Posts Tagged ‘Jürgen Dawo’

Town & Country Stiftung: Unkonventionelle, rasche Hilfe für notleidende Bauherren

Juni 9, 2012

Wie schnell ist es geschehen, ein unvorhergesehenes, einschneidendes Ereignis  ändert das gesamte Leben einer ganz normalen Bauherrenfamilie.

Der Hauptverdiener kommt ums Leben,  wird arbeitslos oder schwer krank und kann nicht mehr arbeiten, das Fundament des Hauses wird feucht, das angepriesene, neu renovierte Haus erwies sich als Bauruine, die Kosten explodieren und so ließe sich die Liste der Unwägbarkeiten weiter fortsetzen.

Die Bank pfändet das Haus und schon ist es passiert, eine Notlage entsteht und stellt die Familie vor unüberbrückbaren Hindernissen. Wie soll es weitergehen? Was tun wir nun? Kann uns überhaupt irgendjemand helfen? Werden wir obdachlos?

Genau hier setzt das Konzept der Town & Country Stiftung an.

Die Town & Country Stiftung stellt den Betroffenen zunächst einen professionellen Schuldenberater zur Verfügung. Nach dem Vorbild von Peter Zwegat von RTL  werden zuerst alle relevanten  Fakten analysiert.

Anschließend  wird mit den Banken und Gläubigern verhandelt, um eine tragfähige Lösung zu finden. Auch bei einer drohenden Zwangsversteigerung kann die Stiftung Hilfe zur Verfügung stellen: die Bauherren werden beraten, mögliche Alternativen erörtert und geprüft. Oberste Priorität hat  der Erhalt des Hauses.

Lesen Sie die schicksalhafte Geschichte von Familie F.-S., die mit Unterstützung der Town & Country Stiftung wieder zum Leben zurückgefunden und Mut zum Leben geschöpft hat.

Familie S.-F. zog in ihr neuerrichtetes Haus ein und ihr erstes Kind wurde geboren. Kurze Zeit darauf erkrankte Herr S.-F. schwer und verstarb innerhalb kurzer Zeit. Ziel von Frau S.-F. war, das noch mit ihrem Ehemann bezogene Haus zu erhalten. Sie wandte sich an die Stiftung und erhielt  zunächst eine Soforthilfe. Daneben bediente  die Stiftung bis zur Regelung der Vermögensverhältnisse die für die Hausfinanzierung aufgenommenen Darlehen. Zwischenzeitlich ist Frau S.-F. nun wieder selbst in der Lage, für sich und ihren Sohn zu sorgen. Das Haus konnte gehalten werden.

Seit wann gibt es die Town & Country Stiftung?

Nach Beschluss in 2008 wird im Juni 2009 die Town & Country Stiftung gegründet. Die gemeinnützige Stiftung unterstützt Hauseigentümer bei unvorhergesehen Schicksalsschlägen zur Sicherung der selbstgenutzten Immobilie. Einer drohenden Insolvenz soll entgegengewirkt werden.

Die Town & Country Stiftung will  Menschen helfen, die nach einem schweren Schicksalsschlag ihr Leben in die Hand nehmen. Diese Menschen werden so zu den stillen Helden des Alltags, sie haben ihr Schicksal angenommen, gekämpft und nicht aufgegeben. Mit der unkonventionellen Hilfe der Town & Country –Stiftung haben sie ihr Leben und das Ihrer Familie wieder lebenswert gemacht.

Mehr Informationen unter: http://www.tc-stiftung.de/

Eine aktuelle Checkliste für zukünftige Bauherren: Was gilt es zu beachten bei der Auswahl  des Bauunternehmens?

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Wohlig warm dank Eisheizung – Teil 2

Mai 16, 2012

Der erste Spatenstich für das Pilotprojekt Mehrgenerationen- und Plusenergiehaus mit Eisheizung wurde von MdB Christian Hirte gemacht.

Wir informieren hier in unserem Blog regelmäßig weiter über die Baufortschritte.

Sehen Sie hier einen  informativen Filmclip zum Thema Eisheizung: Film ab

Wohlig warm dank Eisheizung

Mai 9, 2012

In unmittelbarer Nähe zum Nationalpark Hainich  wurde in dieser Woche  der erste Spatenstich für ein innovatives Mehrgenerationenhaus gesetzt.

Mit diesem Mehrgenerationenhaus, wurde ein so genanntes Plus-Energiehaus geplant, das dank seiner „Eisheizung“  unabhängig von den Energieträgern Gas und Öl macht.

Fossile Energieträger, wie Gas und Öl sind knappe Güter, die endlich sind.

Genutzt wird ein physikalisches Gesetz: Wasser kristallisiert bei O°C, es wird Energie frei, die sog. Kristallalisationswärme.

Herr Rogatty vom Hersteller des Heizsystems der Firma Viessmann erklärte in wenigen Worten die Funktionsweise der Heizung.

Ziel ist es- sich unabhängig zu machen von Gas und Öl und nach Alternativen zu suchen, die sogar noch günstiger sind und damit die Umwelt weit weniger belasten. Hier möchten wir Zeichen setzen.

Den „ersten Spatenstich“ auf der Baustelle nahm Christian Hirte, MdB und Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz des Deutschen Bundestages vor. In seinem Grußwort  lobte er das zukunftsweisende, innovative Konzept, das in die Produktpalette von Town & Country Haus für die Zielgruppe Normalverdiener integriert wird.

Und auch Friedrich Krauser, 1. Beigeordneter sowie Vize- Landrat des Wartburgkreises und Dr. Burkhard Vogel, Geschäftsführer des BUND Thüringen hielten mit ihrer Begeisterung über das Projekt nicht hinter dem Berg.

 

Auf dem Foto sind zu sehen: v.l.n.r. MdB Christian Hirte, Vizelandrat des Wartburgkreises Friedrich Krauser, Geschäftsführer BUND Thüringen, Dr. Burkhard Vogel, Gründer Town & Country Haus Jürgen Dawo

Die Idee, ein solches Haus zu bauen, ist im vergangenen Jahr am 31. Mai während der „1. Nachhaltigkeitskonferenz“, entstanden, die hier in Behringen stattfand. Veranstalter war die Europäische Kommunikations-Akademie für Bildung, Beratung und Projekte e.V., kurz EKA, deren Erster Vorsitzender ich bin.

Nachhaltigkeit ist gelebte Firmenkultur, damit meinen wir es ernst. Auch in diesem Jahr findet die 2. Auflage der Nachhaltigkeitskonferenz in Eisenach  statt. Infos zur Anmeldung finden Sie hier.

Unter einem „Mehrgenerationenhaus“ versteht man ein Eigenheim, das gleich mehreren Generationen Platz bietet. Dort können unter einem Dach Eltern, deren Kinder und auch Enkel im Familienverbund leben. Das wird das Wohn- und Lebensmodell der Zukunft, und letztlich auch gelebte familiäre Solidarität, in den Nachkriegsjahren bis 1965 war dies ein weit verbreitetes Modell,  ist aber etwas in den Hintergrund geraten.

Die Solidarität lässt sich nicht hoch genug einschätzen angesichts der demografischen Entwicklung in Deutschland und der Tatsache, dass ältere Menschen aufgrund einer möglichen Pflegebedürftigkeit auf diese  Solidarität angewiesen sind.“

Abgerundet wird das Bauvorhaben mit der Integration eines Erdkellers auf dem Grundstück. Dieser ist platzsparend und kostengünstig zugleich. Das sogenannte Mini-Farming ist auf dem Vormarsch und der neue Trend. Selbst angebautes Obst und Gemüse wird im Erdkeller  gelagert, da ein normaler Keller unter dem Haus sehr teuer und vom Normalverdiener kaum zu bezahlen ist. Und darüber hinaus die Ressourcen verschleudert werden, denn auch Schotter, Sand und Stahl sind endlich.

Vor dem Erdkeller zu sehen: v.l.n.r. Christian Hirte, Jürgen Dawo

Sicherheit vor Nachfinanzierungen bei Town & Country Haus – Teil 3

März 2, 2012

Entstandene Mehrkosten im Baufeld abgefangen

Während der Gründungsarbeiten bei einem Bauvorhaben in H. ist der beauftragte Town & Country Handwerkspartner auf eine alte Heiztrasse im Baufeld gestoßen.

Da dem Bodengutachten keinerlei Hinweise zu Altbebauung oder der vorherigen Nutzung des Grundstückes zu entnehmen waren, konnten die Kosten für die Entsorgung der Heiztrasse und die spätere Verfüllung der Grube nicht eingeplant werden.

Somit entstanden den Bauherren Mehrkosten, die gemäß FinanzierungSumme-Garantie unvorhersehbar waren. Ein ortsansässiges Unternehmen wurde mit der Verfüllung des Schachtsystems, gemäß Stellungnahme vom Kampfmitteldienst, beauftragt. Die Kosten hierfür beliefen sich auf 1.606,50 EUR.

Auch dafür übernahm die FinanzierungSumme-Garantie die Kosten, die im Verhältnis gesehen, nicht übermäßig hoch sind, für Bauherren mit knappem Budget jedoch mit Problemen verbunden sein können.

 

 

 

Die Immobilie ist erschwinglicher geworden

Februar 10, 2012

Interessanter Artikel

Quelle:  Immobilienzeitung

„Deutsche finanzieren Eigenheimkauf am liebsten fest und lang

Von Nicolas Katzung

Der Kauf einer Wohn­im­mo­bi­lie ist für viele Deut­sche im ver­gan­ge­nen Jahr er­schwing­li­cher ge­wor­den. Grund sind die ge­sun­ke­nen Dar­le­hens­zin­sen.“ weiterlesen

Der Großteil der Menschen setzt auf Sicherheit. So das Resümee der Recherche.

Town & Country Haus bietet  viele Sicherheiten vor, während und nach dem Bau.

Wenig Risiko – mehr Sicherheit: 
Die Town & Country HausBau-Schutzbriefe

Town & Country bietet seinen Kunden im Paket mit dem individuell geplanten Haus eine Reihe zusätzlicher Dienstleistungen an. So sind im Kaufpreis eines Hauses drei HausBau-Schutzbriefe enthalten: Sie zielen darauf ab, das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau zu minimieren und dem Bauherrn, z. B. im Fall von Arbeitslosigkeit, eine möglichst große Sicherheit zu geben.

Vor dem Bau:

12 Monate Festpreisgarantie

Geld-zurück-Garantie

Baugrundgutachten durch ein geologisches Institut(1)

TÜV-geprüfte Bau- und Montagevorschriften

Individuelle Gestaltung des Hauses

Unabhängiger Finanzierungs-Service

FinanzierungSumme-Garantie: Die gesamte Finanzierungssumme für das Town & Country Haus, Grundstück und alle weiteren Nebenkosten wird von der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e.V. (München) geprüft und mit einem Zertifikat bestätigt. Das Ziel ist es, Nachfinanzierungen für den Bauherrn zu vermeiden. Verbunden mit dem Zertifikat ist eine Bürgschaft der R+V Versicherung in Höhe von 15.000 Euro.

Kostenkontrolle schon bei der Planung

Während der Bauzeit:

Bauzeitgarantie

vierfache Baufertigstellungs-Bürgschaft(2): Im Kaufpreis des Hauses ist eine Baufertigstellungs-Bürgschaft in Höhe von 20 Prozent des Kaufpreises enthalten. Town & Country liegt damit deutlich über der gesetzlichen Vorgabe von fünf Prozent.

Vom Wirtschaftsprüfer verwaltetes Baugeldkonto(2)

Bauherrenhaftpflicht- und Bauleistungs-Versicherung

Verwendung von Markenprodukten

Blower-Door-Test(1) zur Überprüfung der Winddichtigkeit eines Hauses. Dieser Test zielt insbesondere auf eine Senkung von Energiekosten und Vermeidung von Schimmelbildung im Haus ab.

Endkontrolle durch unabhängige Baugutachter(2)

Energieausweis

Nach dem Bau:

Baugewährleistungs-Bürgschaft in Höhe von 75.000 Euro(2): Die Betreuung des Bauherrn setzt sich auch im Anschluss an die Schlüsselübergabe fort. Mängel an den Gebäuden werden über die Baugewährleistungs-Bürgschaft für einen Zeitraum von fünf Jahren abgedeckt.

20 Jahre Notfall-Hilfeplan Unterstützung durch die gemeinnützige Town & Country Stiftung für unverschuldet in Not geratene Bauherren im Rahmen des 20 Jahre NotfallHilfeplans

weitere Infos unter: http://www.hausausstellung.de/hausbau-schutzbrief.html

(1) bei schlüsselfertiger Erstellung

(2) außer Selbstbau

Sicherheit vor Nachfinanzierungen bei Town & Country Haus

Februar 6, 2012

Seit Einführung der FinanzierungSumme-Garantie im Herbst 2008 wurden durch die Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e.V. inzwischen mehr als 3000 Town & Country Bauvorhaben geprüft.

Die Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e.V. hat sich zur Aufgabe gemacht, Bauherren bei ihrer, aus finanzieller Sicht, größten Entscheidung zu unterstützen und beraten. Das erklärte Ziel ist die Kontrolle von Baufinanzierungen zur Vermeidung von Nachfinanzierungen für Bauherren.

Bestätigt die Schutzgemeinschaft die Vollständigkeit und Richtigkeit der Finanzierung eines Bauvorhabens, wird ein Zertifikat ausgestellt, das den Bauherren schützt. Mit diesem Zertifikat der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e.V. ist eine Bürgschaft über 15.000,00 EUR verknüpft. Damit werden, falls doch etwas Unvorhergesehenes geschieht, Kosten in Höhe von bis zu 15.000,00 EUR aufgefangen.

Ich möchte Ihnen ab heute in loser Folge von authentischen Fällen berichten, in denen die Schutzgemeinschaft geholfen hat.

 

Herr R. aus G. kaufte sich ein idyllisch gelegenes Grundstück. Die Freude darüber wurde getrübt, nachdem der Bodengutachter eine Pfahlgründung vorschrieb.

Kosten in Höhe von 10.000,00 EUR sollten hierfür bei der Finanzierung geplant werden. Das war der 1. Schock für den Bauherren, denn die veranschlagten 10.000,00 EUR hätte Herr R. gerne anderweitig in sein Haus investiert. Der 2. Schock kam, als die Mitarbeiter des Pfahlgründungsunternehmens sich ein detailliertes Bild über den Zustand des Grundstückes machten und leider feststellen mussten, dass die geplante Anzahl der Pfähle bei Weitem nicht ausreicht.

Die neue Kostenschätzung ergab nun plötzlich ca. 18.300,00 EUR für die Pfahlgründung. Noch einmal 8.300,00 EUR zusätzlich zu den bereits kalkulierten 10.000,00 EUR waren für den Bauherren unmöglich aufzubringen. Die Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e. V. setzte sich sofort mit der R+V Allgemeine Versicherung AG in Verbindung und fragte an, ob diese unvorhersehbaren Mehrkosten durch die zusätzlich benötigten Pfähle über die FinanzierungSumme-Garantie übernommen werden.

Bereits einige Tage später konnte fristgerecht mit der Gründung des Hauses begonnen werden. Ohne die FinanzierungSumme-Garantie wäre in diesem Fall der Traum vom Haus geplatzt.

Informieren Sie sich hier:

Eine aktuelle Checkliste für zukünftige Bauherren: Was gilt es zu beachten bei der Auswahl  des Bauunternehmens?

Demographie und Wirklichkeit

Januar 31, 2012

Alterspyramide von 1910 vs. Altersurne 2020

Seit den 60er Jahren wissen wir, dass weniger Kinder geboren werden.

Bei der Entwicklung von Strategien tun wir so, als würden immer mehr Einzahler in die Systeme nachwachsen und immer mehr Bürger einen Arbeitsplatz haben und mehr Steuern bezahlen, um diese Neuverschuldung in Zukunft wieder zurückzufahren.

Auf der Alterspyramide von 1910 ruhen all unsere heutigen Sozialsysteme.

Das war eine Alterspyramide und schauen Sie sich nun unsere heutige Altersurne an.

Lassen Sie mich den Ernst der Lage am Beispiel von 30jährigen erläutern.

1994 waren es noch 741.000 Männer und 691.000 Frauen im Jahr, die 30 Jahre alt geworden sind,

2010 waren es nur noch 514.000 Männer und 503.000 Frauen und 2030 sind es nur noch 427.000 Männer und 418.000 Frauen die 30 Jahre alt werden. Das sind 42,4% weniger Männer und  39,5 % weniger Frauen als noch 1994.

2050 werden noch 377.000 Männer und 365.000 Frauen 30 Jahre alt. Das sind dann 49,1 % weniger Männer und 47,2 % weniger Frauen als 1994. Umso wichtiger ist es, im Geschäftsleben seine Kontakte zu Interessenten wie Goldstaub zu behandeln und wertvolle Kontaktadressen, die generiert wurden, nciht zu verbrennen.

Ja, wir sind mittendrin in den demografischen Verwerfungen, nur leider wollen 85% der Menschen es nicht wahrhaben, dass diese Veränderungen schmerzhaft werden und uns alle angehen.

Ob dies die Politik, Organisationen, Vereine oder auch  Firmeninhaber oder Mitarbeiter betrifft.

Schließlich noch ein Auszug aus einer wissenschaftlichen  Studie von Neues Deutschland, Dr. Reiner Klingholz, Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung aus dem Jahr 2006. Quelle:  http://www.berlin-institut.org/newsletter/newsletter-archiv.html

„Aber müssen uns diese Prognosen alarmieren? Schließlich versprechen die Politiker, Altersversorgung und Gesundheitssystem seien gesichert, sofern man einen Nachhaltigkeitsfaktor in die Rentenentwicklung einbaue und die Lebensarbeitszeit erhöhe. Und wieso sollten wir die Lücken, die der Sterbeüberschuss reißt, mit weiteren Einwanderern füllen, wo es doch heute schon an Arbeit für alle mangelt? Schließlich zählt Deutschland zu den am dichtesten besiedelten Ländern Europas. Wir hätten mehr Platz, kleinere Schulklassen, weniger Verkehr, bessere Luft. Könnte sich Deutschland nicht gesundschrumpfen?

Diese Vorstellung, so verlockend sie Manchem erscheinen mag – ist falsch. Denn ein Rückgang, der einmal eingesetzt hat, beschleunigt sich aus mathematischen Gründen immer weiter: Wo es heute an Nachwuchs mangelt, fehlen der nächsten Generation so viele potenzielle Eltern, dass die Bevölkerung selbst bei einer steigenden Geburtenrate weiter schrumpft. Ohne Zuwanderung würden in Deutschland 2050 nur noch 51 Millionen Menschen leben, im Jahr 2100 nur noch 24 Millionen. Und selbst bei heutigen Immigrationsraten fiele die Gesamtbevölkerung nach Hochrechnungen bis 2050 um etwa 10 Millionen.“

„Machen Sie 2012 Ihre eigene Konjunktur“

Januar 20, 2012

Liebe Leser meines Blogs,

beginnen möchte ich mit der Wurzel des Wortes Krise, es bedeutet Entscheidung, Urteil und verweist auf einen Wendepunkt, an dem sich etwas entscheidet.

In einer solchen ausschlaggebenden Phase befinden wir uns, grundlegende Entscheidungen sind jetzt zu treffen, weil sonst alles nur noch schlimmer wird. Vielleicht noch zyklisch, aber doch unaufhaltsam.

Es wurde genug diskutiert in den vergangenen Monaten über die Krisen, die da sind und über die Krisen, die bereits im Anmarsch sind.

Es wird aber nicht genügen, dass die Politik neue Regeln für den Finanzmarkt erlässt.

Wir alle, die in verantwortlichen Stellungen sind, müssen unser Denken ändern. Das ist meine absolute Überzeugung.

Doch wie ist das mit Gleichgewicht und Harmonie, die gern als Grundlagen für die Zukunft genannt werden.

Gleichgewicht und Harmonie, Worte die oft mit Nachhaltigkeit umschrieben werden.  Kann das die Zukunft sein?

Das klingt sehr provokativ, doch lassen Sie mich dazu  ausführen.Durch Wachstum und Verdrängung werden  90% aller neu gegründeten Firmen keine zehn Jahre alt.

Als wir Menschen auf diese Erde kamen, waren bereits 80% der bis dahin lebenden Spezies ausgestorben.

Ich  will nicht sagen, Wachstum mit Ellbogen ist die Zukunft, sondern ein Umdenken ist erforderlich.

Kundenorientierung darf nicht nur in Firmenbroschüren stehen, sondern muss gelebt werden, aber nicht nur gelebt von den Führungskräften, sondern wirklich von allen Mitarbeitern in allen unseren Organisationen und  Firmen.

Strategien müssen nachhaltig sein, also nicht nur gut für die Shareholder also die Unternehmenseigentümer sondern auch die Stakeholder, nämlich die Gruppen, die in unserer Gesellschaft sind und direkt  gar nichts mit uns zu tun haben und doch können sie durch ihr Wirken Einfluss nehmen auf das weitere Wachstum oder die weiteren Strategien unserer Firmen und Organisationen.

So z.B. Umweltschutzverbände, Politik und Bürger die sich wehren, gegen bestimmte  Ansiedlungen etc. diese finden wir überall in der Republik, das muss immer wieder berücksichtigt werden.

In der Literatur ich auf einen Satz von Hubert Markl, ehemaliger Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, der sagte: „Nachhaltigkeit klingt so natürlich, so biologisch, so ökologisch. Da unklar genug ist, was es eigentlich bedeuten soll, können sich von Wirtschaft, Wissenschaft bis zur Politik und der Kirchentage alle darauf einigen!“

Diesen Eindruck konnte ich auch bekommen. Mit Erstellung unserer Nachhaltigkeitsbroschüre bei Town & Country Haus im letzten Jahr, habe ich bei google einen „alert“ angelegt, der mir jeden Tag sämtliche Meldungen aus dem Internet brachte, die mit dem Wort „nachhaltig“ und „Nachhaltigkeit“ veröffentlicht wurden.

Das war in der Tat erstaunlich. Wer sich alles als nachhaltig tätig beschreibt und welche Produkte mit irgendwelchen Nachhaltigkeitszertifikaten ausgezeichnet wurden.

Kurzum:

Wir arbeiten daran, nicht nur den Begriff Nachhaltigkeit zu kommunizieren, sondern ihn auch mit Leben zu erfüllen und gezielt in die Praxis umzusetzen.

Ihr Jürgen Dawo

Soll ich? Soll ich nicht? Doch ich machs!

September 13, 2011

Liebe Leser,

ich lese gerade das neue Buch von Klaus Eck „transparent und glaubwürdig“. Bisher habe ich als Firmengründer alle Kommentare, vorallem auch Beschwerden beantwortet und versucht den Kunden, die nicht zufrieden sind, über unsere Beschwerdestelle zu helfen. Doch immer wieder kommen Beschwerden von angeblichen Kunden die mich beschäftigen und über die ich nachdenke. Als Blog-Inhaber habe ich die Möglichkeit zu entscheiden ob ein Kommentar von einem User im Blog stehen bleibt oder nicht und ich möchte Sie einladen, mit mir darüber zu diskutieren, ob es richtig ist einen solchen Kommentar nicht zu veröffentlichen, wenn trotz unseres Angebotes dem Beschwerdeführer zu helfen, keine Rückmeldung kommt und damit zu vermuten ist, dass es eben kein Kunde ist, sondern ein Mitbewerber oder ein ehemaliger Town & Country – Partner oder einfach jemand der Spaß daran hat andere schlecht zu machen.

Seit 2007 sind wir das meistgekaufte Markenhaus aller Fertig- und Massivhausmarken. Wir haben im letzten Jahr 2.720 Häuser verkauft in Deutschland und Österreich. Etwa 2 Mio. Zugriffe auf unsere Homepage konnten wir verzeichnen und über 60.000 Interessenten baten um weiterführende Informationen.  Die Kundenzufriedenheitsanalyse 2011 ergab, dass 88,5 % unsere Bauherren wieder mit uns bauen würden. ( An dieser Quote arbeiten wir)

So hier nun der Kommentar:

Neuer Kommentar zu „WEB 2.0 zieht Verkaufen 2.0 nach sich!“
Autor : Karlsruher (IP: 141.113.86.92 , pr-012.emea.corpinter.net)
E-Mail : badner83@web.de
URL :
Whois : http://whois.arin.net/rest/ip/141.113.86.92
Kommentar:
Hallo zusammen,
wir haben auch mit Town & Country gebaut und wir waren beide fast den gesamten Bauablauf über unglücklich. Auch im Nachhinein sind viele Kleinigkeiten die wir selber ausbessern haben müssen. Auch sind die Verträge nicht wirklich wasserdicht. Die Bauleitung war eine 6 minus. Von den versprechen hier und da fertig zu sein mal ganz abgesehen. Bauzeitgarantie? Da kann ich nur lachen. 8 Monate dauerte der Hausbau. Es gab keinen größeren Grund für so eine Verspätung und trotzdem bekamen wir die Vertraglich festgelegte Summe nicht. Auch über die Festpreisgarantie kann ich nur lachen. Aber genug… um so mehr ich drüber nachdenke umso mehr bekomme ich das kotzen! TOWN & COUNTRY… NIE WIEDER

Anmerkung von mir: Falls Sie als Autor  doch ein echter Bauherr sind und nur noch nicht geantwortet haben, melden Sie sich bitte, damit ich Sie bei der Problemlösung unterstützen kann.

Ich habe dann darauf geantwortet:

Sehr geehrte Bauherren,
aus Ihrem Beitrag ersehe ich, dass sie sehr frustriert sind über den Bau Ihres Hauses.
Geben Sie mir die Chance Ihren Fall aufzurollen und zu prüfen wie wir Ihnen helfen können.
Mit wem haben Sie denn gebaut? Und was ist konkret passiert?

Freue mich auf Ihre Rückmeldung und werde mich dann umgehend Ihres Falles annehmen.

Mit freundlichem Gruß

Jürgen Dawo

Bis heute keine Rückmeldung, ähnliche Fälle, wo angeblich Anwaltskosten angefallen sind, kommen immer wieder vor. Trotz unseres Angebotes im Falle der berechtigten Beschwerde diese Kosten zu übernehmen meldet sich der angebliche Bauherr nicht mehr. Ist das der Fluch der Transparenz und meines Blogs auf der ersten Seite unsere Homepage? Muss man einfach damit leben,  dass es Neider gibt?

Um auf die Anschuldigungen doch noch einen Satz zu verlieren: Wir bieten das sicherste Haus Deutschlands vor, während und nach dem Bau, kein anderer Anbieter hat mehr Sicherheiten wie wir, aber und das ist leider auch nicht zu änden, eine 100 %ige Sicherheit gibt es auch bei uns nicht!

Viele Fragen und jetzt wünsche ich mir, mit Ihnen dieses Problem zu diskutieren, gerne alle die diesen Text lesen, ob Interessenten, Kunden und Mitbewerber oder einfach am Thema Interessierte.

Danke für Ihr  Feedback

Es gibt Neuigkeiten:

Heute, am 13.09.2011, hat sich eine Bauherren-Familie bei mir per Mail gemeldet. Die Mail ist zwar immer noch anonym, wir stehen aber jetzt im direkten Kontakt. Sobald ich über den Bauablauf im Bilde bin und etwas nicht ok war, werden wir das in Ordnung bringen.

Ihr Jürgen Dawo

Town & Country Stiftung: 30.000 Euro Spende für Kinder und Jugendliche in Not

Juli 12, 2011

(Erfurt/Behringen, den 12. Juli 2011)
Ein besonderes Anliegen der Town & Country Stiftung ist es, Kinder und Jugendliche zu unterstützen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Zu diesem Zweck kooperiert die Stiftung mit angesehenen und seit jeher mit
großem Erfolg agierenden Einrichtungen aus dem Sozialbereich, aktuell mit dem „Henry Maske-Fonds“ und  der „McDonalds Kinderhilfe Stiftung“. Beide Institutionen erhielten von der Town & Country Stiftung vor wenigen Tagen eine Zuwendung in Höhe von jeweils 15.000 Euro.

 

Die Town & Country Stiftung wurde im Jahr 2009 von den Eheleuten Gabriele und Jürgen Dawo ins Leben gerufen. Bereits im Jahr 1997 gründete das Ehepaar Dawo Town & Country Haus. Auf Grundlage eines vielfach ausgezeichneten Franchise-Konzepts entwickelte sich das thüringische Unternehmen deutschlandweit zum erfolgreichsten  Franchise-System im Segment typisierter  Markenhäuser in Massivbauweise.

Die Town & Country Stiftung verfolgt zwei Zwecke: „Neben der Förderung benachteiligter Kinder widmen wir uns unverschuldet in Not geratenen Eigenheim-Besitzern mit dem Ziel, die jeweilige Immobilie und somit den gewohnten Lebensraum zu erhalten“, erläutert Christian Treumann, Vorstand der Town & Country Stiftung in Erfurt.
Typische Fälle seien tragische Ereignisse, in denen  beispielsweise der  Hauptverdiener einer Familie  ausfällt und die Angehörigen deshalb über kein ausreichendes Einkommen mehr verfügen, um den finanziellen Verpflichtungen aus dem Baudarlehen nachzukommen.

„Bei der Förderung benachteiligter Kinder nutzen wir insbesondere den Multiplikator-Effekt, indem wir mit etablierten und angesehenen Institutionen in diesem Bereich zusammenarbeiten“,
erläutert Christian Treumann. Vor diesem Hintergrund seien die Kooperationen mit der „McDonalds Kinderhilfe Stiftung“ und dem „Henry Maske-Fonds“ zu sehen.
Dieser wurde zur Jahresmitte 1999 gegründet. Unter dem Motto „Faire Chancen für junge Menschen“ kümmert sich der Fonds vor allem um benachteiligte Jugendliche durch die Einrichtung von Sportanlagen, Internetcafès und Werkstätten.

Die „McDonalds Kinderhilfe Stiftung“ ist Teil der „Ronald McDonald Haus Charities“, die sich derzeit in 33 Ländern für die Gesundheit und das Wohlbefinden von Kindern einsetzt. Die Spendenschecks in Höhe von jeweils 15.000 Euro nahmen während einer Veranstaltung Henry Maske sowie  Manfred Welzel, Vorstand der „McDonalds Kinderhilfe Stiftung“, entgegen.

Die Town & Country Stiftung verfügte zum 30. Juni 2011 über ein Stiftungsvermögen von  mehr als zwei Millionen Euro. Dieses setzt sich in der Hauptsache zusammen aus einem von den Eheleuten Dawo eingebrachten Mehrfamilienhaus in  Magdeburg sowie aus regelmäßigen Zuwendungen der mehr als 100 Town & Country Haus  Lizenzpartner. „Bis Ende kommenden Jahres soll unser Vermögen durch weitere Zuwendungen aus der Town & Country Gruppe sowie von externer Seite auf drei Millionen Euro anwachsen“, kündigt Christian Treumann an. Die satzungsgemäßen Aufgaben der Town & Country Stiftung werden finanziert durch die Mieterträge des Mehrfamilienhauses, Kapitaleinkünfte aus dem durch Zustiftungen aufgebauten Grundstockvermögen und durch Spenden.

„Die Arbeit der Town & Country Stiftung fußt auf Loyalität und auf der Bereitschaft, Verantwortung gegenüber der Gesellschaft zu übernehmen“, erläutert Stiftungsvorstand Christian Treumann. Dies dokumentiere nicht zuletzt die Tatsache, dass der überwiegende Teil der  Lizenzpartner von Town & Country Zustiftungen von jeweils insgesamt mindestens 10.000 Euro für die Stiftung getätigt hat. Als Dank und Anerkennung erhielten diese  während einer feierlichen Veranstaltung, die als Auftakt zu weiteren Kooperationen zwischen den beteiligten Stiftungen dienen soll,   von Henry Maske  eine Ehrenurkunde überreicht.

Über die Town & Country-Stiftung:

Die Town & Country-Stiftung wurde im Jahr 2009 auf Grundlage ihrer Satzung der Förderung unverschuldet in Not geratener Personen gegründet. Das sind insbesondere Hauskäufer, die aus dokumentierbaren Gründen (beispielsweise Tod oder Erwerbsunfähigkeit) ihren aus der Immobilien-Finanzierung resultierenden finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen können. Der zweite Schwerpunkt der Stiftungsarbeit ist die finanzielle Unterstützung bedürftiger Kinder bzw. Institutionen, Vereine und anerkannter Organisationen, die sich um das Wohl von Kindern kümmern. Die Stiftungsarbeit wird derzeit von Rechtsanwalt Christian Treumann als Geschäftsführer von Erfurt aus verantwortet.