Archive for Juli 2009

Schön wenn Lizenzpartner die Vorteile des Franchise so deutlich spüren

Juli 29, 2009

Erfolgreiche Partner bei Town & Country Haus

Partnerporträt

Seit 2006 baut Andreas Bausch als Lizenzpartner von Town & Country Massivhäuser im niedersächsischen Coppenbrügge Ein- und Zweifamilienhäuser. Umfangreiche Leistungen und Erfahrungen der Systemzentrale sowie viel eigenes Engagement zählen zu den Erfolgsfaktoren des Unternehmers.

„In der Baubranche bin ich sozusagen schon ewig zu Hause“, so Andreas Bausch über die Zeit vor seiner Town & Country Partnerschaft. „Als Maurer begonnen, habe ich mich über die Meisterprüfung und ein Studium zum Bauingenieur peu à peu immer weiter in die Materie eingearbeitet.“ Nach langjähriger Tätigkeit als Bauleiter gipfelte seine berufliche Laufbahn 2005 zunächst in einem eigenen Ingenieur- und Sachverständigenbüro, das sich unter anderem mit Baugutachten befasst. Auf der Suche nach einem starken Partner für die Realisierung seiner weiteren beruflichen Ziele wurde für Bausch bald das Thema Franchise aktuell. Nach einiger Recherche stieß er auf das Konzept von Town & Country, besuchte ein Schnupperseminar der Systemzentrale und war gleich angetan. „Von Anfang an beeindruckte mich die Offenheit, mit der mir dort begegnet wurde“, erzählt der 41-jährige. „Von Kalkulationen bis zu Wachstumszahlen – alle Informationen wurde gleich transparent dargelegt.“ Gespräche mit zwei von ihm ausgewählten Town & Country-Partnern bestätigten den Unternehmer schließlich zusätzlich in seinem positiven Eindruck. Nach ersten Schulungen startete er Anfang 2006 aktiv als Lizenzpartner des 1997 gegründeten Massivhausanbieters.

Sicheres Bauen mit Town & Country

Die Vorteile für seine Kunden liegen für Bausch klar auf der Hand. „Town & Country bietet einen kostengünstigen Weg zu den eigenen vier Wänden – das ist vor allem für Normalverdiener oder Familien mit Kindern äußerst interessant“, erklärt Bausch. „Sie erhalten von uns eine hohe Massivbauqualität nach einem Konzept, das mit soliden Partnern und Markenherstellern von Town & Country entwickelt wurde. Darüber hinaus erhalten unsere Kunden mit den im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen HausBau-Schutzbriefen die größtmögliche Sicherheit für ihr Bauvorhaben. Das gibt es sonst bei keinem anderen Anbieter.“ Seine Erfahrung zeigt, dass dies für viele seiner Kunden ein ganz wichtiges, wenn nicht gar das entscheidende Kriterium bei ihrer Entscheidung für ein eigenes Haus darstellt. Ein weiteres großes Plus liegt für Bausch darin, dass Planung und Realisation aus einer Hand erfolgen. „Zukünftige Hausbesitzer brauchen sich bei uns um nichts zu kümmern“, so der Unternehmer. „Wir haben die Planung gleich mit im Haus und mit unserer umfassenden Baubetreuung begleiten wir sie während der gesamten Bauphase – von der Beratung und Planung über die Grundsteinlegung bis zum fertigen Traumhaus.“ Zur Veranschaulichung können sich potenzielle Bauherren in seinen beiden Musterhäusern im nahegelegen Heuerssen oder bei Hausbesichtigungen anderer Kunden selbst ein Bild von seinem Leistungsangebot machen.

Vorteile einer starken Partnerschaft nutzen

Aber auch für sich als Lizenznehmer sieht Bausch große Vorteile in der Partnerschaft mit Town & Country. „Ich profitiere insbesondere von dem gemeinsamen, starken Markenauftritt“, so Bausch. Darüber hinaus schätzt er insbesondere das große Engagement, das von der Systemzentrale ausgeht. „Ob es um Änderungen von gesetzlichen Vorschriften oder Innovationen beispielsweise bei Energiesparhäusern geht, als Partner von Town & Country sind wir immer besonders früh informiert“, so Bauschs Erfahrungen. „Während der Wettbewerb häufig nachhinkt, kann ich so immer ganz vorne mit dabei sein.“
Neben aller Unterstützung durch die Zentrale weiß Bausch auch um die Notwendigkeit seines eigenen Engagements. „Ich habe gerade aktuell den Raum Hannover als zusätzliches Lizenzgebiet hinzubekommen“, erzählt er. „Für eine effektive Kundenakquisition müssen wir auf vielen Kanälen gleichzeitig aktiv sein.“ Von Anzeigen in Printmedien über die Präsenz in Internetportalen und Sponsoring-Aktionen bis hin zu einem internen Kunden-Newsletter und Richtfestparties bleibt der engagierte Unternehmer hier stets am Ball. „Seit meinem Start Anfang 2006 habe ich etwa 60 Häuser verkauft“, so sein vorläufiges Fazit. „Von Anfang an konnte ich einen stetigen Anstieg an Aufträgen verzeichnen.“ Mit derzeit sieben Mitarbeitern im Büro sowie für die Realisation plant er langfristig, 70 Häuser pro Jahr verkaufen und ein drittes Musterhaus zu errichten.

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Weitere Infos zum Bau-o-meter

Juli 24, 2009

56% der Befragten immerhin 1147 Personen,  sagten dass ihnen das Risiko, dass ein versprochener Festpreis nicht eingehalten wird, am meisten Bauchschmerzen bereitet. Welche Möglichkeiten gibt es? Im Grunde genommen nur eine FinanzierungSumme Garantie, dabei wird geprüft ob alle Kosten erfasst werden, auch Kosten die nichts mit dem Bauträger zu tun haben und dann gibt es eine Bürgschaft der R&V Versicherung. Diese kenne ich jedoch nur bei Town & Country Haus. Damit dokumentieren wir dass der Strategiepreis 2009 sicher nicht umsonst für die absolute Kundenorientierung an uns vergeben wurde. Warum weiss das noch nicht jeder Bauherr? Weil wir in unserem Franchisesystem immer noch Partner suchen und dies für 147 Landkreise in Deutschland. Weitere Infos unter unserer Franchisepartnerschaft Homepage

Bau-o-meter Ergebnisse 2009 ausgewertet

Juli 23, 2009

Seit 3 Jahren haben wir unser Bau-o-meter auf der Homepage und wissen ziemlich genau auf was Bauherren wert legen.

Die neueste Auswertung hat 1147 Befragte und ist absolut repräsentativ:

So sagen 71 % der Befragten dass es ihre größte Sorge ist, dass das Bauunternehmen während des Bauens pleite geht. Mit der vom Gesetzgeber vorgeschrieben 5 %igen Bürgschaft ist dieses Risiko aber nur unzureichend abgedeckt. Durchschnittlich sind wohl 18.000 Euro Schaden pro Insolvenzfall die Regel. Das heisst 5 % von 150.000 Bausumme, das sind 7500 Euro und die reichen vorn und hinten nicht. Town & Country gibt schon seit Jahren 20% Bürgschaft und damit ist doch eine wesentlich höhere Sicherheit verbunden.

Ein weiterer Punkt: 51% haben Angst dass später die Gewährleistung von niemenden erbracht wird, da es das Unternehmen nicht mehr gibt. Auch hier bleibt nur die Lösung für die Bauherren dass sie auf eine Bürgschaft bestehen. Auch da reichen 5 % in der Regel nicht aus, wir geben auch bei der Gewährleistung schon seit Jahren für jedes Haus 75.000 Euro für 5 Jahre und dies von der R+V Versicherung. Und die Kunden haben auch keine Selbstbeteiligung wie bei so mancher Gewährleistungssversicherung. Also nicht nur die Höhe prüfen sondern auch darauf achten dass es keine Selbsbeteiligung gibt. Hausbau ist und bleibt Vertrauenssache, aber nach Pleiten wie Kampa und Deutsche Massivhaus mit vielen hundert Geschädigten sollte klar sein dass es ohne Bürgschaften einfach unverantwortlich ist zu bauen. Infos über Schutzbriefe beim Hausbau unter unserer Homepage. Auch Checklisten helfen Fehler zu vermeiden.

Zurück aus Afrika mit vielen Ideen zum sicheren Hausbau

Juli 19, 2009

Viele Naturbilder haben mich bestärkt den Weg konsequent weiterzugehen. Hausbau mit Sicherheiten die mit Bürgsschaften unterlegt sind sollten zur Pflicht eines jeden Bauunternehmens werden. Denn die Kunden sollen nicht ausgenommen werden.

Löwe nimmt Büffel aus

Leider merken viele Bauherren erst nach Abschluß eines Bauvertrages, dass es gar keine Bürgschaften und Sicherheiten gibt, sondern nur Versprechungen.

Oft haben sie dann das Nachsehen. Bei Insolvenz keine ausreichende Sicherheit (mind. 20%) vorhanden. Nach Fertigstellung für 5 Jahre keine Gewährleistungsbürgschaft (75.000Euro) und damit keine Mängelbeseitigung ohne Kosten. Dafür gibt es bei Town & Country die Schutzbriefe und damit das sicherste Haus vor, während und nach dem Bau. Wir wollen nicht dass sie das Nachsehen haben.

Zebras von hinten

Informieren sie sich ausgiebig über die Sicherheiten eines Bauträgers, lassen sie sich die Bürgschafturkunden zeigen.

Vorsicht ist besser für Ihre Zukunft.