country Gründer Jürgen Dawo. Trotz Wirtschaftskrise steigerte das Unternehmen den Umsatz von 322 im Vorjahr auf stolze 346 Millionen Euro. Mit über 2.500 verkauften Häusern im Jahr 2008 behauptet Town & Country bundesweit Platz eins beim Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern.

Reduzierung der Baukosten und Energieeffizienz

Die Innovationskraft von Town & Country zeigt sich insbesondere in der permanenten Weiterentwicklung und Optimierung der Produktpalette. Aus insgesamt über 30 Typenhäusern werden die Massivhäuser individuell nach Kundenwünschen konzipiert und schlüsselfertig übergeben. Der größte Vorteil für den Bauherrn besteht dabei in der erheblichen Reduzierung der Baukosten aufgrund der modularen Systembauweise. Zusätzliche finanzielle Sicherheit bringen ihm die drei Hausbau-Schutzbriefe, die im Kaufpreis eines jeden Hauses enthalten sind und beispielsweise bei Arbeitslosigkeit schützen.
Die energieeffizienten Häuser von Town & Country erfüllen schon heute die Standards der Verordnung EnEV 2009, die im Oktober diesen Jahres in Kraft tritt. Solaranlagen und Drei-Scheiben-Wärmeschutzverglasung gehören bei Town & Country zum Standard. Die Zusatzpakete umfassen zum Beispiel modernste Wärmepumpen und spezielle Wärmedämmungen. Mit der Entscheidung für ein Haus von Town & Country schont der Bauherr nicht nur die Umwelt, sondern spart dabei Geld. Die nach der EnEV 2009 gebauten Haustypen von Town & Country reduzieren die Energiekosten pro Jahr um 300 Euro.

Umfassendes Leistungsangebot für Franchise-Partner

Den wirtschaftlichen Erfolg der über 300 Franchise-Partner unterstützt die Systemzentrale im thüringischen Behringen mit einem umfangreichen Leistungsangebot. Neben der Weiterentwicklung des Produkt- und Dienstleistungsangebots sowie dem Gemeinschaftseinkauf profitieren Town & Country-Partner von weitreichenden Dienstleistungen der Zentrale. Marketing- und Werbemaßnahmen sowie Schulungen und Betriebsberatung unterstützen sie im Auf- und Ausbau ihres lokalen Unternehmens und sichern gleichzeitig die Qualität bei der Hausbau-Beratung und Bauausführung.

Über Town & Country

Das bundesweit tätige Unternehmen Town & County Haus mit Sitz im thüringischen Hörselberg-Hainich zählt bereits seit 2007 zu den Marktführern in der Hausbaubranche und ist das meistgekaufte Markenhaus 2007 und 2008. Durch die hohe Innovationskraft ist Town & Country Haus auch für die zukünftigen Entwicklungen bestens gerüstet. Und so wird das bisher Erreichte nur als Etappensieg auf dem Weg zum großen Unternehmens-Ziel gesehen. „Langfristig wollen wir unsere Position im Markt ausbauen und über die Marke von 5.000 verkauften Häuser pro Jahr springen“, erklärt Unternehmens-Gründer Jürgen Dawo.

Herzlichen Dank an alle Partner und Kunden für dieses hervorragende Ergebnis, denn ohne Sie, gäbe es Town & Country Haus in dieser Form nicht.

Müllers Bautagebuch – ein Traum für Town und Country

September 27, 2009 von jdawo

Dieses Bautagebuch bestätigt wie wichtig es ist kundenorientiert zu beraten.

Alles aus einer Hand, das gibt Vertrauen. Wir sind auf dem richtigen Weg, es müssen nur auch alle Verkäufer bei uns diese Strategie 100% umsetzten.

Genau wie der Burger von McDonalds in München und in Hamburg gleich aussieht und schmeckt, genauso müsssen Hausbau Interessenten wissen , dass Sie bei uns eine absolut einmalige Beratung und  das sicherste Haus vor , während und nach dem Bau bekommen.

Danke an unseren Lizenzpartner Kirch Wohnbau in Worms.