Posts Tagged ‘Fertighaus’

Sicherheit vor Nachfinanzierungen bei Town & Country Haus

April 20, 2012

Das ist auch ein Beispiel dafür, warum es gut ist, ein Town & Country Haus zu bauen.

Die FinanzierungSumme-Garantie einer namhaften dt. Versicherung  deckt solche unerwarteten Nebenkosten während der Bauzeit mit bis zu 15.000,- € ab. Sollten also unvorhergesehene Kosten anfallen, wie hier geschehen, die mit dem Grundstück oder dem Hausbau zu tun haben sind diese über die Versicherung abgedeckt.

Lesen Sie selbst.

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Sicherheit vor Nachfinanzierungen bei Town & Country Haus – Teil 4

April 2, 2012

Grundstückseintragung ins Grundbuch durch Behörden verzögert

Familie R. kaufte sich ihr Traumgrundstück im schönen Bayern. Da der Verkäufer des Grundstückes zum damaligen Zeitpunkt noch nicht als Eigentümer im Grundbuch eingetragen war (Verzögerung durch Behörden), konnte die Auflassungsvormerkung für Familie R. noch nicht im Grundbuch vorgemerkt werden. Ohne Nachweis, dass die Fam. R. im Grundbuch steht, kein Darlehen von der Bank, ohne Darlehenszusage kein Baubeginn.

Aufgrund der Bauzeitverzögerung mussten die jungen Eltern ihren Mietvertrag um weitere 6 Monate verlängern. Die Miete für die Münchner Wohnung belief sich im Monat auf 1.600,00 EUR. Parallel musste der Hauskredit nebst Bereitstellungszinsen bedient werden. Eine finanzielle Katastrophe bahnte sich für die Familie an, da Frau R. in dieser Zeit aufgrund der Geburt des 1. Kindes, nur Erziehungsgeld bekam. Damit konnte keiner rechnen. Die Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e. V.  meldete den Fall umgehend der Versicherung, welche aufgrund dieser nicht vorhersehbaren Umstände die Bezahlung der Miete, für die Zeit der Bauzeitverlängerung, übernahm.

Sicherheit vor Nachfinanzierungen bei Town & Country Haus – Teil 2

Februar 20, 2012

Liebe Leserinnen und Leser  meines Blogs, heute möchte ich einen zweiten Fall schildern, bei dem die FinanzierungSumme-Garantie eine Bauherrenfamilie wieder ruhig schlafen ließ.

Die Eheleute L. kauften sich ein Grundstück, um dort ihr Traumhaus errichten zu lassen. Den Hausbau vor Augen, wurde das Bodengutachten erstellt. Die Ergebnisse daraus waren unspektakulär, die Finanzierung wurde konzipiert, ohne größere Kosten für die Mehrgründung einzuplanen. Die Stadt trat danach an die Grundstücksbesitzer heran und forderte einen Grundstückstausch, da die Stadt selbst an diesem Ort ein größeres Vorhaben realisieren wollte. Die Familie L. willigte dem Tausch ein, da das andere Grundstück auch eine angenehme Lage hatte.

Nachdem das Geschäft beim Notar abgewickelt war, wurde für das aktuelle Grundstück ein neues Bodengutachten erstellt. Dem Town & Country Partner verschlug es die Sprache, als er den Bauherren berichten musste, das der gesamte Baugrund sich als nicht tragfähig erwies. Kostenvoranschlag für Bodenaustausch und Gründung 22.500,00 EUR. In diesem Fall hat die volle Bürgschaftssumme in Höhe von 15.000,00 EUR die Bauherren ein ganzes Stück nach vorn gebracht.

weitere Informationen: http://www.finanzierungsschutz.de/

Soll ich? Soll ich nicht? Doch ich machs!

September 13, 2011

Liebe Leser,

ich lese gerade das neue Buch von Klaus Eck „transparent und glaubwürdig“. Bisher habe ich als Firmengründer alle Kommentare, vorallem auch Beschwerden beantwortet und versucht den Kunden, die nicht zufrieden sind, über unsere Beschwerdestelle zu helfen. Doch immer wieder kommen Beschwerden von angeblichen Kunden die mich beschäftigen und über die ich nachdenke. Als Blog-Inhaber habe ich die Möglichkeit zu entscheiden ob ein Kommentar von einem User im Blog stehen bleibt oder nicht und ich möchte Sie einladen, mit mir darüber zu diskutieren, ob es richtig ist einen solchen Kommentar nicht zu veröffentlichen, wenn trotz unseres Angebotes dem Beschwerdeführer zu helfen, keine Rückmeldung kommt und damit zu vermuten ist, dass es eben kein Kunde ist, sondern ein Mitbewerber oder ein ehemaliger Town & Country – Partner oder einfach jemand der Spaß daran hat andere schlecht zu machen.

Seit 2007 sind wir das meistgekaufte Markenhaus aller Fertig- und Massivhausmarken. Wir haben im letzten Jahr 2.720 Häuser verkauft in Deutschland und Österreich. Etwa 2 Mio. Zugriffe auf unsere Homepage konnten wir verzeichnen und über 60.000 Interessenten baten um weiterführende Informationen.  Die Kundenzufriedenheitsanalyse 2011 ergab, dass 88,5 % unsere Bauherren wieder mit uns bauen würden. ( An dieser Quote arbeiten wir)

So hier nun der Kommentar:

Neuer Kommentar zu „WEB 2.0 zieht Verkaufen 2.0 nach sich!“
Autor : Karlsruher (IP: 141.113.86.92 , pr-012.emea.corpinter.net)
E-Mail : badner83@web.de
URL :
Whois : http://whois.arin.net/rest/ip/141.113.86.92
Kommentar:
Hallo zusammen,
wir haben auch mit Town & Country gebaut und wir waren beide fast den gesamten Bauablauf über unglücklich. Auch im Nachhinein sind viele Kleinigkeiten die wir selber ausbessern haben müssen. Auch sind die Verträge nicht wirklich wasserdicht. Die Bauleitung war eine 6 minus. Von den versprechen hier und da fertig zu sein mal ganz abgesehen. Bauzeitgarantie? Da kann ich nur lachen. 8 Monate dauerte der Hausbau. Es gab keinen größeren Grund für so eine Verspätung und trotzdem bekamen wir die Vertraglich festgelegte Summe nicht. Auch über die Festpreisgarantie kann ich nur lachen. Aber genug… um so mehr ich drüber nachdenke umso mehr bekomme ich das kotzen! TOWN & COUNTRY… NIE WIEDER

Anmerkung von mir: Falls Sie als Autor  doch ein echter Bauherr sind und nur noch nicht geantwortet haben, melden Sie sich bitte, damit ich Sie bei der Problemlösung unterstützen kann.

Ich habe dann darauf geantwortet:

Sehr geehrte Bauherren,
aus Ihrem Beitrag ersehe ich, dass sie sehr frustriert sind über den Bau Ihres Hauses.
Geben Sie mir die Chance Ihren Fall aufzurollen und zu prüfen wie wir Ihnen helfen können.
Mit wem haben Sie denn gebaut? Und was ist konkret passiert?

Freue mich auf Ihre Rückmeldung und werde mich dann umgehend Ihres Falles annehmen.

Mit freundlichem Gruß

Jürgen Dawo

Bis heute keine Rückmeldung, ähnliche Fälle, wo angeblich Anwaltskosten angefallen sind, kommen immer wieder vor. Trotz unseres Angebotes im Falle der berechtigten Beschwerde diese Kosten zu übernehmen meldet sich der angebliche Bauherr nicht mehr. Ist das der Fluch der Transparenz und meines Blogs auf der ersten Seite unsere Homepage? Muss man einfach damit leben,  dass es Neider gibt?

Um auf die Anschuldigungen doch noch einen Satz zu verlieren: Wir bieten das sicherste Haus Deutschlands vor, während und nach dem Bau, kein anderer Anbieter hat mehr Sicherheiten wie wir, aber und das ist leider auch nicht zu änden, eine 100 %ige Sicherheit gibt es auch bei uns nicht!

Viele Fragen und jetzt wünsche ich mir, mit Ihnen dieses Problem zu diskutieren, gerne alle die diesen Text lesen, ob Interessenten, Kunden und Mitbewerber oder einfach am Thema Interessierte.

Danke für Ihr  Feedback

Es gibt Neuigkeiten:

Heute, am 13.09.2011, hat sich eine Bauherren-Familie bei mir per Mail gemeldet. Die Mail ist zwar immer noch anonym, wir stehen aber jetzt im direkten Kontakt. Sobald ich über den Bauablauf im Bilde bin und etwas nicht ok war, werden wir das in Ordnung bringen.

Ihr Jürgen Dawo

Greenfranchising-Initiative

März 10, 2011

Interview mit einem Vordenker

Im Rahmen der  Greenfranchising-Initiative möchten ich Ihnen heute das Interview mit Prof. Veronika Bellone und mir nicht vorenthalten. 

Die Greenfranchise-Initiative wurde von Frau Prof. Veronika Bellone und Ihrem Unternehmen Bellone FRANCHISE CONSULTING GmbH ins Leben gerufen . Es wurde heute u.a. im Franchiseportal veröffentlicht.

VB: Herr Dawo, wie definieren Sie den Begriff Nachhaltigkeit?

JD: Nachhaltigkeit begründet sich für mich nicht nur im ökologischen Sinne, sondern betrachtet ein ganzheitliches Prinzip. Es steht für mich als ein „gutes Miteinander“ über allem. Nachhaltigkeit ist für mich kein künstliches Konstrukt, sondern eine Lebenseinstellung. Ich kann mich daran freuen, wenn aus Ideen handfeste Projekte entstehen. Davon zeugt sicher unsere Erfolgsstory als Franchise-Unternehmen. Davon zeugen aber auch unsere diversen Aktivitäten im sozialen und ökologischen Bereich.  Mit offenem Blick und Herzen durch’s Leben gehen, ermöglicht nicht nur Erfolg, sondern auch das Erkennen, wo man etwas Positives bewirken kann.

VB: Wie haben Sie diesen Geist in Ihr Franchise-Unternehmen eingebracht – welche Strategie wird Ihrer generellen Zielsetzung des nachhaltigen Wirkens gerecht?

JD: In der EKS®, der Engpass-Konzentrierten Strategie habe ich die Prinzipien gefunden, die meiner Einstellung gerecht werden. Erfolg und Wachstum sind möglich durch die stetige Anpassung an sich verändernde Umweltbedingungen, ohne dabei die Konzentration auf die eigenen Stärken aus den Augen zu verlieren. Das ist natürlich eine vereinfachte Zusammenfassung der Erfolgsprinzipien der EKS®. Aber letztendlich geht es darum, durch eine „Rund-um-Sicht“ die Bedürfnisse und Anforderungen der Kunden, Mitarbeitenden, Kooperationspartner/innen sowie des wirtschaftlichen und ökologischen Umfeldes wahrzunehmen und mit den eigenen Fähigkeiten optimal in Einklang zu bringen. Das setzt nachhaltiges Denken voraus.

VB: Welche Kernthemen sind für Sie ausschlaggebend, um auf der ökologischen Ebene nachhaltig zu wirken?

JD: Wenn Sie so wollen, dann nehmen wir mit jedem Hausbau Lebensraum weg. Lebensraum von Tieren und Pflanzen. Dem begegnen wir einerseits mit unserem Angebot an Häusern, die nicht nur energiesparend sind, sondern auch auf kleiner Grundfläche aufbauen. Andererseits denken wir an den gesamten Kreislauf des Hauses, vom Erdaushub für das Bauvorhaben, wo wertvoller Mutterboden zur Weiterverwendung regionalen Abnehmern zur Verfügung gestellt wird, über nachhaltige Baustoffe und recyclebare Fenster wie Türen bis hin zur fachgerechten Entsorgung von Baustoffen. Als direkte Massnahme für einen ökologischen Ausgleich ist im Kaufpreis eines jeden Town & Country-Energiesparhauses ein Betrag von Euro 200.- enthalten, der in Nachhaltigkeits- und Umweltprojekte investiert wird. Allem voran unterstützen wir damit derzeit das Projekt „Wir sind Wald“, das sehr eindrücklich den hohen Nutz- und Schutzwert von Wäldern als Naherholungsgebiet und wichtigen Regulator des ökologischen Gleichgewichts aufzeigt (www.wir-sind-wald.de).

Es gäbe noch viel mehr zu erzählen von Themen, denen wir uns mit diversen Engagements verpflichten oder zu dem meine Frau und ich einen besonderen Zugang haben, wie z.B. dem Nationalpark Hainich in Thüringen, der uns sehr am Herzen liegt (www.nationalpark-hainich.de). Er besticht nicht nur durch seine Natur und Artenvielfalt, sondern auch durch einen Skulpturenpark und liebevoll angelegte Wanderwege.  Wichtige Kulturgüter, die es für unsere Kinder zu erhalten gilt.

VB: Und wenn Sie Ihr Engagement in die „EKS®-Sprache“ übersetzen.

JD: Unseren Kunden und Kundinnen bieten wir von Beginn an die Sicherheit, sich für ihre zukünftige „Wohnzeit“ gut beraten zu wissen. Das fängt bereits vor dem ersten Spatenstich mit einer soliden Überprüfung der Baufinanzierung an und geht bis zum sprichwörtlichen „Airbag“, der sie in Form einer R+V-Bürgschaft vor Nachfinanzierungen schützt. Gleichzeitig sensibilisieren wir auf das Thema Ökobilanz und bilden gemeinsam mit unseren Franchise-Partnern eine Wertekultur, die weit über das rein ökonomische Prinzip hinausgeht. Das drückt sich zum Beispiel auch in unserer 2009 gegründeten Town & Country Stiftung aus, die Menschen unterstützt, die unverschuldet in Not geraten sind. Jede(r) Franchise-Partner/in verpflichtet sich mit festgelegten Geldbeiträgen für die Stiftung. Wir konnten bereits in sieben Fällen finanziell wie beratend zur Seite stehen. 

Alles in allem verstehen wir uns als Netzwerk, wo Geben und Nehmen unter grösstmöglicher Berücksichtigung verschiedenster Bedürfnisse stattfindet – das fasst es wohl gut zusammen.

VB: Sie unterstützen zudem noch diverse Kinderhilfsprojekte wie z.B. die Ronald McDonald-Häuser, Kinder-Sportmannschaften und mehr. Als Vollblutunternehmer sprühen Sie vor Energie und Ideen. Überfordern Sie damit manchmal Ihre Franchise-Partner/innen?

JD: Strategie-Foren, Querdenker-Kongresse, Franchise- und Unternehmer-Tagungen und vieles mehr gehören für mich zur Inspirationsquelle. Und nachhaltig kann nur sein, wer sich mit den vielfältigen Konsequenzen seines Tuns in Wechselwirkung mit der Umwelt und dem sozialen Umfeld auseinandersetzt. „Denken in Konsequenzen“ haben Sie selbst in Ihrem „Praxisbuch Franchising“ als 6. Franchise-Wahrheit deklariert. 

Wer so denkt und handelt sucht auch adäquate Franchise-Partner/innen, die offen sind und wertschätzend. So haben wir unser Partnermarketing aufgebaut. Von der Selektion der Partner/innen bis hin zum stetigen Austausch. Gerade was die Weiterentwicklung anbelangt, da führen wir 3 x im Jahr eine so genannte Innovationsschmiede mit unseren Franchise-Nehmern und –Nehmerinnen durch. Ein internes Wiki sorgt parallel dafür, dass Ideen der Partner/innen einen Platz bekommen und auch gleich von allen Teilnehmenden geprüft und auf Effizienz und Machbarkeit bewertet werden.

Natürlich gibt es auch Skeptiker, die bei Neuerungen im System erst einmal zurückhaltend sind. Aber gut die Hälfte der Partner/innen ist in der Regel sofort dabei.

VB: Was würden Sie Franchise-Gebern und –Geberinnen, die ihren nachhaltigen Blick noch öffnen können, empfehlen?

JD: Sich in der Region umschauen. Da gibt es oft genug kleine und grosse Projekte, die viel bewirken können. Ich würde bei den Kindern anfangen, denn sie sind unsere Zukunft und ihnen überlassen wir unser geistiges und materielles Erbe.

Das kann ein Schulgarten sein, den man sowohl finanziell unterstützen wie tatkräftig anlegen kann. Zum Beispiel als gemeinsames Erlebnis mit den Franchise-Partnern und der zu unterstützenden Schule. Kinder-Sportclubs initiieren oder fördern. Begrünungskonzepte mittels Patenschaften realisieren und dabei wichtige Meinungsbildner einbinden, die auch für das eigene Unternehmen einen Erfolgsfaktor darstellen. Denn es darf bei alledem nicht vergessen werden, dass der eigene Erfolg einen befähigt andere zu unterstützen und zu inspirieren und für eine Kooperation zu begeistern.

VB: Herr Dawo, vielen Dank für das wahrhaft beflügelnde Interview. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Freude und Tatendrang bei Ihren vielfältigen Unternehmungen.

copyright Prof. Veronika Bellone

Das Internationale Jahr der Wälder

Februar 17, 2011

Was verstehen wir unter Nachhaltigkeit?

Nachhaltigkeit beschreibt die Nutzung eines regenerierbaren Systems in einer Weise, dass dieses System in seinen wesentlichen Eigenschaften erhalten bleibt und sein Bestand auf natürliche Weise regeneriert werden kann.

Unternehmen werden sich mehr und mehr bewusst, dass sie eine Mitverantwortung für die Umwelt tragen, dass die Ressourcen schonend eingesetzt werden müssen, damit wir und unsere Nachkommen die Schönheiten unseres Planeten auch weiterhin erleben können.

Das Internationale Jahr der Wälder ist eine wunderbare Gelegenheit, um auf die schönen und wertvollen Waldgebiete der Nationalen Naturlandschaften aufmerksam zu machen. Denn in unseren Nationalparks, den Biosphärenreservaten und den Naturparks finden sich die schönsten Wälder Deutschlands.

Wälder haben ganz vielfältigen Nutzen für uns Menschen, den wir nur allzu oft als Selbstverständlichkeit nehmen, ohne uns des zugleich notwendigen Schutzes dieses Ökosystems bewusst zu sein.

Für uns ist das Jahr der Wälder der Startpunkt für ein Jahrzehnt der Wälder. Das verbinden wir mit ganz konkreten Handlungsangeboten für Naturschutz und Umweltbildung. Denn es gibt viele Aufgaben rund um unsere Wälder.

Schon aus der ersten Resonanz zu Beginn dieses Jahres der Wälder auf unsere Handlungsangebote ersehen wir, dass viele Menschen hier in Deutschland gerne etwas für den Wald und für die Natur tun möchten.

Die Anfang 2011 veröffentlichte Town & Country Nachhaltigkeits-Broschüre gibt einen Einblick in das soziale und kulturelle Engagement von Town & Country Haus. Berichtet wird unter anderem über die ansehnlichen Spenden an die McDonalds Kinderhilfe Stiftung in den vergangenen Jahren sowie über die firmeneigene Town & Country Stiftung. Diese wurde am 16. Juni 2009 gegründet und hilft seitdem unverschuldet in Not geratenen Bauherren und kümmert sich überdies um das Wohl benachteiligter Kinder.

Was wir bisher erreicht und noch vorhaben, ist mehr als nur ein Anfang. Auch wenn es nichts Schöneres gibt als das eigene Heim – der Boden, auf dem wir es bauen, ist von unseren Kindern nur geliehen. Deshalb ist das Thema Nachhaltigkeit für Town & Country Haus von übergeordneter Bedeutung.

Mit unserer großen Kampagne zum UNO Jahr der Wälder, gehen wir diesen Weg – wohl als erstes Unternehmen in der Baubranche – voran. Im Rahmen dieser Aktion werden viele Veranstaltungen stattfinden. Der Auftakt war am 16. Februar 2011 in Berlin, mit einer Veranstaltung unter Teilnahme des Bundesumweltministers Norbert Röttgen.

Town & Country Haus kooperiert seit diesem Jahr mit EUROPARC Deutschland e. V., das ist die Dachorganisation der Nationalen Naturlandschaften, unter der sich unsere Nationalparks, Biosphärenreservate und Naturparks zusammengeschlossen haben.

Deshalb ist ab sofort im Kaufpreis eines jeden Town & Country-Energiesparhauses ein Betrag von rund 200 Euro enthalten, der direkt in Nachhaltigkeits- und Umweltprojekte eingebracht wird. „Dadurch sollen die Folgen, die jeder Hausbau für die regionale und globale Ökobilanz hat, weitgehend kompensiert werden.

Zum Beispiel finden Pflanzaktionen in Nationalparks und Biosphärenreservaten der „Nationalen Naturlandschaften“ statt, die mit der Durchführung der UNO-Kampagne im Jahr der Wälder beauftragt sind.

Für uns ist Nachhaltigkeit Verpflichtung und Herausforderung zugleich. Dabei hat der Begriff Nachhaltigkeit viele unterschiedliche Aspekte. Nachhaltigkeit zeige sich im Denken, Handeln und Fühlen. Insbesondere  durch den verantwortlichen Umgang mit Mensch und Natur, mit Umwelt und Ressourcen. Vor allem ist Nachhaltigkeit auch der Respekt vor unseren Mitmenschen.
Das umfangreiche Town & Country-Nachhaltigkeitskonzept geht u.a. auf die Tatsache ein, dass praktisch jedes Town & Country-Haus in einer Energiespar-Varianten auf Grundlage der KfW-Fördersystematik angeboten werden kann.

Überdies bietet Town & Country bereits seit dem Jahr 2010 ein Passivhaus an. Als Umwelt- und Ressourcen schonend  gilt die Tatsache, dass zahlreiche Haustypen auch mit geringer Grundfläche angeboten werden bei vergleichsweise viel Wohnraum dank der platzsparenden Bauweise.
Am 31. Mai 2011 findet unsere erste Nachhaltigkeitskonferenz der EKA – Europäische Kommunikations-Akademie e.V. und des Landesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmer Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. unter Beteiligung des BUND e. V., der Nationalen Naturlandschaften, Mitgliedern des Umweltausschusses des deutschen Bundestages und vieler Fachexperten statt.

Wo sind die Fallen bei der Baufinanzierung?

Februar 11, 2011

Town & Country: Wo sind die Fallen bei der Baufinanzierung?

Interview mit Jürgen Dawo im Börsen-Radio am 11. Februar 2011
Seit 1997 bietet Town & Country Massivhäuser an. Wie viele Häuser hat das Unternehmen bisher verkauft? Was steckt hinter der Verkaufsstrategie Verkaufen 2.0? Wo sieht der Fachmann die Fallen bei der Baufinanzierung?
Hier gelangen Sie zum Interview

Zehn gute Gründe für den Immobilienkauf

Februar 9, 2011

Eine namhafte Bausparkasse  machte  in dieser Woche auf  Vorteile und Nutzen des eigenen Hauses aufmerksam.

Lesen Sie selbst, was die Bauspar-Spezialisten empfehlen. Hier geht es zum Artikel. http://tinyurl.com/4waeng5

Mehrkosten und Nachfinanzierungen müssen beim Bauen nicht sein

Februar 6, 2011

Trotz Urlaub in Österreich zum Skilaufen, muss ich jetzt einfach zu unserer FinanzierungSumme Garantie etwas schreiben. Warum?

Gestern beim Abendessen trafen wir ein Ehepaar aus Niedersachsen. Wir unterhielten uns darüber was wir tun. Als meine Frau und ich sagten, dass wir Franchisegeber sind und über 300 Partnerunternehmen in Deutschland das Town & Country Haus verkaufen bzw. bauen, kam sofort: Zwei befreundete Familien haben auch mit TC gebaut. Auf die Frage, ob die Bekannten zufrieden waren haben wir nur Positives gehört.

Hauptgrund, dass mit uns gebaut wurde, waren unsere Schutzbriefe und insbesondere die Garantie, dass wir die kalkulierte monatliche Rate einhalten und zwar mit Nebenkosten und Grundstückskosten, obwohl wir selbst nur für das Haus verantwortlich sind.

Wie funktioniert das?

Nach der ausführlichen Bedarfsermittlung wird ein Haus mit unserem Hauskonfigurator zusammengestellt, bei  welchem jeder Sonderwunsch sofort preislich erfasst wird. Danach wird eine Finanzierungsberechnung mit allen Kosten erstellt, die anfallen können.

  1. Grundstückskosten mit Steuern, Anschlussgebühren ,  Notarkosten  einschließlich Grundschuldbestellungskosten beim Amt und Notar.
  2. Das Haus mit allen Leistungen von der Gründung, Erdarbeiten, Bodenplatte, über die Tapezierarbeiten und der Außenanlage etc. sowie allen Sonderwünschen, die im Vorfeld besprochen wurden.
  3. Nebenkosten: alles was rund um das Bauen anfällt, wie Genehmigungsgebühren evt. Mehrgründungkosten, Erdbebenzonenzuschläge wo regional nötig oder Schneelast in höheren Lagen, dazu alle Zinsen bis zur Fertigstellung, damit keine Doppelbelastung während des Bauens anfällt. Und so weiter….

Die Berechnung erfolgt anschließend mit allen möglichen Fördermitteln der KfW und den günstigsten Zinsen des Tages aus über 70 Bankangeboten, so könnte  z.B. eine Monatsbelastung von 950 EURO unter der Berechnung stehen.

Genau jetzt greift unsere FinanzierungSumme Garantie: Es wird die Berechnung von der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende in München geprüft, auf Vollständigkeit und ob alle Kostenansätze regional nachvollziehbar angesetzt wurden. Danach wird das Ergebnis des Baugrundgutachtens mit einbezogen und nun erhält jeder Bauherr eine Bürgschaft in Höhe von 15.000  EURO als Garantie, dass die Berechnung vollständig ist und keine Nachfinanzierung erforderlich wird.

Sollte etwas schief gehen und Mehrkosten auftauchen, die nicht kalkulierbar waren, also z.B. die Nebenkosten sind höher als erwartet oder es kommt beim Aushub trotz Gutachten etwas zum Vorschein,  das Mehrkosten verursacht, so werden diese Kosten über die R+V Bürgschaft bis zur Höhe der Bürgschaft übernommen. Sie können sich sicher vorstellen, wenn das öfters passieren würde bekämen wir keine Bürgschaften mehr. Das heißt – die Berechnungen sind realistisch und vollständig.

So wollen wir bei Town & Country Haus der Stammtischparole:  „Wenn du bauen möchtest, kalkuliere lieber gleich mehr oder lass es bleiben!“, Einhalt gebieten.

Ach übrigens:  Diese Bürgschaft gibt es nur bei Town & County Haus, wir haben dieses Sicherheitssystem  entwickelt.

Wir sagen, dass wir das sicherste Hausbauunternehmen vor, während und nach dem Bau sind! Dazu stehen wir.

Ich freue mich über Ihre Kommentare und Fragen zu diesem und anderen Themen rund um den Hausbau mit Town & Country Haus.

Ihr Jürgen Dawo

Die Welt am Sonntag schreibt am 9.1.2011, über Town und Country und das meistgekaufte Haus – Flair 113

Januar 9, 2011

„Deutsche, das ist euer Lieblingshaus“so die Überschrift.

Flair 113 so heißt Deutschlands meistgebautes Einfamilienhaus. Der Journalist Alan Posener erkundet ein ziemlich deutsches Erfolgsmodell.

Als die Anfrage von Herrn Posener kam konnten wir uns gar nicht vorstellen was es denn zu unserem meistgekauften Einfamilienhaus, das ab 118.990 € mit evt. Regionalzuschlägen zu haben ist, im Kulturteil von einer großen Sonntagszeitung, wie der Welt am Sonntag, zu schreiben gibt.

Wir geben seit Jahren unser Bestes, und bieten die meisten Sicherheiten Deutschlands rund um das Haus. Wir sind für die Ängste der Normalverdiener und sicherheitsbewußten Bauherren der beste Problemlöser.

Das seit Jahren unser Hauskonfigurator auf die Ausstattungswünsche unserer Kunden angepasst wurde ist für uns selbstverständlich, denn immerhin sind über 320 Verkäufer in Deutschland unsere Marktforscher und sagen uns täglich was aus Sicht der Interessenten und Kunden verbessert werden kann.

Die Hauspreise beinhalten die Erdarbeiten und die Bodenplatte, sowie die Hausbauschutzbriefe, damit Sie das sicherste Haus vor , während und nach dem Bau, kaufen bzw. bauen können.

Deshalb haben wir uns sehr gefreut, dass da auch stand: Ein später Sieg der Bauhaus-Idee. Denn nichts anderes ist es wenn ein Haus im Baukastensystem in vielen 100 Variationen und damit sehr individuell zum Festpreis und zu einer garantierten Bauzeit erhältlich ist.

Aber lesen Sie selbst hier der Link zur Welt-Online:

http://www.welt.de/print/wams/kultur/article12055769/Deutsche-das-ist-euer-Lieblingshaus.html

Ich freue mich über Ihre Kommentare und wünsche Ihnen eine gute Entscheidung 2011 zur Erreichung der eigene vier Wände.