Lokales Marketing für Franchise System wichtig

In Rekordzeit übern Rennsteig

Beim 11. Rennsteigstaffellauf versammelt war quasi die gesamte Laufelite Thüringens und erneut wurden einige Rekorde gebrochen. Trubel wie noch nie herrschte am „Tor zum Rennsteig“ im kleinen Eisenacher Ortsteil, erstmals wurde mit 134 Männer-, 57 Mixed- und 11 Damenstaffeln die magische Grenze von 200 teilnehmenden Staffeln überschritten und mit der Fabelzeit von 10:11:32 Stunden unterbot das Siegerteam „E.ON I“ den bisherigen Rekord auf der 171,3 Kilometer langen Distanz von Blankenstein an der Saale nach Hörschel an der Werra um satte 8:16 Minuten.Auch die vom Treffurter Unternehmer Günter Oßwald betreuten Vorjahrssieger und diesmal Zweiten „Günters Männer ohne Waffen“ blieben in 10:15:47 Stunden ebenso wie das vom Behringer Unternehmer Jürgen Dawo betreute Town & Country Haus-Laufteam (10:19:26) unter der alten Bestmarke (10:19:48 h.) Was nicht verwundert, denn die Spitzen-Staffeln waren reichlich mit bekannten, ehrgeizigen Athleten gespickt, die sich bereits bei internationalen Wettkämpfen, Weltmeisterschaften und olympischen Spielen einen Namen gemacht haben. Schnellste Mixed-Staffel wurde das Laufteam Erfurt in 11:36:16 Stunden vor dem Sportteam Steinbach aus Meiningen (11:55:15 Stunden) und dem Lauftreff Arnstadt (12:36:59 h). Bei den Damen-Staffeln waren die „Sport Luck Frauen“ in 13:42:22 Stunden vor den VR-Bank-Frauen Coburg (14:52:52) und den Mühlhäuser Laufmäusen (15:18:38) am flinksten.

Dieser Artikel erschien in der Thüringer Landeszeitung und zeigt wie wichtig regionales Marketing für die Markenbildung und die Erhaltung des Markenbekanntheitsgrades ist. Da wir Läufer aus allen Regionen Deutschlands hatten, die für einen Benzingeldersatz in die Mannschaft kamen, können wir mit ca 10 Artikeln in Deutschen’Tageszeitungen und vielen Interneteinträgen ein sehr positives Fazit ziehen. Die Läufer waren auch nach dem 3. Platz sehr glücklich und neue Geschäftsverbindungen zu den Läufern die alle auch ein Regionales Netzwerk haben sind nicht ausgeschlossen.

Wenn die Läufer wollen, ist das Town & Country Laufteam auch nächstes Jahr wieder dabei.

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3 Antworten to “Lokales Marketing für Franchise System wichtig”

  1. E.Kress Says:

    Sehr geehrter Herr Dawo,
    Glückwunsch zur guten Plazierung und dem Medienecho, wobei ich sicher bin, das solche „Geschichten“, welche die Person und die Unternehmens- kultur in einer Firma quasi aus der Nähe zeigen, weit besser wirken, als jede Fernseh- Radio-, oder Printwerbung.
    Wird denn die Town&Country Erfolgsgeschichte auch im Bereich Wohnungsbau weiterverfolgt, oder lassen sich Faktoren aus dem einen Bereich nicht in den anderen Bereich übertragen ?

  2. Jürgen Dawo Says:

    Hallo Herr Kress,
    danke für ihren Kommentar, wobei ich nicht sicher bin ob sie bei der Übertragung Wohnungsbau im Sinne von Eigentumswohnung unseres DaWo-Wohnen Systems meinen oder allgemein den Hausbau?

  3. E.Kress Says:

    Hallo Herr Dawo,
    pardon der ungenauen Wortwahl, es ging mir schon um das DaWo-Wohnen-System. Als Aussenstehender sehe ich dieses System als konsequentes Spin-Off der Town&Country-Strategie. Ist die Systematik aus dem Einfamilienhausbau und -vertrieb reibungslos in den Wohnungsbau übertragbar, oder bleiben Stärken des Town&Country-Systems auf der Strecke?

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