Posts Tagged ‘Hausbau’

Town & Country Stiftung: Unkonventionelle, rasche Hilfe für notleidende Bauherren

Juni 9, 2012

Wie schnell ist es geschehen, ein unvorhergesehenes, einschneidendes Ereignis  ändert das gesamte Leben einer ganz normalen Bauherrenfamilie.

Der Hauptverdiener kommt ums Leben,  wird arbeitslos oder schwer krank und kann nicht mehr arbeiten, das Fundament des Hauses wird feucht, das angepriesene, neu renovierte Haus erwies sich als Bauruine, die Kosten explodieren und so ließe sich die Liste der Unwägbarkeiten weiter fortsetzen.

Die Bank pfändet das Haus und schon ist es passiert, eine Notlage entsteht und stellt die Familie vor unüberbrückbaren Hindernissen. Wie soll es weitergehen? Was tun wir nun? Kann uns überhaupt irgendjemand helfen? Werden wir obdachlos?

Genau hier setzt das Konzept der Town & Country Stiftung an.

Die Town & Country Stiftung stellt den Betroffenen zunächst einen professionellen Schuldenberater zur Verfügung. Nach dem Vorbild von Peter Zwegat von RTL  werden zuerst alle relevanten  Fakten analysiert.

Anschließend  wird mit den Banken und Gläubigern verhandelt, um eine tragfähige Lösung zu finden. Auch bei einer drohenden Zwangsversteigerung kann die Stiftung Hilfe zur Verfügung stellen: die Bauherren werden beraten, mögliche Alternativen erörtert und geprüft. Oberste Priorität hat  der Erhalt des Hauses.

Lesen Sie die schicksalhafte Geschichte von Familie F.-S., die mit Unterstützung der Town & Country Stiftung wieder zum Leben zurückgefunden und Mut zum Leben geschöpft hat.

Familie S.-F. zog in ihr neuerrichtetes Haus ein und ihr erstes Kind wurde geboren. Kurze Zeit darauf erkrankte Herr S.-F. schwer und verstarb innerhalb kurzer Zeit. Ziel von Frau S.-F. war, das noch mit ihrem Ehemann bezogene Haus zu erhalten. Sie wandte sich an die Stiftung und erhielt  zunächst eine Soforthilfe. Daneben bediente  die Stiftung bis zur Regelung der Vermögensverhältnisse die für die Hausfinanzierung aufgenommenen Darlehen. Zwischenzeitlich ist Frau S.-F. nun wieder selbst in der Lage, für sich und ihren Sohn zu sorgen. Das Haus konnte gehalten werden.

Seit wann gibt es die Town & Country Stiftung?

Nach Beschluss in 2008 wird im Juni 2009 die Town & Country Stiftung gegründet. Die gemeinnützige Stiftung unterstützt Hauseigentümer bei unvorhergesehen Schicksalsschlägen zur Sicherung der selbstgenutzten Immobilie. Einer drohenden Insolvenz soll entgegengewirkt werden.

Die Town & Country Stiftung will  Menschen helfen, die nach einem schweren Schicksalsschlag ihr Leben in die Hand nehmen. Diese Menschen werden so zu den stillen Helden des Alltags, sie haben ihr Schicksal angenommen, gekämpft und nicht aufgegeben. Mit der unkonventionellen Hilfe der Town & Country –Stiftung haben sie ihr Leben und das Ihrer Familie wieder lebenswert gemacht.

Mehr Informationen unter: http://www.tc-stiftung.de/

Eine aktuelle Checkliste für zukünftige Bauherren: Was gilt es zu beachten bei der Auswahl  des Bauunternehmens?

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Sicherheit vor Nachfinanzierungen bei Town & Country Haus

April 20, 2012

Das ist auch ein Beispiel dafür, warum es gut ist, ein Town & Country Haus zu bauen.

Die FinanzierungSumme-Garantie einer namhaften dt. Versicherung  deckt solche unerwarteten Nebenkosten während der Bauzeit mit bis zu 15.000,- € ab. Sollten also unvorhergesehene Kosten anfallen, wie hier geschehen, die mit dem Grundstück oder dem Hausbau zu tun haben sind diese über die Versicherung abgedeckt.

Lesen Sie selbst.

Sicherheit vor Nachfinanzierungen bei Town & Country Haus – Teil 4

April 2, 2012

Grundstückseintragung ins Grundbuch durch Behörden verzögert

Familie R. kaufte sich ihr Traumgrundstück im schönen Bayern. Da der Verkäufer des Grundstückes zum damaligen Zeitpunkt noch nicht als Eigentümer im Grundbuch eingetragen war (Verzögerung durch Behörden), konnte die Auflassungsvormerkung für Familie R. noch nicht im Grundbuch vorgemerkt werden. Ohne Nachweis, dass die Fam. R. im Grundbuch steht, kein Darlehen von der Bank, ohne Darlehenszusage kein Baubeginn.

Aufgrund der Bauzeitverzögerung mussten die jungen Eltern ihren Mietvertrag um weitere 6 Monate verlängern. Die Miete für die Münchner Wohnung belief sich im Monat auf 1.600,00 EUR. Parallel musste der Hauskredit nebst Bereitstellungszinsen bedient werden. Eine finanzielle Katastrophe bahnte sich für die Familie an, da Frau R. in dieser Zeit aufgrund der Geburt des 1. Kindes, nur Erziehungsgeld bekam. Damit konnte keiner rechnen. Die Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e. V.  meldete den Fall umgehend der Versicherung, welche aufgrund dieser nicht vorhersehbaren Umstände die Bezahlung der Miete, für die Zeit der Bauzeitverlängerung, übernahm.

Sicherheit vor Nachfinanzierungen bei Town & Country Haus – Teil 3

März 2, 2012

Entstandene Mehrkosten im Baufeld abgefangen

Während der Gründungsarbeiten bei einem Bauvorhaben in H. ist der beauftragte Town & Country Handwerkspartner auf eine alte Heiztrasse im Baufeld gestoßen.

Da dem Bodengutachten keinerlei Hinweise zu Altbebauung oder der vorherigen Nutzung des Grundstückes zu entnehmen waren, konnten die Kosten für die Entsorgung der Heiztrasse und die spätere Verfüllung der Grube nicht eingeplant werden.

Somit entstanden den Bauherren Mehrkosten, die gemäß FinanzierungSumme-Garantie unvorhersehbar waren. Ein ortsansässiges Unternehmen wurde mit der Verfüllung des Schachtsystems, gemäß Stellungnahme vom Kampfmitteldienst, beauftragt. Die Kosten hierfür beliefen sich auf 1.606,50 EUR.

Auch dafür übernahm die FinanzierungSumme-Garantie die Kosten, die im Verhältnis gesehen, nicht übermäßig hoch sind, für Bauherren mit knappem Budget jedoch mit Problemen verbunden sein können.

 

 

 

Sicherheit vor Nachfinanzierungen bei Town & Country Haus – Teil 2

Februar 20, 2012

Liebe Leserinnen und Leser  meines Blogs, heute möchte ich einen zweiten Fall schildern, bei dem die FinanzierungSumme-Garantie eine Bauherrenfamilie wieder ruhig schlafen ließ.

Die Eheleute L. kauften sich ein Grundstück, um dort ihr Traumhaus errichten zu lassen. Den Hausbau vor Augen, wurde das Bodengutachten erstellt. Die Ergebnisse daraus waren unspektakulär, die Finanzierung wurde konzipiert, ohne größere Kosten für die Mehrgründung einzuplanen. Die Stadt trat danach an die Grundstücksbesitzer heran und forderte einen Grundstückstausch, da die Stadt selbst an diesem Ort ein größeres Vorhaben realisieren wollte. Die Familie L. willigte dem Tausch ein, da das andere Grundstück auch eine angenehme Lage hatte.

Nachdem das Geschäft beim Notar abgewickelt war, wurde für das aktuelle Grundstück ein neues Bodengutachten erstellt. Dem Town & Country Partner verschlug es die Sprache, als er den Bauherren berichten musste, das der gesamte Baugrund sich als nicht tragfähig erwies. Kostenvoranschlag für Bodenaustausch und Gründung 22.500,00 EUR. In diesem Fall hat die volle Bürgschaftssumme in Höhe von 15.000,00 EUR die Bauherren ein ganzes Stück nach vorn gebracht.

weitere Informationen: http://www.finanzierungsschutz.de/

Die Immobilie ist erschwinglicher geworden

Februar 10, 2012

Interessanter Artikel

Quelle:  Immobilienzeitung

„Deutsche finanzieren Eigenheimkauf am liebsten fest und lang

Von Nicolas Katzung

Der Kauf einer Wohn­im­mo­bi­lie ist für viele Deut­sche im ver­gan­ge­nen Jahr er­schwing­li­cher ge­wor­den. Grund sind die ge­sun­ke­nen Dar­le­hens­zin­sen.“ weiterlesen

Der Großteil der Menschen setzt auf Sicherheit. So das Resümee der Recherche.

Town & Country Haus bietet  viele Sicherheiten vor, während und nach dem Bau.

Wenig Risiko – mehr Sicherheit: 
Die Town & Country HausBau-Schutzbriefe

Town & Country bietet seinen Kunden im Paket mit dem individuell geplanten Haus eine Reihe zusätzlicher Dienstleistungen an. So sind im Kaufpreis eines Hauses drei HausBau-Schutzbriefe enthalten: Sie zielen darauf ab, das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau zu minimieren und dem Bauherrn, z. B. im Fall von Arbeitslosigkeit, eine möglichst große Sicherheit zu geben.

Vor dem Bau:

12 Monate Festpreisgarantie

Geld-zurück-Garantie

Baugrundgutachten durch ein geologisches Institut(1)

TÜV-geprüfte Bau- und Montagevorschriften

Individuelle Gestaltung des Hauses

Unabhängiger Finanzierungs-Service

FinanzierungSumme-Garantie: Die gesamte Finanzierungssumme für das Town & Country Haus, Grundstück und alle weiteren Nebenkosten wird von der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e.V. (München) geprüft und mit einem Zertifikat bestätigt. Das Ziel ist es, Nachfinanzierungen für den Bauherrn zu vermeiden. Verbunden mit dem Zertifikat ist eine Bürgschaft der R+V Versicherung in Höhe von 15.000 Euro.

Kostenkontrolle schon bei der Planung

Während der Bauzeit:

Bauzeitgarantie

vierfache Baufertigstellungs-Bürgschaft(2): Im Kaufpreis des Hauses ist eine Baufertigstellungs-Bürgschaft in Höhe von 20 Prozent des Kaufpreises enthalten. Town & Country liegt damit deutlich über der gesetzlichen Vorgabe von fünf Prozent.

Vom Wirtschaftsprüfer verwaltetes Baugeldkonto(2)

Bauherrenhaftpflicht- und Bauleistungs-Versicherung

Verwendung von Markenprodukten

Blower-Door-Test(1) zur Überprüfung der Winddichtigkeit eines Hauses. Dieser Test zielt insbesondere auf eine Senkung von Energiekosten und Vermeidung von Schimmelbildung im Haus ab.

Endkontrolle durch unabhängige Baugutachter(2)

Energieausweis

Nach dem Bau:

Baugewährleistungs-Bürgschaft in Höhe von 75.000 Euro(2): Die Betreuung des Bauherrn setzt sich auch im Anschluss an die Schlüsselübergabe fort. Mängel an den Gebäuden werden über die Baugewährleistungs-Bürgschaft für einen Zeitraum von fünf Jahren abgedeckt.

20 Jahre Notfall-Hilfeplan Unterstützung durch die gemeinnützige Town & Country Stiftung für unverschuldet in Not geratene Bauherren im Rahmen des 20 Jahre NotfallHilfeplans

weitere Infos unter: http://www.hausausstellung.de/hausbau-schutzbrief.html

(1) bei schlüsselfertiger Erstellung

(2) außer Selbstbau

Soll ich? Soll ich nicht? Doch ich machs!

September 13, 2011

Liebe Leser,

ich lese gerade das neue Buch von Klaus Eck „transparent und glaubwürdig“. Bisher habe ich als Firmengründer alle Kommentare, vorallem auch Beschwerden beantwortet und versucht den Kunden, die nicht zufrieden sind, über unsere Beschwerdestelle zu helfen. Doch immer wieder kommen Beschwerden von angeblichen Kunden die mich beschäftigen und über die ich nachdenke. Als Blog-Inhaber habe ich die Möglichkeit zu entscheiden ob ein Kommentar von einem User im Blog stehen bleibt oder nicht und ich möchte Sie einladen, mit mir darüber zu diskutieren, ob es richtig ist einen solchen Kommentar nicht zu veröffentlichen, wenn trotz unseres Angebotes dem Beschwerdeführer zu helfen, keine Rückmeldung kommt und damit zu vermuten ist, dass es eben kein Kunde ist, sondern ein Mitbewerber oder ein ehemaliger Town & Country – Partner oder einfach jemand der Spaß daran hat andere schlecht zu machen.

Seit 2007 sind wir das meistgekaufte Markenhaus aller Fertig- und Massivhausmarken. Wir haben im letzten Jahr 2.720 Häuser verkauft in Deutschland und Österreich. Etwa 2 Mio. Zugriffe auf unsere Homepage konnten wir verzeichnen und über 60.000 Interessenten baten um weiterführende Informationen.  Die Kundenzufriedenheitsanalyse 2011 ergab, dass 88,5 % unsere Bauherren wieder mit uns bauen würden. ( An dieser Quote arbeiten wir)

So hier nun der Kommentar:

Neuer Kommentar zu „WEB 2.0 zieht Verkaufen 2.0 nach sich!“
Autor : Karlsruher (IP: 141.113.86.92 , pr-012.emea.corpinter.net)
E-Mail : badner83@web.de
URL :
Whois : http://whois.arin.net/rest/ip/141.113.86.92
Kommentar:
Hallo zusammen,
wir haben auch mit Town & Country gebaut und wir waren beide fast den gesamten Bauablauf über unglücklich. Auch im Nachhinein sind viele Kleinigkeiten die wir selber ausbessern haben müssen. Auch sind die Verträge nicht wirklich wasserdicht. Die Bauleitung war eine 6 minus. Von den versprechen hier und da fertig zu sein mal ganz abgesehen. Bauzeitgarantie? Da kann ich nur lachen. 8 Monate dauerte der Hausbau. Es gab keinen größeren Grund für so eine Verspätung und trotzdem bekamen wir die Vertraglich festgelegte Summe nicht. Auch über die Festpreisgarantie kann ich nur lachen. Aber genug… um so mehr ich drüber nachdenke umso mehr bekomme ich das kotzen! TOWN & COUNTRY… NIE WIEDER

Anmerkung von mir: Falls Sie als Autor  doch ein echter Bauherr sind und nur noch nicht geantwortet haben, melden Sie sich bitte, damit ich Sie bei der Problemlösung unterstützen kann.

Ich habe dann darauf geantwortet:

Sehr geehrte Bauherren,
aus Ihrem Beitrag ersehe ich, dass sie sehr frustriert sind über den Bau Ihres Hauses.
Geben Sie mir die Chance Ihren Fall aufzurollen und zu prüfen wie wir Ihnen helfen können.
Mit wem haben Sie denn gebaut? Und was ist konkret passiert?

Freue mich auf Ihre Rückmeldung und werde mich dann umgehend Ihres Falles annehmen.

Mit freundlichem Gruß

Jürgen Dawo

Bis heute keine Rückmeldung, ähnliche Fälle, wo angeblich Anwaltskosten angefallen sind, kommen immer wieder vor. Trotz unseres Angebotes im Falle der berechtigten Beschwerde diese Kosten zu übernehmen meldet sich der angebliche Bauherr nicht mehr. Ist das der Fluch der Transparenz und meines Blogs auf der ersten Seite unsere Homepage? Muss man einfach damit leben,  dass es Neider gibt?

Um auf die Anschuldigungen doch noch einen Satz zu verlieren: Wir bieten das sicherste Haus Deutschlands vor, während und nach dem Bau, kein anderer Anbieter hat mehr Sicherheiten wie wir, aber und das ist leider auch nicht zu änden, eine 100 %ige Sicherheit gibt es auch bei uns nicht!

Viele Fragen und jetzt wünsche ich mir, mit Ihnen dieses Problem zu diskutieren, gerne alle die diesen Text lesen, ob Interessenten, Kunden und Mitbewerber oder einfach am Thema Interessierte.

Danke für Ihr  Feedback

Es gibt Neuigkeiten:

Heute, am 13.09.2011, hat sich eine Bauherren-Familie bei mir per Mail gemeldet. Die Mail ist zwar immer noch anonym, wir stehen aber jetzt im direkten Kontakt. Sobald ich über den Bauablauf im Bilde bin und etwas nicht ok war, werden wir das in Ordnung bringen.

Ihr Jürgen Dawo

Hausbau-Magazin „Der Bauherr“: Wichtige Hinweise zur Baufinanzierung

Juni 15, 2011

Das rennomierte Hausbau-Magazin „Der Bauherr“ zitiert den Vorsitzenden der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende, Florian Haas.

Das Thema, „Den richtigen Finanzierungspartner finden“.

Zitat: „Wer beim Vergleich von Darlehenszinsen den Durchblick behalten will, sollte auf ein detailliertes Angebot Wert legen und sich im Zweifel auch nicht scheuen, nachzufragen. Ein solides Angebot sollte neben dem Auszahlungsbetrag und den Zinsangaben mindestens die Monatsraten samt Zinsen und Tilgung, die zugrunde gelegte Finanzierungsgesamtlaufzeit, die Restschuld am Ende der Zinsbindung, sowie die Finanzierungsnebenkosten ausweisen.“

Weiterführende Informationen erhalten Sie unter: http://www.finanzierungsschutz.de/

Schutzmechanismen sind im Hausbau unerläßlich

Mai 13, 2011

Wie wichtig Schutzmechanismen und Schutzbriefe  im Hausbau sind die mögliche Risiken minimieren bzw. ausschließen und den Bauherren schützen, sehen Sie an dem in dieser Woche erschienen Artikel der Stiftung Warentest, die vor Tchibo Häusern warnt.

Ein wesentlicher Punkt des Sicherheitspaketes ist seit 2009 unsere FinanzierungSummeGarantie. Hier prüfen wir auch die Kosten für Grundstück, Erschließung und alle weiteren Nebenkosten und lassen unsere Berechnungen von der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende in München kontrollieren. Der zukünftige Bauherr bekommt eine Bürgschaft von 15.000 Euro zur Absicherung und kann dann seinen Darlehensvertrag beruhigt unterschreiben. Damit können sich die Kunden darauf verlassen, dass tatsächlich alle Kosten in den Berechnungen enthalten sind.

Eine Fertigstellungbürgschaft in Höhe von 20% der Kaufpreise gibt es seit 2005. Falls ein Partnerunternehmen, das rechtlich selbständig ist und das in seiner Region die Town & Country Häuser nach unserem Konzept baut in die Insolvenz geht, muss sichergestellt sein, dass dem Bauherren dadurch kein finanzieller Schaden entsteht. Das Haus wird zu dem Preis, der im Vertrag genannt wurde, gegebenenfalls auch von einem anderen Unternehmen fertiggestellt. Dass wir dabei als Franchisegeber helfen, ist für uns selbstverständlich.

Doch das ist nicht das einzige Problem beim Hausbau, das eine Lösung braucht. Eine fast noch wichtigere Absicherung ist die Bürgschaft für die Mängelbeseitigung. Was macht ein Bauherr, wenn er nach drei Jahren am Haus einen Mangel feststellt und der ausführende Unternehmer nicht mehr am Markt ist? Genau dafür haben wir die 75.000 Euro Bürgschaft für fünf Jahre und einen Monat. Damit können die Bauherren auch nach dem Bau weiterhin gut schlafen, denn bei einer Bürgschaft dieser Höhe sind auch ernsthafte Mängel, die trotz Qualitätssicherung auftreten können, abgesichert.

Aber 100 %ige Sicherheit, ich glaube da sind wir uns einig, wird es nie geben können.

Alle weiteren Bausteine der 3 Schutzbriefe entnehmen Sie dem Link.

Greenfranchising-Initiative

März 10, 2011

Interview mit einem Vordenker

Im Rahmen der  Greenfranchising-Initiative möchten ich Ihnen heute das Interview mit Prof. Veronika Bellone und mir nicht vorenthalten. 

Die Greenfranchise-Initiative wurde von Frau Prof. Veronika Bellone und Ihrem Unternehmen Bellone FRANCHISE CONSULTING GmbH ins Leben gerufen . Es wurde heute u.a. im Franchiseportal veröffentlicht.

VB: Herr Dawo, wie definieren Sie den Begriff Nachhaltigkeit?

JD: Nachhaltigkeit begründet sich für mich nicht nur im ökologischen Sinne, sondern betrachtet ein ganzheitliches Prinzip. Es steht für mich als ein „gutes Miteinander“ über allem. Nachhaltigkeit ist für mich kein künstliches Konstrukt, sondern eine Lebenseinstellung. Ich kann mich daran freuen, wenn aus Ideen handfeste Projekte entstehen. Davon zeugt sicher unsere Erfolgsstory als Franchise-Unternehmen. Davon zeugen aber auch unsere diversen Aktivitäten im sozialen und ökologischen Bereich.  Mit offenem Blick und Herzen durch’s Leben gehen, ermöglicht nicht nur Erfolg, sondern auch das Erkennen, wo man etwas Positives bewirken kann.

VB: Wie haben Sie diesen Geist in Ihr Franchise-Unternehmen eingebracht – welche Strategie wird Ihrer generellen Zielsetzung des nachhaltigen Wirkens gerecht?

JD: In der EKS®, der Engpass-Konzentrierten Strategie habe ich die Prinzipien gefunden, die meiner Einstellung gerecht werden. Erfolg und Wachstum sind möglich durch die stetige Anpassung an sich verändernde Umweltbedingungen, ohne dabei die Konzentration auf die eigenen Stärken aus den Augen zu verlieren. Das ist natürlich eine vereinfachte Zusammenfassung der Erfolgsprinzipien der EKS®. Aber letztendlich geht es darum, durch eine „Rund-um-Sicht“ die Bedürfnisse und Anforderungen der Kunden, Mitarbeitenden, Kooperationspartner/innen sowie des wirtschaftlichen und ökologischen Umfeldes wahrzunehmen und mit den eigenen Fähigkeiten optimal in Einklang zu bringen. Das setzt nachhaltiges Denken voraus.

VB: Welche Kernthemen sind für Sie ausschlaggebend, um auf der ökologischen Ebene nachhaltig zu wirken?

JD: Wenn Sie so wollen, dann nehmen wir mit jedem Hausbau Lebensraum weg. Lebensraum von Tieren und Pflanzen. Dem begegnen wir einerseits mit unserem Angebot an Häusern, die nicht nur energiesparend sind, sondern auch auf kleiner Grundfläche aufbauen. Andererseits denken wir an den gesamten Kreislauf des Hauses, vom Erdaushub für das Bauvorhaben, wo wertvoller Mutterboden zur Weiterverwendung regionalen Abnehmern zur Verfügung gestellt wird, über nachhaltige Baustoffe und recyclebare Fenster wie Türen bis hin zur fachgerechten Entsorgung von Baustoffen. Als direkte Massnahme für einen ökologischen Ausgleich ist im Kaufpreis eines jeden Town & Country-Energiesparhauses ein Betrag von Euro 200.- enthalten, der in Nachhaltigkeits- und Umweltprojekte investiert wird. Allem voran unterstützen wir damit derzeit das Projekt „Wir sind Wald“, das sehr eindrücklich den hohen Nutz- und Schutzwert von Wäldern als Naherholungsgebiet und wichtigen Regulator des ökologischen Gleichgewichts aufzeigt (www.wir-sind-wald.de).

Es gäbe noch viel mehr zu erzählen von Themen, denen wir uns mit diversen Engagements verpflichten oder zu dem meine Frau und ich einen besonderen Zugang haben, wie z.B. dem Nationalpark Hainich in Thüringen, der uns sehr am Herzen liegt (www.nationalpark-hainich.de). Er besticht nicht nur durch seine Natur und Artenvielfalt, sondern auch durch einen Skulpturenpark und liebevoll angelegte Wanderwege.  Wichtige Kulturgüter, die es für unsere Kinder zu erhalten gilt.

VB: Und wenn Sie Ihr Engagement in die „EKS®-Sprache“ übersetzen.

JD: Unseren Kunden und Kundinnen bieten wir von Beginn an die Sicherheit, sich für ihre zukünftige „Wohnzeit“ gut beraten zu wissen. Das fängt bereits vor dem ersten Spatenstich mit einer soliden Überprüfung der Baufinanzierung an und geht bis zum sprichwörtlichen „Airbag“, der sie in Form einer R+V-Bürgschaft vor Nachfinanzierungen schützt. Gleichzeitig sensibilisieren wir auf das Thema Ökobilanz und bilden gemeinsam mit unseren Franchise-Partnern eine Wertekultur, die weit über das rein ökonomische Prinzip hinausgeht. Das drückt sich zum Beispiel auch in unserer 2009 gegründeten Town & Country Stiftung aus, die Menschen unterstützt, die unverschuldet in Not geraten sind. Jede(r) Franchise-Partner/in verpflichtet sich mit festgelegten Geldbeiträgen für die Stiftung. Wir konnten bereits in sieben Fällen finanziell wie beratend zur Seite stehen. 

Alles in allem verstehen wir uns als Netzwerk, wo Geben und Nehmen unter grösstmöglicher Berücksichtigung verschiedenster Bedürfnisse stattfindet – das fasst es wohl gut zusammen.

VB: Sie unterstützen zudem noch diverse Kinderhilfsprojekte wie z.B. die Ronald McDonald-Häuser, Kinder-Sportmannschaften und mehr. Als Vollblutunternehmer sprühen Sie vor Energie und Ideen. Überfordern Sie damit manchmal Ihre Franchise-Partner/innen?

JD: Strategie-Foren, Querdenker-Kongresse, Franchise- und Unternehmer-Tagungen und vieles mehr gehören für mich zur Inspirationsquelle. Und nachhaltig kann nur sein, wer sich mit den vielfältigen Konsequenzen seines Tuns in Wechselwirkung mit der Umwelt und dem sozialen Umfeld auseinandersetzt. „Denken in Konsequenzen“ haben Sie selbst in Ihrem „Praxisbuch Franchising“ als 6. Franchise-Wahrheit deklariert. 

Wer so denkt und handelt sucht auch adäquate Franchise-Partner/innen, die offen sind und wertschätzend. So haben wir unser Partnermarketing aufgebaut. Von der Selektion der Partner/innen bis hin zum stetigen Austausch. Gerade was die Weiterentwicklung anbelangt, da führen wir 3 x im Jahr eine so genannte Innovationsschmiede mit unseren Franchise-Nehmern und –Nehmerinnen durch. Ein internes Wiki sorgt parallel dafür, dass Ideen der Partner/innen einen Platz bekommen und auch gleich von allen Teilnehmenden geprüft und auf Effizienz und Machbarkeit bewertet werden.

Natürlich gibt es auch Skeptiker, die bei Neuerungen im System erst einmal zurückhaltend sind. Aber gut die Hälfte der Partner/innen ist in der Regel sofort dabei.

VB: Was würden Sie Franchise-Gebern und –Geberinnen, die ihren nachhaltigen Blick noch öffnen können, empfehlen?

JD: Sich in der Region umschauen. Da gibt es oft genug kleine und grosse Projekte, die viel bewirken können. Ich würde bei den Kindern anfangen, denn sie sind unsere Zukunft und ihnen überlassen wir unser geistiges und materielles Erbe.

Das kann ein Schulgarten sein, den man sowohl finanziell unterstützen wie tatkräftig anlegen kann. Zum Beispiel als gemeinsames Erlebnis mit den Franchise-Partnern und der zu unterstützenden Schule. Kinder-Sportclubs initiieren oder fördern. Begrünungskonzepte mittels Patenschaften realisieren und dabei wichtige Meinungsbildner einbinden, die auch für das eigene Unternehmen einen Erfolgsfaktor darstellen. Denn es darf bei alledem nicht vergessen werden, dass der eigene Erfolg einen befähigt andere zu unterstützen und zu inspirieren und für eine Kooperation zu begeistern.

VB: Herr Dawo, vielen Dank für das wahrhaft beflügelnde Interview. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Freude und Tatendrang bei Ihren vielfältigen Unternehmungen.

copyright Prof. Veronika Bellone