Posts Tagged ‘Verkaufen 2.0’

Demographie und Wirklichkeit

Januar 31, 2012

Alterspyramide von 1910 vs. Altersurne 2020

Seit den 60er Jahren wissen wir, dass weniger Kinder geboren werden.

Bei der Entwicklung von Strategien tun wir so, als würden immer mehr Einzahler in die Systeme nachwachsen und immer mehr Bürger einen Arbeitsplatz haben und mehr Steuern bezahlen, um diese Neuverschuldung in Zukunft wieder zurückzufahren.

Auf der Alterspyramide von 1910 ruhen all unsere heutigen Sozialsysteme.

Das war eine Alterspyramide und schauen Sie sich nun unsere heutige Altersurne an.

Lassen Sie mich den Ernst der Lage am Beispiel von 30jährigen erläutern.

1994 waren es noch 741.000 Männer und 691.000 Frauen im Jahr, die 30 Jahre alt geworden sind,

2010 waren es nur noch 514.000 Männer und 503.000 Frauen und 2030 sind es nur noch 427.000 Männer und 418.000 Frauen die 30 Jahre alt werden. Das sind 42,4% weniger Männer und  39,5 % weniger Frauen als noch 1994.

2050 werden noch 377.000 Männer und 365.000 Frauen 30 Jahre alt. Das sind dann 49,1 % weniger Männer und 47,2 % weniger Frauen als 1994. Umso wichtiger ist es, im Geschäftsleben seine Kontakte zu Interessenten wie Goldstaub zu behandeln und wertvolle Kontaktadressen, die generiert wurden, nciht zu verbrennen.

Ja, wir sind mittendrin in den demografischen Verwerfungen, nur leider wollen 85% der Menschen es nicht wahrhaben, dass diese Veränderungen schmerzhaft werden und uns alle angehen.

Ob dies die Politik, Organisationen, Vereine oder auch  Firmeninhaber oder Mitarbeiter betrifft.

Schließlich noch ein Auszug aus einer wissenschaftlichen  Studie von Neues Deutschland, Dr. Reiner Klingholz, Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung aus dem Jahr 2006. Quelle:  http://www.berlin-institut.org/newsletter/newsletter-archiv.html

„Aber müssen uns diese Prognosen alarmieren? Schließlich versprechen die Politiker, Altersversorgung und Gesundheitssystem seien gesichert, sofern man einen Nachhaltigkeitsfaktor in die Rentenentwicklung einbaue und die Lebensarbeitszeit erhöhe. Und wieso sollten wir die Lücken, die der Sterbeüberschuss reißt, mit weiteren Einwanderern füllen, wo es doch heute schon an Arbeit für alle mangelt? Schließlich zählt Deutschland zu den am dichtesten besiedelten Ländern Europas. Wir hätten mehr Platz, kleinere Schulklassen, weniger Verkehr, bessere Luft. Könnte sich Deutschland nicht gesundschrumpfen?

Diese Vorstellung, so verlockend sie Manchem erscheinen mag – ist falsch. Denn ein Rückgang, der einmal eingesetzt hat, beschleunigt sich aus mathematischen Gründen immer weiter: Wo es heute an Nachwuchs mangelt, fehlen der nächsten Generation so viele potenzielle Eltern, dass die Bevölkerung selbst bei einer steigenden Geburtenrate weiter schrumpft. Ohne Zuwanderung würden in Deutschland 2050 nur noch 51 Millionen Menschen leben, im Jahr 2100 nur noch 24 Millionen. Und selbst bei heutigen Immigrationsraten fiele die Gesamtbevölkerung nach Hochrechnungen bis 2050 um etwa 10 Millionen.“

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Soll ich? Soll ich nicht? Doch ich machs!

September 13, 2011

Liebe Leser,

ich lese gerade das neue Buch von Klaus Eck „transparent und glaubwürdig“. Bisher habe ich als Firmengründer alle Kommentare, vorallem auch Beschwerden beantwortet und versucht den Kunden, die nicht zufrieden sind, über unsere Beschwerdestelle zu helfen. Doch immer wieder kommen Beschwerden von angeblichen Kunden die mich beschäftigen und über die ich nachdenke. Als Blog-Inhaber habe ich die Möglichkeit zu entscheiden ob ein Kommentar von einem User im Blog stehen bleibt oder nicht und ich möchte Sie einladen, mit mir darüber zu diskutieren, ob es richtig ist einen solchen Kommentar nicht zu veröffentlichen, wenn trotz unseres Angebotes dem Beschwerdeführer zu helfen, keine Rückmeldung kommt und damit zu vermuten ist, dass es eben kein Kunde ist, sondern ein Mitbewerber oder ein ehemaliger Town & Country – Partner oder einfach jemand der Spaß daran hat andere schlecht zu machen.

Seit 2007 sind wir das meistgekaufte Markenhaus aller Fertig- und Massivhausmarken. Wir haben im letzten Jahr 2.720 Häuser verkauft in Deutschland und Österreich. Etwa 2 Mio. Zugriffe auf unsere Homepage konnten wir verzeichnen und über 60.000 Interessenten baten um weiterführende Informationen.  Die Kundenzufriedenheitsanalyse 2011 ergab, dass 88,5 % unsere Bauherren wieder mit uns bauen würden. ( An dieser Quote arbeiten wir)

So hier nun der Kommentar:

Neuer Kommentar zu „WEB 2.0 zieht Verkaufen 2.0 nach sich!“
Autor : Karlsruher (IP: 141.113.86.92 , pr-012.emea.corpinter.net)
E-Mail : badner83@web.de
URL :
Whois : http://whois.arin.net/rest/ip/141.113.86.92
Kommentar:
Hallo zusammen,
wir haben auch mit Town & Country gebaut und wir waren beide fast den gesamten Bauablauf über unglücklich. Auch im Nachhinein sind viele Kleinigkeiten die wir selber ausbessern haben müssen. Auch sind die Verträge nicht wirklich wasserdicht. Die Bauleitung war eine 6 minus. Von den versprechen hier und da fertig zu sein mal ganz abgesehen. Bauzeitgarantie? Da kann ich nur lachen. 8 Monate dauerte der Hausbau. Es gab keinen größeren Grund für so eine Verspätung und trotzdem bekamen wir die Vertraglich festgelegte Summe nicht. Auch über die Festpreisgarantie kann ich nur lachen. Aber genug… um so mehr ich drüber nachdenke umso mehr bekomme ich das kotzen! TOWN & COUNTRY… NIE WIEDER

Anmerkung von mir: Falls Sie als Autor  doch ein echter Bauherr sind und nur noch nicht geantwortet haben, melden Sie sich bitte, damit ich Sie bei der Problemlösung unterstützen kann.

Ich habe dann darauf geantwortet:

Sehr geehrte Bauherren,
aus Ihrem Beitrag ersehe ich, dass sie sehr frustriert sind über den Bau Ihres Hauses.
Geben Sie mir die Chance Ihren Fall aufzurollen und zu prüfen wie wir Ihnen helfen können.
Mit wem haben Sie denn gebaut? Und was ist konkret passiert?

Freue mich auf Ihre Rückmeldung und werde mich dann umgehend Ihres Falles annehmen.

Mit freundlichem Gruß

Jürgen Dawo

Bis heute keine Rückmeldung, ähnliche Fälle, wo angeblich Anwaltskosten angefallen sind, kommen immer wieder vor. Trotz unseres Angebotes im Falle der berechtigten Beschwerde diese Kosten zu übernehmen meldet sich der angebliche Bauherr nicht mehr. Ist das der Fluch der Transparenz und meines Blogs auf der ersten Seite unsere Homepage? Muss man einfach damit leben,  dass es Neider gibt?

Um auf die Anschuldigungen doch noch einen Satz zu verlieren: Wir bieten das sicherste Haus Deutschlands vor, während und nach dem Bau, kein anderer Anbieter hat mehr Sicherheiten wie wir, aber und das ist leider auch nicht zu änden, eine 100 %ige Sicherheit gibt es auch bei uns nicht!

Viele Fragen und jetzt wünsche ich mir, mit Ihnen dieses Problem zu diskutieren, gerne alle die diesen Text lesen, ob Interessenten, Kunden und Mitbewerber oder einfach am Thema Interessierte.

Danke für Ihr  Feedback

Es gibt Neuigkeiten:

Heute, am 13.09.2011, hat sich eine Bauherren-Familie bei mir per Mail gemeldet. Die Mail ist zwar immer noch anonym, wir stehen aber jetzt im direkten Kontakt. Sobald ich über den Bauablauf im Bilde bin und etwas nicht ok war, werden wir das in Ordnung bringen.

Ihr Jürgen Dawo

Jetzt der Link zur Veranstaltung in Berlin: Wir sind Wald

März 3, 2011

Mit diesem Kurzfilm kann man sich gut über die von Town & Country Haus begleitete Aktion der UNO informieren.

http://wir-sind-wald.de/wald-und-wissen/film/auftakt-in-berlin

Mehrkosten und Nachfinanzierungen müssen beim Bauen nicht sein

Februar 6, 2011

Trotz Urlaub in Österreich zum Skilaufen, muss ich jetzt einfach zu unserer FinanzierungSumme Garantie etwas schreiben. Warum?

Gestern beim Abendessen trafen wir ein Ehepaar aus Niedersachsen. Wir unterhielten uns darüber was wir tun. Als meine Frau und ich sagten, dass wir Franchisegeber sind und über 300 Partnerunternehmen in Deutschland das Town & Country Haus verkaufen bzw. bauen, kam sofort: Zwei befreundete Familien haben auch mit TC gebaut. Auf die Frage, ob die Bekannten zufrieden waren haben wir nur Positives gehört.

Hauptgrund, dass mit uns gebaut wurde, waren unsere Schutzbriefe und insbesondere die Garantie, dass wir die kalkulierte monatliche Rate einhalten und zwar mit Nebenkosten und Grundstückskosten, obwohl wir selbst nur für das Haus verantwortlich sind.

Wie funktioniert das?

Nach der ausführlichen Bedarfsermittlung wird ein Haus mit unserem Hauskonfigurator zusammengestellt, bei  welchem jeder Sonderwunsch sofort preislich erfasst wird. Danach wird eine Finanzierungsberechnung mit allen Kosten erstellt, die anfallen können.

  1. Grundstückskosten mit Steuern, Anschlussgebühren ,  Notarkosten  einschließlich Grundschuldbestellungskosten beim Amt und Notar.
  2. Das Haus mit allen Leistungen von der Gründung, Erdarbeiten, Bodenplatte, über die Tapezierarbeiten und der Außenanlage etc. sowie allen Sonderwünschen, die im Vorfeld besprochen wurden.
  3. Nebenkosten: alles was rund um das Bauen anfällt, wie Genehmigungsgebühren evt. Mehrgründungkosten, Erdbebenzonenzuschläge wo regional nötig oder Schneelast in höheren Lagen, dazu alle Zinsen bis zur Fertigstellung, damit keine Doppelbelastung während des Bauens anfällt. Und so weiter….

Die Berechnung erfolgt anschließend mit allen möglichen Fördermitteln der KfW und den günstigsten Zinsen des Tages aus über 70 Bankangeboten, so könnte  z.B. eine Monatsbelastung von 950 EURO unter der Berechnung stehen.

Genau jetzt greift unsere FinanzierungSumme Garantie: Es wird die Berechnung von der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende in München geprüft, auf Vollständigkeit und ob alle Kostenansätze regional nachvollziehbar angesetzt wurden. Danach wird das Ergebnis des Baugrundgutachtens mit einbezogen und nun erhält jeder Bauherr eine Bürgschaft in Höhe von 15.000  EURO als Garantie, dass die Berechnung vollständig ist und keine Nachfinanzierung erforderlich wird.

Sollte etwas schief gehen und Mehrkosten auftauchen, die nicht kalkulierbar waren, also z.B. die Nebenkosten sind höher als erwartet oder es kommt beim Aushub trotz Gutachten etwas zum Vorschein,  das Mehrkosten verursacht, so werden diese Kosten über die R+V Bürgschaft bis zur Höhe der Bürgschaft übernommen. Sie können sich sicher vorstellen, wenn das öfters passieren würde bekämen wir keine Bürgschaften mehr. Das heißt – die Berechnungen sind realistisch und vollständig.

So wollen wir bei Town & Country Haus der Stammtischparole:  „Wenn du bauen möchtest, kalkuliere lieber gleich mehr oder lass es bleiben!“, Einhalt gebieten.

Ach übrigens:  Diese Bürgschaft gibt es nur bei Town & County Haus, wir haben dieses Sicherheitssystem  entwickelt.

Wir sagen, dass wir das sicherste Hausbauunternehmen vor, während und nach dem Bau sind! Dazu stehen wir.

Ich freue mich über Ihre Kommentare und Fragen zu diesem und anderen Themen rund um den Hausbau mit Town & Country Haus.

Ihr Jürgen Dawo

Was haben unsere zukünftigen Kunden von unserer Verkäuferausbildung?

Januar 21, 2011

123Bildung.de veröffentlicht Artikel über unsere Ausbildungssystem der Verkäufer

Liebe angehenden Bauherren,

das WEB bringt völlig andere Verkäufer-Persönlichkeiten hervor, als dies die letzten 30 Jahre der Fall war. Konnte vor dem WEB 2.0 ein Verkäufer noch erzählen und sich aufplustern wie toll er, sein Produkt und seine Firma doch ist, ohne dass eine rasche Prüfung des Gesagten möglich war.

Heute-und Mancher mag das bedauern, ist ein Klick weiter, ein anderer Kunde bereit über seine Erfahrungen zu reden. Deshalb sind Verkäufer der neuen Zeit – Einkaufshelfer.

Besser informierte Interessenten wollen kein Produktwissen und Versprechen von Qualität, denn diese Qualität wird vorausgesetzt. Sie wollen wissen, welchen Nutzen Sie durch gerade dieses Angebot haben.

Werden Problemlösungen geboten, die den Ängsten und Wünschen der Interssenten entsprechen? Fühlen sich die Kaufinteressenten wohl bei Ihrem Einkaufshelfer oder wird versucht, einfach zu verkaufen, weil der Verkäufer etwas verdienen muss?

Ein schönes Buch von 1999 sagt im Titel schon: Verkäufer verkauft nicht! Das klingt im ersten Moment unglaublich und für altgediente Verkäufer oft sogar ziemlich dumm – aber fragen wir die Interessenten, dann wünschen diese sich mehrheitlich Menschenversteher auf  Seiten der Verkäufer die zuhören und genau das zusammenstellen, was sich die Kunden wünschen.

Genau dort beginnt die Ausbildung nun schon im dritten Jahr bei Town & Country Haus. Verkaufen 2.0 befasst sich genau mit diesem neuen Verkaufsansatz. Die größten Probleme dabei sind, neue Verkäufer zu gewinnen und den Menschen klar zu machen, dass der Verkäufer 2.0 kein Drücker ist, Niemanden was aufschwatzen will, nicht witzig sein muss sondern ganz einfach den Bauherrenfamilien ehrlich helfen will, das richtige Haus mit Grundstück und der passenden Finanzierung zu finden.

Das und nichts anderes will Verkaufen2.0

In diesem Sinne wird das Verkaufen und auch  die Verkäufer die nächsten zehn Jahre noch eine für viele schmerzliche Veränderung erfahren. Die Interssenten und Kunden werden das aber positiv zu schätzen wissen.

Ich wünsche allen Kaufinteressenten eine(n) Verkäufer(in) bei dem Sie sich wohlfühlen und merken, hier ist ein Mensch der Freude an seinem Beruf hat und verstanden hat, dass Verkaufen wirklich Helfen beim Einkauf ist.

In diesem Sinne eine gute Entscheidung und freundschaftliche Gespräche

Ihr Jürgen Dawo

Die Welt am Sonntag schreibt am 9.1.2011, über Town und Country und das meistgekaufte Haus – Flair 113

Januar 9, 2011

„Deutsche, das ist euer Lieblingshaus“so die Überschrift.

Flair 113 so heißt Deutschlands meistgebautes Einfamilienhaus. Der Journalist Alan Posener erkundet ein ziemlich deutsches Erfolgsmodell.

Als die Anfrage von Herrn Posener kam konnten wir uns gar nicht vorstellen was es denn zu unserem meistgekauften Einfamilienhaus, das ab 118.990 € mit evt. Regionalzuschlägen zu haben ist, im Kulturteil von einer großen Sonntagszeitung, wie der Welt am Sonntag, zu schreiben gibt.

Wir geben seit Jahren unser Bestes, und bieten die meisten Sicherheiten Deutschlands rund um das Haus. Wir sind für die Ängste der Normalverdiener und sicherheitsbewußten Bauherren der beste Problemlöser.

Das seit Jahren unser Hauskonfigurator auf die Ausstattungswünsche unserer Kunden angepasst wurde ist für uns selbstverständlich, denn immerhin sind über 320 Verkäufer in Deutschland unsere Marktforscher und sagen uns täglich was aus Sicht der Interessenten und Kunden verbessert werden kann.

Die Hauspreise beinhalten die Erdarbeiten und die Bodenplatte, sowie die Hausbauschutzbriefe, damit Sie das sicherste Haus vor , während und nach dem Bau, kaufen bzw. bauen können.

Deshalb haben wir uns sehr gefreut, dass da auch stand: Ein später Sieg der Bauhaus-Idee. Denn nichts anderes ist es wenn ein Haus im Baukastensystem in vielen 100 Variationen und damit sehr individuell zum Festpreis und zu einer garantierten Bauzeit erhältlich ist.

Aber lesen Sie selbst hier der Link zur Welt-Online:

http://www.welt.de/print/wams/kultur/article12055769/Deutsche-das-ist-euer-Lieblingshaus.html

Ich freue mich über Ihre Kommentare und wünsche Ihnen eine gute Entscheidung 2011 zur Erreichung der eigene vier Wände.

Eröffnung des 1. Verkaufslehrpfads Deutschlands

August 10, 2010

Kunst und Kultur öffnen neue Verkaufs-Horizonte zum ENT-lernen

Am 7. August 2010 wurde der „1. Verkaufslehrpfad“ Deutschlands mit 30 Teilnehmern in Hütscheroda eingeweiht. Der Lehrpfad führt durch den Nationalpark Hainich und widmet sich auf rund fünf Kilometern Länge und an 29 Stationen ausschließlich dem Thema „Verkaufen 2.0“. „Ein Seminar im schönsten Seminarraum, den ich je betreten habe, so der begeisterte Kommentar eines Teilnehmers.“  Ziel ist das ENT-lernen alter Gewohnheiten in der Natur, hin zum empathischen, einfühlsamen Verkaufen – Verkaufen 2.0

Start war bei herrlichem Sonnenschein das denkmalgeschützte „Herrenhaus“ aus dem Jahr 1680 in Hütscheroda. Das Gebäude steht für Tradition, Erfahrung, Überlieferung, aber auch für Anpassungsfähigkeit. Im ebenfalls unter Denkmalschutz stehenden, angrenzenden Park konnten die  Verkäufer 2.0 mithilfe zahlreicher Skulpturen über das „ENT-lernen“ und das „Neu-erlernen“ nachdenken.

Z.B der Edelstahlfisch im Bach steht für Lebendigkeit und Kreativität. Dazu passt die Aussage einer Teilnehmerin: „Nimm dich nicht so wichtig! Die Natur zeigt dir den Weg und die Vergänglichkeit des Lebens! Tolle Idee „neue Wege“ aufzuzeigen.

Nach einer stärkenden Grillpause um die Mittagszeit ging es für die Teilnehmer mit Klemmbrettern und Informationsmaterialien bewaffnet weiter auf ihrer künstlerisch geprägten Tour durch die Natur. „Jede Skulptur verbindet bildhaft einen Lernschritt. Weggabelungen, Pfade in die Tiefe, Orchideenwiesen, Buchenwälder und ein Rondell animieren zu verkäuferischen Übungen“, erläutert Jürgen Dawo, Unternehmensgründer von Town & Country Haus und 1. Vorsitzender der Europäischen Kommunikations-Akademie für Bildung, Beratung und Projekte e.V. (EKA).

„Der Verkaufslehrpfad eröffnet nicht nur eine völlig neue Sichtweise, sondern auch die Möglichkeit die eigene Persönlichkeit und gewohnte, alte Verhaltensmuster zu überdenken. Eine sehr gelungene Kombination,“ bestätigt eine Teilnehmerin das praxisnahe Konzept.

Ab sofort steht der einzigartige Verkaufslehrpfad allen Interessierten (ab 5 Personen) nach Terminabsprache offen. Informationen finden Sie unter: www.verkaufslehrpfad.de

Schön dass uns Kunden immer wieder bestätigen, dass die erweiterten Schutzbriefe die es seit Oktober 2008 gibt, wirklich kundenorientiert sind, aber lesen Sie selbst:

Juni 22, 2010

Wir, die Familie Knorr aus Schwarzheide haben am 05.11.2008 ein Town & Country Haus beim Town & Country Lizenz-Partner, der BGB Baugesellschaft Brechel mbH, gekauft und waren zu diesem Zeitpunkt eine der ersten Familien, die in den Genuss des im Hauspreis enthaltenen Sicherheitspaketes XXL kamen.

Dieses Sicherheitspaket umfasst die Absicherung zahlreicher Eventualitäten, die während der Bauphase, aber auch während innerhalb des jahrelangen Finanzierungszeitraumes auftreten können. Gerade die FinanzierungsSummen-Garantie, die eine Überschreitung des Gesamtaufwandes ausschließen soll, sowie die Immobilen-Kredit-Versicherung, die bei plötzlicher, unverschuldeter Arbeitslosigkeit auftritt haben uns überzeugt, diesen Mehraufwand in Kauf zu nehmen.

Wie schnell wir diese Absicherung in Anspruch nehmen mussten, hatten wir uns im Vorfeld jedoch nicht vorstellen können. Aber diverse Kosten überstiegen in deutlich höherem Maß die vorab von uns veranschlagten Positionen. So wurde z. B. der Lageplan erheblich teurer als geplant und Anschlusskosten überschritten das vorgesehene Limit. Zusätzlich musste die Gründung des Hauses auf Grund der Randlage eines alten Tagesbaus geändert werden, was weiterhin beträchtliche Mehrkosten in Anspruch genommen hat.

Schnell waren wir in der Situation unseren Wünschen und Vorstellungen zu reduzieren oder sogar gänzlich zu streichen.

Nach der Hausübergabe und der Endabrechnung der Finanzierung haben wir zusammen mit der BGB Baugesellschaft Brechel mbH alle Rechnungen zur Einreichung bei der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e. V. zusammengestellt. Unsere Kostenaufstellung wurde geprüft und letztendlich erhielten wir in Summe 6.004,81 Euro für unseren nicht vorhersehbaren Mehraufwand.

Mit der Zahlung dieses Betrages war es uns im Nachhinein möglich gewisse Wünsche und Träume dennoch erfüllen zu können, so dass sich der Abschluss des Sicherheitspaket XXL für uns in allen Maßen rentiert hat.

Aus heutiger Sicht können wir jeder Familie nur zum Kauf eines Town & Country Hauses raten, da über das im Kaufvertrag enthaltene Sicherheitspaket Positionen abgedeckt werden, die für jeden von uns unvorhersehbar und unkalkulierbar und besonders unverhofft auftreten können.

Abschließend möchten wir uns bei der BGB Baugesellschaft Brechel mbH für die entgegengebrachten Hilfestellungen bei der Bewältigung der oben geschilderten Probleme bedanken. Weiterhin gilt unser Dank der umfassenden und reibungslosen Betreuung vor und während der Bauzeit.

Verkaufen 2.0 folgt WEB 2.0 -Missverständnisse!

Mai 14, 2010

An dieser Stelle habe ich schon häufiger über das neue Verkaufen geschrieben.

Seit nunmehr 16 Monaten führe ich die von mir entwickelten Verkaufstrainings, Verkaufen 2.0 bei unseren Partnern durch.

Viele sind der Meinung, dass sie selbstverständlich diese Art des Verkaufens schon immer durchführen. Umso größer war der Schock, als wir gestern 5 Verkäufer mit der Videokamera aufgenommen haben und sie die Möglichkeit hatten, sich selbst zu hören und zu sehen.

Die Betroffenheit war zu spüren und vielen wurde jetzt erst klar, dass über Beraten aus Kundensicht, ein Seminar anzuhören und der absoluten Umsetzung, Welten liegen.

Die besten Verkäufer, die es umsetzen, waren  im letzten Jahr mindestens 10 Tage bei den Fortbildungsmaßnahmen.

Mir ist klar geworden, dass es ein weiter Weg ist, dieses kundenorientierte Denken bei Maklern und Hausverkäufern zu verankern und schon missionarischen Charakter hat.

Die Umsetzung meines Projektes: 1. Verkaufslehrpfad in Deutschland, ist dazu sicher der richtige Weg.

Mißverständnisse müssen ausgeräumt werden, wie z.B., dass Verkäufer meinen, das Buch High Probabillity Selling ist Verkaufen 2.0  – dieses Buch ist hilfreich, um die Interessenten zu qualifizieren und Jemanden, der am Anfang seiner Suche steht, nicht Dinge erläutern zu wollen, die diese Interessenten noch gar nicht interessieren.

Doch Verkaufen 2.0 im Sinne unsere kundenorientierten Gespräche und der Aussage, dass Verkaufen 2.0  helfen beim Einkauf ist, geht viel weiter! Wir haben erheblich mehr zu beachten und zu lernen, als dies im obengenannten Buch steht. Doch als Pflichtlektüre halte ich es für unsere Verkäufer für unverzichtbar , damit klar wird, wie die Zeit eines guten Verkäufers verplant werden muss.

Manager dirigieren ein Symphonie-Orchester

Mai 13, 2010


Heute möchte ich über mein Geburtstagsgeschenk berichten. Ein halbes Jahrhundert und ein tolles Fest. Alles rund, nur so manches Geschenk lässt eine nicht so richtige Feststimmung aufkommen. Da es am 31. 1. aber noch weit weg war, hab ich verdrängt, dass ich in dem Moment der Übergabe schon überhaupt nicht wusste was ich damit anfangen sollte.

Nun heute ist der Tag und morgen soll der grosse Tag sein, ich soll das RIAS Jugend Orchester dirgieren. Alle fanden das Geschenk echt cool, klasse unschlagbar, nur ich der Beschenkte fand es immer schwieriger, je näher der Termin kam, das positiv zu sehen.

Wer mich kennt versteht das schon mal gar nicht, da ich innovativ und kreativ bin und neues immer gerne ausprobiere. Ehrlich gesagt, weis ich auch nicht, warum das diesmal so ganz anders ist.

Fühle ich mich einfach zu unmusikalisch? Ich weiss es nicht.

Das ging doch die letzten 3 Tage schon soweit, dass ich vor 2 Tagen Halsschmerzen bekam,  gestern Ausschläge und heute morgen rutsche ich in der Badewanne nur wenige Meter vom Veranstaltungsort aus und verrenke mir das Kreuz.

Selbsterfüllende Prophezeihung nennt man das.

Meine Frau bemühte sich seit Wochen mir die „Angst“ zu nehmen. Ich und Angst? Aber was ist es sonst, keine Ahnung!

Aber ab 13 Uhr heute nachmittag gehts los und ich werde berichten wie dieses Seminar abläuft, was sich verändert und was ich langfristig auf mein Führungsverhalten ableiten kann. Es ist ein mehrfach prämiertes Seminar, unter anderem auch: „Ausgewählter Ort Deutschlands 2010″. Alle Infos zu dem Seminar unter http://www.managerdirigierseminar.de

Etwas hab ich gelernt – jetzt schon. Ich feiere nur noch, wenn es keine Geschenke gibt, sondern an einen gemeinnützigen Zweck gespendet wird:-) (wurde später revidiert).

Ab zum Frühstück, dann noch ein bisschen bummeln in Berlin. Ach die Schuhe die waren für Berlin? Hoffentlich gehts nicht so weiter.

Es ist Samstag 0.00 Uhr, so jetzt kann ich vom ersten Tag berichten:

Der Beginn war schon klasse, der Referent Herr Reichart machte klar, um was es geht und wo die Überschneidungen zur Führungsaufgabe liegen.

Éin weiterer Teilnehmer war froh, dass er noch einen „Leidensgenossen“ hatte der auch keine Noten kannte. Wir haben uns sofort verstanden, was allerdings komisch ist, er hat sich das selbst geschenkt….. , also es war ab der ersten Minute nicht langweilig und so langsam erschloß sich mir, was damit bezweckt werden sollte.

Warum hab ich mir damit so viele Tage seit dem 31.1. vermiest? Ich weiß es nicht! Auf jeden Fall ist es schade, denn so wie es los ging, gab es dafür keinen Grund. Jetzt ist es zu spät und ich mach das Beste draus.

Morgen kommen doch tatsächlich fast alle, die mir das geschenkt haben und ich bin der Einzige, der das Programm mit einem Frack absolviert. Ist das peinlich? Oder einfach Stil? Mal sehen, ich weiss es selbst noch nicht. Meine Frau versteht mich auf jeden Fall nicht, denn eigentlich bin ich innovativ und so hat Sie mich noch nie erlebt. Ich mich übrigens auch noch nicht.

Also der Abschluß des Tages war ein Konzert, bei dem wir einem Profi in der Philharmonie in Berlin direkt auf der Bühne zusehen konnten. Klasse und wie die das mit Gefühl rüberbringen, echte Profis. Tja, da ist die Latte morgen ganz schön hoch.

Aber jetzt gehts ins Bett und seit der Übergabe des Geschenks eigentlich der erste Augenblick, wo ich mich freue.

Gute Nacht und morgen gehts weiter.

Guten Morgen – heute also ist der große Dirigententag.

Aufstehen, Joggen und die Morgenstimmung im Tiergarten aufnehmen. Aufgeregt bin ich wie früher beim Wettkampf als Weitspringer. Doch egal, ich darf das Seminar ja auch unter erschwerten Bedingungen absolvieren. Warum erschwert?

Alle, die sich das selbst geschenkt haben, machen das locker im Anzug, bestenfalls ist die Frau dabei und bei mir? Keine Ahnung, von gar  nichts, keine Notenkenntnisse und beim Geschenk war auch flugs ein Frack dabei und freundlich, wie nur echte Freunde sein können, ist Ihnen der Weg nach Berlin nicht zu weit, um das Dirigieren auch noch fachmännisch zu begutachten.

Kein Wunder, wenn man da nervös ist!

Also dann bis später es geht jetzt zum RBB Fernsehzentrum in der Masurenallee, ach ich habe mindestens 10 Mal beide Stücke angehört –  heute früh versteht sich – nach 100 Versuchen zuhause,  um das Ende der Stücke heute ja nicht zu verpassen.

Es ist 18.45 Uhr wir sind am Flughafen Schönefeld und fliegen nach einem wunderbaren Tag zurück.

Die erste Probe heute morgen mit Flügel und unserem Trainer Herr Reichart war schon ein Erlebnis, da wir jetzt wussten was so alles passiert. Die Nervosität war trotzdem hoch, denn im Übungsraum standen viele leere Stühle und Notenständer und klar war, dass wir am Nachmittag da stehen sollen und zwei Stücke ohne Hilfe dirigieren werden. In diesem Moment noch ein wenig weit weg.

Dann kamen vier Damen es waren die ersten Stimmen, darunter natürlich die Konzertmeisterin (1.Geige).  So war der Sprung vom Flügel zum ganzen Orchester nicht gar so groß. Auch war hilfreich, dass sie mit uns die Mittagspause verbrachten und wir uns ein bisschen kennenlernen konnten. Denn hast du nie was mit Musik zu tun, ist das alles verdammt fremd und das führt doch bei den meisten zu leichten Schweißausbrüchen.

Auch diese Übungsrunde haben wir alle gut gemeistert, naja absolviert ist vielleicht besser:-)

Wir haben viel gelacht, aber vor allem über uns selbst und zum Staunen gab es immer viele Gründe und zwar immer dann wenn Herr Reichart aus uns alles rausholen wollte – aber es war halt nicht so viel drin, wie bei ihm als Profi.

Der große Augenblick, erstmals stehst Du vor einem komplettem Orchester. Alle durften Übungen machen und so konnte auch diese Hürde schnell überwunden werden. Jetzt hieß es üben, üben, üben. Ja und man merkte sehr schnell, dass da Profis sitzen, die Ihr Handwerk verstehen. Genau so werde ich künftig meine Mitarbeiter wählen und lieber keinen einstellen wenn sich nicht die/der passende bewirbt.

Du kannst das Geschehen laufen lassen, du musst eingreifen, wenn du gerne eine Änderung in der Lautstärke, dem Tempo etc. hast. Die Instrumente werden wie schon erwähnt von Profis gespielt.

Also kurzer Abschluß:

Alle waren nach Ihrem Abschluß, nämlich ihren zwei Stücken, glücklich und zufrieden. Alle haben Ihr Bestes gegeben, auch unsere weiteren Betreuer, Herr Prof. Seegers, ehemaliger Schlagzeuger der Gruppe Skorpions. Er versuchte während des Seminars unseren Ausdruck immer zu verbessern und gab uns Unterstützung wo wir sie brauchten.

Danke an diese Initiative des RIAS Jugendorchesters und die phantastischen Referenten.

Ich empfehle diese Seminar auf jeden Fall weiter.