Demographie und Wirklichkeit

Januar 31, 2012

Alterspyramide von 1910 vs. Altersurne 2020

Seit den 60er Jahren wissen wir, dass weniger Kinder geboren werden.

Bei der Entwicklung von Strategien tun wir so, als würden immer mehr Einzahler in die Systeme nachwachsen und immer mehr Bürger einen Arbeitsplatz haben und mehr Steuern bezahlen, um diese Neuverschuldung in Zukunft wieder zurückzufahren.

Auf der Alterspyramide von 1910 ruhen all unsere heutigen Sozialsysteme.

Das war eine Alterspyramide und schauen Sie sich nun unsere heutige Altersurne an.

Lassen Sie mich den Ernst der Lage am Beispiel von 30jährigen erläutern.

1994 waren es noch 741.000 Männer und 691.000 Frauen im Jahr, die 30 Jahre alt geworden sind,

2010 waren es nur noch 514.000 Männer und 503.000 Frauen und 2030 sind es nur noch 427.000 Männer und 418.000 Frauen die 30 Jahre alt werden. Das sind 42,4% weniger Männer und  39,5 % weniger Frauen als noch 1994.

2050 werden noch 377.000 Männer und 365.000 Frauen 30 Jahre alt. Das sind dann 49,1 % weniger Männer und 47,2 % weniger Frauen als 1994. Umso wichtiger ist es, im Geschäftsleben seine Kontakte zu Interessenten wie Goldstaub zu behandeln und wertvolle Kontaktadressen, die generiert wurden, nciht zu verbrennen.

Ja, wir sind mittendrin in den demografischen Verwerfungen, nur leider wollen 85% der Menschen es nicht wahrhaben, dass diese Veränderungen schmerzhaft werden und uns alle angehen.

Ob dies die Politik, Organisationen, Vereine oder auch  Firmeninhaber oder Mitarbeiter betrifft.

Schließlich noch ein Auszug aus einer wissenschaftlichen  Studie von Neues Deutschland, Dr. Reiner Klingholz, Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung aus dem Jahr 2006. Quelle:  http://www.berlin-institut.org/newsletter/newsletter-archiv.html

„Aber müssen uns diese Prognosen alarmieren? Schließlich versprechen die Politiker, Altersversorgung und Gesundheitssystem seien gesichert, sofern man einen Nachhaltigkeitsfaktor in die Rentenentwicklung einbaue und die Lebensarbeitszeit erhöhe. Und wieso sollten wir die Lücken, die der Sterbeüberschuss reißt, mit weiteren Einwanderern füllen, wo es doch heute schon an Arbeit für alle mangelt? Schließlich zählt Deutschland zu den am dichtesten besiedelten Ländern Europas. Wir hätten mehr Platz, kleinere Schulklassen, weniger Verkehr, bessere Luft. Könnte sich Deutschland nicht gesundschrumpfen?

Diese Vorstellung, so verlockend sie Manchem erscheinen mag – ist falsch. Denn ein Rückgang, der einmal eingesetzt hat, beschleunigt sich aus mathematischen Gründen immer weiter: Wo es heute an Nachwuchs mangelt, fehlen der nächsten Generation so viele potenzielle Eltern, dass die Bevölkerung selbst bei einer steigenden Geburtenrate weiter schrumpft. Ohne Zuwanderung würden in Deutschland 2050 nur noch 51 Millionen Menschen leben, im Jahr 2100 nur noch 24 Millionen. Und selbst bei heutigen Immigrationsraten fiele die Gesamtbevölkerung nach Hochrechnungen bis 2050 um etwa 10 Millionen.“

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„Machen Sie 2012 Ihre eigene Konjunktur“

Januar 20, 2012

Liebe Leser meines Blogs,

beginnen möchte ich mit der Wurzel des Wortes Krise, es bedeutet Entscheidung, Urteil und verweist auf einen Wendepunkt, an dem sich etwas entscheidet.

In einer solchen ausschlaggebenden Phase befinden wir uns, grundlegende Entscheidungen sind jetzt zu treffen, weil sonst alles nur noch schlimmer wird. Vielleicht noch zyklisch, aber doch unaufhaltsam.

Es wurde genug diskutiert in den vergangenen Monaten über die Krisen, die da sind und über die Krisen, die bereits im Anmarsch sind.

Es wird aber nicht genügen, dass die Politik neue Regeln für den Finanzmarkt erlässt.

Wir alle, die in verantwortlichen Stellungen sind, müssen unser Denken ändern. Das ist meine absolute Überzeugung.

Doch wie ist das mit Gleichgewicht und Harmonie, die gern als Grundlagen für die Zukunft genannt werden.

Gleichgewicht und Harmonie, Worte die oft mit Nachhaltigkeit umschrieben werden.  Kann das die Zukunft sein?

Das klingt sehr provokativ, doch lassen Sie mich dazu  ausführen.Durch Wachstum und Verdrängung werden  90% aller neu gegründeten Firmen keine zehn Jahre alt.

Als wir Menschen auf diese Erde kamen, waren bereits 80% der bis dahin lebenden Spezies ausgestorben.

Ich  will nicht sagen, Wachstum mit Ellbogen ist die Zukunft, sondern ein Umdenken ist erforderlich.

Kundenorientierung darf nicht nur in Firmenbroschüren stehen, sondern muss gelebt werden, aber nicht nur gelebt von den Führungskräften, sondern wirklich von allen Mitarbeitern in allen unseren Organisationen und  Firmen.

Strategien müssen nachhaltig sein, also nicht nur gut für die Shareholder also die Unternehmenseigentümer sondern auch die Stakeholder, nämlich die Gruppen, die in unserer Gesellschaft sind und direkt  gar nichts mit uns zu tun haben und doch können sie durch ihr Wirken Einfluss nehmen auf das weitere Wachstum oder die weiteren Strategien unserer Firmen und Organisationen.

So z.B. Umweltschutzverbände, Politik und Bürger die sich wehren, gegen bestimmte  Ansiedlungen etc. diese finden wir überall in der Republik, das muss immer wieder berücksichtigt werden.

In der Literatur ich auf einen Satz von Hubert Markl, ehemaliger Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, der sagte: „Nachhaltigkeit klingt so natürlich, so biologisch, so ökologisch. Da unklar genug ist, was es eigentlich bedeuten soll, können sich von Wirtschaft, Wissenschaft bis zur Politik und der Kirchentage alle darauf einigen!“

Diesen Eindruck konnte ich auch bekommen. Mit Erstellung unserer Nachhaltigkeitsbroschüre bei Town & Country Haus im letzten Jahr, habe ich bei google einen „alert“ angelegt, der mir jeden Tag sämtliche Meldungen aus dem Internet brachte, die mit dem Wort „nachhaltig“ und „Nachhaltigkeit“ veröffentlicht wurden.

Das war in der Tat erstaunlich. Wer sich alles als nachhaltig tätig beschreibt und welche Produkte mit irgendwelchen Nachhaltigkeitszertifikaten ausgezeichnet wurden.

Kurzum:

Wir arbeiten daran, nicht nur den Begriff Nachhaltigkeit zu kommunizieren, sondern ihn auch mit Leben zu erfüllen und gezielt in die Praxis umzusetzen.

Ihr Jürgen Dawo

Ein turbulentes Jahr geht zu Ende

Dezember 29, 2011

Liebe Bauinteressenten und Bauherrenfamilien,

viele Bauinteressenten haben in diesem Jahr die Hürden in die eigenen vier  Wände genommen, bis zu fünf Jahre Überlegensphase und eine Informationsflut lassen dabei viele Bauherren hinter sich. Aber und das ist das Schöne am Hausbau, mit der Entscheidung sind viele Weichen gestellt:

1. Euro hin oder her, Ihr Geld ist erst mal sicherer angelegt, als auf dem Sparbuch.

2. Die Rente kann kommen, denn bis zum Ruhestand haben die meisten Hausbauer ihr Eigenheim abbezahlt und können damit Ihren Lebenstandard auch mit einer geringeren Rente, als dem derzeitigen Nettoeinkommen, halten. Die Mietfreiheit sichert die Einkommenslücke ab.

3. Das Lebensgefühl in den eigenen vier Wänden mit dem eigenen Garten  ist durch nichts aufzuwiegen.

Also all jenen die es geschafft haben, wünsche ich alles Gute beim Bau oder falls schon eingezogen, viel Freude im neuen Heim. Allen die sich trotz der historisch niedrigen Zinsen noch nicht entscheiden konnten, gebe ich noch eine Checkliste eines Anwaltes der auf Baurecht spezialisiert ist, an die Hand. Dieser empfiehlt das Bauen und den Abschluß von Bauverträgen nur mit den dort beeinhalteten Sicherheiten.

Hausbau ist Vertrauenssache, aber- und das zeigen die letzten zehn Jahre: Selbst Firmen die 100 Jahre am Markt waren können in Schwierigkeiten kommen, deshalb bauen Sie niemals und mit niemanden ohne die Sicherheiten aus der Checkliste. Weitere interessante Informationen rund um den Hausbau finden Sie auch noch auf den Seiten www.bauknowhow.de

In diesem Sinne Ihnen allen einen guten Rutsch ins Jahr 2012. Auch im Neuen Jahr stehe ich für alle Fragen rund um Ihren Hausbau zur Verfügung.

Ihr Jürgen Dawo

Soll ich? Soll ich nicht? Doch ich machs!

September 13, 2011

Liebe Leser,

ich lese gerade das neue Buch von Klaus Eck „transparent und glaubwürdig“. Bisher habe ich als Firmengründer alle Kommentare, vorallem auch Beschwerden beantwortet und versucht den Kunden, die nicht zufrieden sind, über unsere Beschwerdestelle zu helfen. Doch immer wieder kommen Beschwerden von angeblichen Kunden die mich beschäftigen und über die ich nachdenke. Als Blog-Inhaber habe ich die Möglichkeit zu entscheiden ob ein Kommentar von einem User im Blog stehen bleibt oder nicht und ich möchte Sie einladen, mit mir darüber zu diskutieren, ob es richtig ist einen solchen Kommentar nicht zu veröffentlichen, wenn trotz unseres Angebotes dem Beschwerdeführer zu helfen, keine Rückmeldung kommt und damit zu vermuten ist, dass es eben kein Kunde ist, sondern ein Mitbewerber oder ein ehemaliger Town & Country – Partner oder einfach jemand der Spaß daran hat andere schlecht zu machen.

Seit 2007 sind wir das meistgekaufte Markenhaus aller Fertig- und Massivhausmarken. Wir haben im letzten Jahr 2.720 Häuser verkauft in Deutschland und Österreich. Etwa 2 Mio. Zugriffe auf unsere Homepage konnten wir verzeichnen und über 60.000 Interessenten baten um weiterführende Informationen.  Die Kundenzufriedenheitsanalyse 2011 ergab, dass 88,5 % unsere Bauherren wieder mit uns bauen würden. ( An dieser Quote arbeiten wir)

So hier nun der Kommentar:

Neuer Kommentar zu „WEB 2.0 zieht Verkaufen 2.0 nach sich!“
Autor : Karlsruher (IP: 141.113.86.92 , pr-012.emea.corpinter.net)
E-Mail : badner83@web.de
URL :
Whois : http://whois.arin.net/rest/ip/141.113.86.92
Kommentar:
Hallo zusammen,
wir haben auch mit Town & Country gebaut und wir waren beide fast den gesamten Bauablauf über unglücklich. Auch im Nachhinein sind viele Kleinigkeiten die wir selber ausbessern haben müssen. Auch sind die Verträge nicht wirklich wasserdicht. Die Bauleitung war eine 6 minus. Von den versprechen hier und da fertig zu sein mal ganz abgesehen. Bauzeitgarantie? Da kann ich nur lachen. 8 Monate dauerte der Hausbau. Es gab keinen größeren Grund für so eine Verspätung und trotzdem bekamen wir die Vertraglich festgelegte Summe nicht. Auch über die Festpreisgarantie kann ich nur lachen. Aber genug… um so mehr ich drüber nachdenke umso mehr bekomme ich das kotzen! TOWN & COUNTRY… NIE WIEDER

Anmerkung von mir: Falls Sie als Autor  doch ein echter Bauherr sind und nur noch nicht geantwortet haben, melden Sie sich bitte, damit ich Sie bei der Problemlösung unterstützen kann.

Ich habe dann darauf geantwortet:

Sehr geehrte Bauherren,
aus Ihrem Beitrag ersehe ich, dass sie sehr frustriert sind über den Bau Ihres Hauses.
Geben Sie mir die Chance Ihren Fall aufzurollen und zu prüfen wie wir Ihnen helfen können.
Mit wem haben Sie denn gebaut? Und was ist konkret passiert?

Freue mich auf Ihre Rückmeldung und werde mich dann umgehend Ihres Falles annehmen.

Mit freundlichem Gruß

Jürgen Dawo

Bis heute keine Rückmeldung, ähnliche Fälle, wo angeblich Anwaltskosten angefallen sind, kommen immer wieder vor. Trotz unseres Angebotes im Falle der berechtigten Beschwerde diese Kosten zu übernehmen meldet sich der angebliche Bauherr nicht mehr. Ist das der Fluch der Transparenz und meines Blogs auf der ersten Seite unsere Homepage? Muss man einfach damit leben,  dass es Neider gibt?

Um auf die Anschuldigungen doch noch einen Satz zu verlieren: Wir bieten das sicherste Haus Deutschlands vor, während und nach dem Bau, kein anderer Anbieter hat mehr Sicherheiten wie wir, aber und das ist leider auch nicht zu änden, eine 100 %ige Sicherheit gibt es auch bei uns nicht!

Viele Fragen und jetzt wünsche ich mir, mit Ihnen dieses Problem zu diskutieren, gerne alle die diesen Text lesen, ob Interessenten, Kunden und Mitbewerber oder einfach am Thema Interessierte.

Danke für Ihr  Feedback

Es gibt Neuigkeiten:

Heute, am 13.09.2011, hat sich eine Bauherren-Familie bei mir per Mail gemeldet. Die Mail ist zwar immer noch anonym, wir stehen aber jetzt im direkten Kontakt. Sobald ich über den Bauablauf im Bilde bin und etwas nicht ok war, werden wir das in Ordnung bringen.

Ihr Jürgen Dawo

Town & Country Haus mit „Blick von oben“

Juli 15, 2011

Town & Country Haus, Deutschlands führender Massivhausanbieter richtete bei seinem diesjährigen Sommer-Gesamtworkshop unter dem Motto „Blick von oben“ den Blick auf die großen Ziele der Zukunft seiner rund 300 Partner.

Damit rückt die „Vision 5000+“ in den Fokus, das bedeutet  alle Town & Country Partner bauen bis zum Jahr 2020 jährlich rund 5000 Häuser für ihre Kunden. Das Große und Ganze betrachten und dennoch dabei nicht den Blick auf Details verlieren, das ist die Kunst.

In Workshops und Vorträgen konnten sich die Teilnehmer über Neuerungen informieren und gleichzeitig ihr Know-how erweitern.

Und so ließen die Referenten gemeinsam mit Ihren Town & Country Partnern den „Blick von oben“  schweifen über Marketingkonzeptionen, Vertriebsziele und die Produktentwicklung.  Spannend für alle Praktiker war der Erfahrungsbericht eines Partners, den er gern an seine Kollegen weitergab.

Dass sich auch Deutschlands führender Massivhausanbieter mit Nachhaltigkeit auseinandersetzt und dies als Verpflichtung und Herausforderung zugleich sieht, ist für Town & Country Haus selbstverständlich. „Den verantwortungsvollen Umgang  mit Mensch, Natur, Umwelt und Ressourcen sehen wir zugleich als Respekt vor unseren Mitmenschen, Interessenten und den Kunden von morgen“, so Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Referent Josua Fett, „Mehr-Wert“- Experte und erfolgreicher Buchautor gab in seinem Vortrag, brilliant vorgetragenes, anwendungsbereites Wissen zum Thema Kommunikation an die Town & Country Partner weiter.

Der Abend gehörte dem sozialen Engagement. Die Town & Country Stiftung kooperiert mit angesehenen und mit großem Erfolg agierenden Einrichtungen des Sozialbereiches.

Der Höhepunkt war die Übergabe zweier Schecks, jeweils i.H.v. 15.000 € an Manfred Welzel von der „McDonalds Kinderhilfe Stiftung“ und  an Henry Maske, der die Stiftung „A Place for kids“ ins Leben gerufen hat. Henry Maske  und Manfred Welzel waren eigens dazu nach Willingen angereist und nahmen die Schecks entgegen.

Musikalisch umrahmt wurde der Abend von der Sängerin Christina Rommel und Band, die mit ihrem neuen Album „Blick von oben“ damit die Namensgeberin des diesjährigen Sommer-Gesamtworkshops war.

Town & Country Stiftung: 30.000 Euro Spende für Kinder und Jugendliche in Not

Juli 12, 2011

(Erfurt/Behringen, den 12. Juli 2011)
Ein besonderes Anliegen der Town & Country Stiftung ist es, Kinder und Jugendliche zu unterstützen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Zu diesem Zweck kooperiert die Stiftung mit angesehenen und seit jeher mit
großem Erfolg agierenden Einrichtungen aus dem Sozialbereich, aktuell mit dem „Henry Maske-Fonds“ und  der „McDonalds Kinderhilfe Stiftung“. Beide Institutionen erhielten von der Town & Country Stiftung vor wenigen Tagen eine Zuwendung in Höhe von jeweils 15.000 Euro.

 

Die Town & Country Stiftung wurde im Jahr 2009 von den Eheleuten Gabriele und Jürgen Dawo ins Leben gerufen. Bereits im Jahr 1997 gründete das Ehepaar Dawo Town & Country Haus. Auf Grundlage eines vielfach ausgezeichneten Franchise-Konzepts entwickelte sich das thüringische Unternehmen deutschlandweit zum erfolgreichsten  Franchise-System im Segment typisierter  Markenhäuser in Massivbauweise.

Die Town & Country Stiftung verfolgt zwei Zwecke: „Neben der Förderung benachteiligter Kinder widmen wir uns unverschuldet in Not geratenen Eigenheim-Besitzern mit dem Ziel, die jeweilige Immobilie und somit den gewohnten Lebensraum zu erhalten“, erläutert Christian Treumann, Vorstand der Town & Country Stiftung in Erfurt.
Typische Fälle seien tragische Ereignisse, in denen  beispielsweise der  Hauptverdiener einer Familie  ausfällt und die Angehörigen deshalb über kein ausreichendes Einkommen mehr verfügen, um den finanziellen Verpflichtungen aus dem Baudarlehen nachzukommen.

„Bei der Förderung benachteiligter Kinder nutzen wir insbesondere den Multiplikator-Effekt, indem wir mit etablierten und angesehenen Institutionen in diesem Bereich zusammenarbeiten“,
erläutert Christian Treumann. Vor diesem Hintergrund seien die Kooperationen mit der „McDonalds Kinderhilfe Stiftung“ und dem „Henry Maske-Fonds“ zu sehen.
Dieser wurde zur Jahresmitte 1999 gegründet. Unter dem Motto „Faire Chancen für junge Menschen“ kümmert sich der Fonds vor allem um benachteiligte Jugendliche durch die Einrichtung von Sportanlagen, Internetcafès und Werkstätten.

Die „McDonalds Kinderhilfe Stiftung“ ist Teil der „Ronald McDonald Haus Charities“, die sich derzeit in 33 Ländern für die Gesundheit und das Wohlbefinden von Kindern einsetzt. Die Spendenschecks in Höhe von jeweils 15.000 Euro nahmen während einer Veranstaltung Henry Maske sowie  Manfred Welzel, Vorstand der „McDonalds Kinderhilfe Stiftung“, entgegen.

Die Town & Country Stiftung verfügte zum 30. Juni 2011 über ein Stiftungsvermögen von  mehr als zwei Millionen Euro. Dieses setzt sich in der Hauptsache zusammen aus einem von den Eheleuten Dawo eingebrachten Mehrfamilienhaus in  Magdeburg sowie aus regelmäßigen Zuwendungen der mehr als 100 Town & Country Haus  Lizenzpartner. „Bis Ende kommenden Jahres soll unser Vermögen durch weitere Zuwendungen aus der Town & Country Gruppe sowie von externer Seite auf drei Millionen Euro anwachsen“, kündigt Christian Treumann an. Die satzungsgemäßen Aufgaben der Town & Country Stiftung werden finanziert durch die Mieterträge des Mehrfamilienhauses, Kapitaleinkünfte aus dem durch Zustiftungen aufgebauten Grundstockvermögen und durch Spenden.

„Die Arbeit der Town & Country Stiftung fußt auf Loyalität und auf der Bereitschaft, Verantwortung gegenüber der Gesellschaft zu übernehmen“, erläutert Stiftungsvorstand Christian Treumann. Dies dokumentiere nicht zuletzt die Tatsache, dass der überwiegende Teil der  Lizenzpartner von Town & Country Zustiftungen von jeweils insgesamt mindestens 10.000 Euro für die Stiftung getätigt hat. Als Dank und Anerkennung erhielten diese  während einer feierlichen Veranstaltung, die als Auftakt zu weiteren Kooperationen zwischen den beteiligten Stiftungen dienen soll,   von Henry Maske  eine Ehrenurkunde überreicht.

Über die Town & Country-Stiftung:

Die Town & Country-Stiftung wurde im Jahr 2009 auf Grundlage ihrer Satzung der Förderung unverschuldet in Not geratener Personen gegründet. Das sind insbesondere Hauskäufer, die aus dokumentierbaren Gründen (beispielsweise Tod oder Erwerbsunfähigkeit) ihren aus der Immobilien-Finanzierung resultierenden finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen können. Der zweite Schwerpunkt der Stiftungsarbeit ist die finanzielle Unterstützung bedürftiger Kinder bzw. Institutionen, Vereine und anerkannter Organisationen, die sich um das Wohl von Kindern kümmern. Die Stiftungsarbeit wird derzeit von Rechtsanwalt Christian Treumann als Geschäftsführer von Erfurt aus verantwortet.

Hausbau-Magazin „Der Bauherr“: Wichtige Hinweise zur Baufinanzierung

Juni 15, 2011

Das rennomierte Hausbau-Magazin „Der Bauherr“ zitiert den Vorsitzenden der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende, Florian Haas.

Das Thema, „Den richtigen Finanzierungspartner finden“.

Zitat: „Wer beim Vergleich von Darlehenszinsen den Durchblick behalten will, sollte auf ein detailliertes Angebot Wert legen und sich im Zweifel auch nicht scheuen, nachzufragen. Ein solides Angebot sollte neben dem Auszahlungsbetrag und den Zinsangaben mindestens die Monatsraten samt Zinsen und Tilgung, die zugrunde gelegte Finanzierungsgesamtlaufzeit, die Restschuld am Ende der Zinsbindung, sowie die Finanzierungsnebenkosten ausweisen.“

Weiterführende Informationen erhalten Sie unter: http://www.finanzierungsschutz.de/

Schutzmechanismen sind im Hausbau unerläßlich

Mai 13, 2011

Wie wichtig Schutzmechanismen und Schutzbriefe  im Hausbau sind die mögliche Risiken minimieren bzw. ausschließen und den Bauherren schützen, sehen Sie an dem in dieser Woche erschienen Artikel der Stiftung Warentest, die vor Tchibo Häusern warnt.

Ein wesentlicher Punkt des Sicherheitspaketes ist seit 2009 unsere FinanzierungSummeGarantie. Hier prüfen wir auch die Kosten für Grundstück, Erschließung und alle weiteren Nebenkosten und lassen unsere Berechnungen von der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende in München kontrollieren. Der zukünftige Bauherr bekommt eine Bürgschaft von 15.000 Euro zur Absicherung und kann dann seinen Darlehensvertrag beruhigt unterschreiben. Damit können sich die Kunden darauf verlassen, dass tatsächlich alle Kosten in den Berechnungen enthalten sind.

Eine Fertigstellungbürgschaft in Höhe von 20% der Kaufpreise gibt es seit 2005. Falls ein Partnerunternehmen, das rechtlich selbständig ist und das in seiner Region die Town & Country Häuser nach unserem Konzept baut in die Insolvenz geht, muss sichergestellt sein, dass dem Bauherren dadurch kein finanzieller Schaden entsteht. Das Haus wird zu dem Preis, der im Vertrag genannt wurde, gegebenenfalls auch von einem anderen Unternehmen fertiggestellt. Dass wir dabei als Franchisegeber helfen, ist für uns selbstverständlich.

Doch das ist nicht das einzige Problem beim Hausbau, das eine Lösung braucht. Eine fast noch wichtigere Absicherung ist die Bürgschaft für die Mängelbeseitigung. Was macht ein Bauherr, wenn er nach drei Jahren am Haus einen Mangel feststellt und der ausführende Unternehmer nicht mehr am Markt ist? Genau dafür haben wir die 75.000 Euro Bürgschaft für fünf Jahre und einen Monat. Damit können die Bauherren auch nach dem Bau weiterhin gut schlafen, denn bei einer Bürgschaft dieser Höhe sind auch ernsthafte Mängel, die trotz Qualitätssicherung auftreten können, abgesichert.

Aber 100 %ige Sicherheit, ich glaube da sind wir uns einig, wird es nie geben können.

Alle weiteren Bausteine der 3 Schutzbriefe entnehmen Sie dem Link.

Greenfranchising-Initiative

März 10, 2011

Interview mit einem Vordenker

Im Rahmen der  Greenfranchising-Initiative möchten ich Ihnen heute das Interview mit Prof. Veronika Bellone und mir nicht vorenthalten. 

Die Greenfranchise-Initiative wurde von Frau Prof. Veronika Bellone und Ihrem Unternehmen Bellone FRANCHISE CONSULTING GmbH ins Leben gerufen . Es wurde heute u.a. im Franchiseportal veröffentlicht.

VB: Herr Dawo, wie definieren Sie den Begriff Nachhaltigkeit?

JD: Nachhaltigkeit begründet sich für mich nicht nur im ökologischen Sinne, sondern betrachtet ein ganzheitliches Prinzip. Es steht für mich als ein „gutes Miteinander“ über allem. Nachhaltigkeit ist für mich kein künstliches Konstrukt, sondern eine Lebenseinstellung. Ich kann mich daran freuen, wenn aus Ideen handfeste Projekte entstehen. Davon zeugt sicher unsere Erfolgsstory als Franchise-Unternehmen. Davon zeugen aber auch unsere diversen Aktivitäten im sozialen und ökologischen Bereich.  Mit offenem Blick und Herzen durch’s Leben gehen, ermöglicht nicht nur Erfolg, sondern auch das Erkennen, wo man etwas Positives bewirken kann.

VB: Wie haben Sie diesen Geist in Ihr Franchise-Unternehmen eingebracht – welche Strategie wird Ihrer generellen Zielsetzung des nachhaltigen Wirkens gerecht?

JD: In der EKS®, der Engpass-Konzentrierten Strategie habe ich die Prinzipien gefunden, die meiner Einstellung gerecht werden. Erfolg und Wachstum sind möglich durch die stetige Anpassung an sich verändernde Umweltbedingungen, ohne dabei die Konzentration auf die eigenen Stärken aus den Augen zu verlieren. Das ist natürlich eine vereinfachte Zusammenfassung der Erfolgsprinzipien der EKS®. Aber letztendlich geht es darum, durch eine „Rund-um-Sicht“ die Bedürfnisse und Anforderungen der Kunden, Mitarbeitenden, Kooperationspartner/innen sowie des wirtschaftlichen und ökologischen Umfeldes wahrzunehmen und mit den eigenen Fähigkeiten optimal in Einklang zu bringen. Das setzt nachhaltiges Denken voraus.

VB: Welche Kernthemen sind für Sie ausschlaggebend, um auf der ökologischen Ebene nachhaltig zu wirken?

JD: Wenn Sie so wollen, dann nehmen wir mit jedem Hausbau Lebensraum weg. Lebensraum von Tieren und Pflanzen. Dem begegnen wir einerseits mit unserem Angebot an Häusern, die nicht nur energiesparend sind, sondern auch auf kleiner Grundfläche aufbauen. Andererseits denken wir an den gesamten Kreislauf des Hauses, vom Erdaushub für das Bauvorhaben, wo wertvoller Mutterboden zur Weiterverwendung regionalen Abnehmern zur Verfügung gestellt wird, über nachhaltige Baustoffe und recyclebare Fenster wie Türen bis hin zur fachgerechten Entsorgung von Baustoffen. Als direkte Massnahme für einen ökologischen Ausgleich ist im Kaufpreis eines jeden Town & Country-Energiesparhauses ein Betrag von Euro 200.- enthalten, der in Nachhaltigkeits- und Umweltprojekte investiert wird. Allem voran unterstützen wir damit derzeit das Projekt „Wir sind Wald“, das sehr eindrücklich den hohen Nutz- und Schutzwert von Wäldern als Naherholungsgebiet und wichtigen Regulator des ökologischen Gleichgewichts aufzeigt (www.wir-sind-wald.de).

Es gäbe noch viel mehr zu erzählen von Themen, denen wir uns mit diversen Engagements verpflichten oder zu dem meine Frau und ich einen besonderen Zugang haben, wie z.B. dem Nationalpark Hainich in Thüringen, der uns sehr am Herzen liegt (www.nationalpark-hainich.de). Er besticht nicht nur durch seine Natur und Artenvielfalt, sondern auch durch einen Skulpturenpark und liebevoll angelegte Wanderwege.  Wichtige Kulturgüter, die es für unsere Kinder zu erhalten gilt.

VB: Und wenn Sie Ihr Engagement in die „EKS®-Sprache“ übersetzen.

JD: Unseren Kunden und Kundinnen bieten wir von Beginn an die Sicherheit, sich für ihre zukünftige „Wohnzeit“ gut beraten zu wissen. Das fängt bereits vor dem ersten Spatenstich mit einer soliden Überprüfung der Baufinanzierung an und geht bis zum sprichwörtlichen „Airbag“, der sie in Form einer R+V-Bürgschaft vor Nachfinanzierungen schützt. Gleichzeitig sensibilisieren wir auf das Thema Ökobilanz und bilden gemeinsam mit unseren Franchise-Partnern eine Wertekultur, die weit über das rein ökonomische Prinzip hinausgeht. Das drückt sich zum Beispiel auch in unserer 2009 gegründeten Town & Country Stiftung aus, die Menschen unterstützt, die unverschuldet in Not geraten sind. Jede(r) Franchise-Partner/in verpflichtet sich mit festgelegten Geldbeiträgen für die Stiftung. Wir konnten bereits in sieben Fällen finanziell wie beratend zur Seite stehen. 

Alles in allem verstehen wir uns als Netzwerk, wo Geben und Nehmen unter grösstmöglicher Berücksichtigung verschiedenster Bedürfnisse stattfindet – das fasst es wohl gut zusammen.

VB: Sie unterstützen zudem noch diverse Kinderhilfsprojekte wie z.B. die Ronald McDonald-Häuser, Kinder-Sportmannschaften und mehr. Als Vollblutunternehmer sprühen Sie vor Energie und Ideen. Überfordern Sie damit manchmal Ihre Franchise-Partner/innen?

JD: Strategie-Foren, Querdenker-Kongresse, Franchise- und Unternehmer-Tagungen und vieles mehr gehören für mich zur Inspirationsquelle. Und nachhaltig kann nur sein, wer sich mit den vielfältigen Konsequenzen seines Tuns in Wechselwirkung mit der Umwelt und dem sozialen Umfeld auseinandersetzt. „Denken in Konsequenzen“ haben Sie selbst in Ihrem „Praxisbuch Franchising“ als 6. Franchise-Wahrheit deklariert. 

Wer so denkt und handelt sucht auch adäquate Franchise-Partner/innen, die offen sind und wertschätzend. So haben wir unser Partnermarketing aufgebaut. Von der Selektion der Partner/innen bis hin zum stetigen Austausch. Gerade was die Weiterentwicklung anbelangt, da führen wir 3 x im Jahr eine so genannte Innovationsschmiede mit unseren Franchise-Nehmern und –Nehmerinnen durch. Ein internes Wiki sorgt parallel dafür, dass Ideen der Partner/innen einen Platz bekommen und auch gleich von allen Teilnehmenden geprüft und auf Effizienz und Machbarkeit bewertet werden.

Natürlich gibt es auch Skeptiker, die bei Neuerungen im System erst einmal zurückhaltend sind. Aber gut die Hälfte der Partner/innen ist in der Regel sofort dabei.

VB: Was würden Sie Franchise-Gebern und –Geberinnen, die ihren nachhaltigen Blick noch öffnen können, empfehlen?

JD: Sich in der Region umschauen. Da gibt es oft genug kleine und grosse Projekte, die viel bewirken können. Ich würde bei den Kindern anfangen, denn sie sind unsere Zukunft und ihnen überlassen wir unser geistiges und materielles Erbe.

Das kann ein Schulgarten sein, den man sowohl finanziell unterstützen wie tatkräftig anlegen kann. Zum Beispiel als gemeinsames Erlebnis mit den Franchise-Partnern und der zu unterstützenden Schule. Kinder-Sportclubs initiieren oder fördern. Begrünungskonzepte mittels Patenschaften realisieren und dabei wichtige Meinungsbildner einbinden, die auch für das eigene Unternehmen einen Erfolgsfaktor darstellen. Denn es darf bei alledem nicht vergessen werden, dass der eigene Erfolg einen befähigt andere zu unterstützen und zu inspirieren und für eine Kooperation zu begeistern.

VB: Herr Dawo, vielen Dank für das wahrhaft beflügelnde Interview. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Freude und Tatendrang bei Ihren vielfältigen Unternehmungen.

copyright Prof. Veronika Bellone

Jetzt der Link zur Veranstaltung in Berlin: Wir sind Wald

März 3, 2011

Mit diesem Kurzfilm kann man sich gut über die von Town & Country Haus begleitete Aktion der UNO informieren.

http://wir-sind-wald.de/wald-und-wissen/film/auftakt-in-berlin