Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Welche Risiken sehen potenzielle Bauherren beim Hausbau?

Mai 21, 2012

Den Traum vom eigenen Haus zu verwirklichen ist heute ungemein günstig. Der Grund dafür sind die derzeit historisch niedrigen Zinsen in Deutschland. Doch obwohl viele Bauherren den Hausbau finanziell stemmen könnten, zögern sie: Für sie birgt der Hausbau Risiken, die sie nicht sofort überschauen und einschätzen können. Lesen Sie bitte hier, was die Aktion pro Eigenheim dazu schreibt:

http://www.aktion-pro-eigenheim.de/haus/news/20120516_welche-risiken-sehen-potenzielle-bauherren-beim-hausbau.php?identifier=RSS

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Sicherheit vor Nachfinanzierungen bei Town & Country Haus – Teil 4

April 2, 2012

Grundstückseintragung ins Grundbuch durch Behörden verzögert

Familie R. kaufte sich ihr Traumgrundstück im schönen Bayern. Da der Verkäufer des Grundstückes zum damaligen Zeitpunkt noch nicht als Eigentümer im Grundbuch eingetragen war (Verzögerung durch Behörden), konnte die Auflassungsvormerkung für Familie R. noch nicht im Grundbuch vorgemerkt werden. Ohne Nachweis, dass die Fam. R. im Grundbuch steht, kein Darlehen von der Bank, ohne Darlehenszusage kein Baubeginn.

Aufgrund der Bauzeitverzögerung mussten die jungen Eltern ihren Mietvertrag um weitere 6 Monate verlängern. Die Miete für die Münchner Wohnung belief sich im Monat auf 1.600,00 EUR. Parallel musste der Hauskredit nebst Bereitstellungszinsen bedient werden. Eine finanzielle Katastrophe bahnte sich für die Familie an, da Frau R. in dieser Zeit aufgrund der Geburt des 1. Kindes, nur Erziehungsgeld bekam. Damit konnte keiner rechnen. Die Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e. V.  meldete den Fall umgehend der Versicherung, welche aufgrund dieser nicht vorhersehbaren Umstände die Bezahlung der Miete, für die Zeit der Bauzeitverlängerung, übernahm.

Town & Country Haus mit „Blick von oben“

Juli 15, 2011

Town & Country Haus, Deutschlands führender Massivhausanbieter richtete bei seinem diesjährigen Sommer-Gesamtworkshop unter dem Motto „Blick von oben“ den Blick auf die großen Ziele der Zukunft seiner rund 300 Partner.

Damit rückt die „Vision 5000+“ in den Fokus, das bedeutet  alle Town & Country Partner bauen bis zum Jahr 2020 jährlich rund 5000 Häuser für ihre Kunden. Das Große und Ganze betrachten und dennoch dabei nicht den Blick auf Details verlieren, das ist die Kunst.

In Workshops und Vorträgen konnten sich die Teilnehmer über Neuerungen informieren und gleichzeitig ihr Know-how erweitern.

Und so ließen die Referenten gemeinsam mit Ihren Town & Country Partnern den „Blick von oben“  schweifen über Marketingkonzeptionen, Vertriebsziele und die Produktentwicklung.  Spannend für alle Praktiker war der Erfahrungsbericht eines Partners, den er gern an seine Kollegen weitergab.

Dass sich auch Deutschlands führender Massivhausanbieter mit Nachhaltigkeit auseinandersetzt und dies als Verpflichtung und Herausforderung zugleich sieht, ist für Town & Country Haus selbstverständlich. „Den verantwortungsvollen Umgang  mit Mensch, Natur, Umwelt und Ressourcen sehen wir zugleich als Respekt vor unseren Mitmenschen, Interessenten und den Kunden von morgen“, so Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Referent Josua Fett, „Mehr-Wert“- Experte und erfolgreicher Buchautor gab in seinem Vortrag, brilliant vorgetragenes, anwendungsbereites Wissen zum Thema Kommunikation an die Town & Country Partner weiter.

Der Abend gehörte dem sozialen Engagement. Die Town & Country Stiftung kooperiert mit angesehenen und mit großem Erfolg agierenden Einrichtungen des Sozialbereiches.

Der Höhepunkt war die Übergabe zweier Schecks, jeweils i.H.v. 15.000 € an Manfred Welzel von der „McDonalds Kinderhilfe Stiftung“ und  an Henry Maske, der die Stiftung „A Place for kids“ ins Leben gerufen hat. Henry Maske  und Manfred Welzel waren eigens dazu nach Willingen angereist und nahmen die Schecks entgegen.

Musikalisch umrahmt wurde der Abend von der Sängerin Christina Rommel und Band, die mit ihrem neuen Album „Blick von oben“ damit die Namensgeberin des diesjährigen Sommer-Gesamtworkshops war.

Hausbau-Magazin „Der Bauherr“: Wichtige Hinweise zur Baufinanzierung

Juni 15, 2011

Das rennomierte Hausbau-Magazin „Der Bauherr“ zitiert den Vorsitzenden der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende, Florian Haas.

Das Thema, „Den richtigen Finanzierungspartner finden“.

Zitat: „Wer beim Vergleich von Darlehenszinsen den Durchblick behalten will, sollte auf ein detailliertes Angebot Wert legen und sich im Zweifel auch nicht scheuen, nachzufragen. Ein solides Angebot sollte neben dem Auszahlungsbetrag und den Zinsangaben mindestens die Monatsraten samt Zinsen und Tilgung, die zugrunde gelegte Finanzierungsgesamtlaufzeit, die Restschuld am Ende der Zinsbindung, sowie die Finanzierungsnebenkosten ausweisen.“

Weiterführende Informationen erhalten Sie unter: http://www.finanzierungsschutz.de/

Das Internationale Jahr der Wälder

Februar 17, 2011

Was verstehen wir unter Nachhaltigkeit?

Nachhaltigkeit beschreibt die Nutzung eines regenerierbaren Systems in einer Weise, dass dieses System in seinen wesentlichen Eigenschaften erhalten bleibt und sein Bestand auf natürliche Weise regeneriert werden kann.

Unternehmen werden sich mehr und mehr bewusst, dass sie eine Mitverantwortung für die Umwelt tragen, dass die Ressourcen schonend eingesetzt werden müssen, damit wir und unsere Nachkommen die Schönheiten unseres Planeten auch weiterhin erleben können.

Das Internationale Jahr der Wälder ist eine wunderbare Gelegenheit, um auf die schönen und wertvollen Waldgebiete der Nationalen Naturlandschaften aufmerksam zu machen. Denn in unseren Nationalparks, den Biosphärenreservaten und den Naturparks finden sich die schönsten Wälder Deutschlands.

Wälder haben ganz vielfältigen Nutzen für uns Menschen, den wir nur allzu oft als Selbstverständlichkeit nehmen, ohne uns des zugleich notwendigen Schutzes dieses Ökosystems bewusst zu sein.

Für uns ist das Jahr der Wälder der Startpunkt für ein Jahrzehnt der Wälder. Das verbinden wir mit ganz konkreten Handlungsangeboten für Naturschutz und Umweltbildung. Denn es gibt viele Aufgaben rund um unsere Wälder.

Schon aus der ersten Resonanz zu Beginn dieses Jahres der Wälder auf unsere Handlungsangebote ersehen wir, dass viele Menschen hier in Deutschland gerne etwas für den Wald und für die Natur tun möchten.

Die Anfang 2011 veröffentlichte Town & Country Nachhaltigkeits-Broschüre gibt einen Einblick in das soziale und kulturelle Engagement von Town & Country Haus. Berichtet wird unter anderem über die ansehnlichen Spenden an die McDonalds Kinderhilfe Stiftung in den vergangenen Jahren sowie über die firmeneigene Town & Country Stiftung. Diese wurde am 16. Juni 2009 gegründet und hilft seitdem unverschuldet in Not geratenen Bauherren und kümmert sich überdies um das Wohl benachteiligter Kinder.

Was wir bisher erreicht und noch vorhaben, ist mehr als nur ein Anfang. Auch wenn es nichts Schöneres gibt als das eigene Heim – der Boden, auf dem wir es bauen, ist von unseren Kindern nur geliehen. Deshalb ist das Thema Nachhaltigkeit für Town & Country Haus von übergeordneter Bedeutung.

Mit unserer großen Kampagne zum UNO Jahr der Wälder, gehen wir diesen Weg – wohl als erstes Unternehmen in der Baubranche – voran. Im Rahmen dieser Aktion werden viele Veranstaltungen stattfinden. Der Auftakt war am 16. Februar 2011 in Berlin, mit einer Veranstaltung unter Teilnahme des Bundesumweltministers Norbert Röttgen.

Town & Country Haus kooperiert seit diesem Jahr mit EUROPARC Deutschland e. V., das ist die Dachorganisation der Nationalen Naturlandschaften, unter der sich unsere Nationalparks, Biosphärenreservate und Naturparks zusammengeschlossen haben.

Deshalb ist ab sofort im Kaufpreis eines jeden Town & Country-Energiesparhauses ein Betrag von rund 200 Euro enthalten, der direkt in Nachhaltigkeits- und Umweltprojekte eingebracht wird. „Dadurch sollen die Folgen, die jeder Hausbau für die regionale und globale Ökobilanz hat, weitgehend kompensiert werden.

Zum Beispiel finden Pflanzaktionen in Nationalparks und Biosphärenreservaten der „Nationalen Naturlandschaften“ statt, die mit der Durchführung der UNO-Kampagne im Jahr der Wälder beauftragt sind.

Für uns ist Nachhaltigkeit Verpflichtung und Herausforderung zugleich. Dabei hat der Begriff Nachhaltigkeit viele unterschiedliche Aspekte. Nachhaltigkeit zeige sich im Denken, Handeln und Fühlen. Insbesondere  durch den verantwortlichen Umgang mit Mensch und Natur, mit Umwelt und Ressourcen. Vor allem ist Nachhaltigkeit auch der Respekt vor unseren Mitmenschen.
Das umfangreiche Town & Country-Nachhaltigkeitskonzept geht u.a. auf die Tatsache ein, dass praktisch jedes Town & Country-Haus in einer Energiespar-Varianten auf Grundlage der KfW-Fördersystematik angeboten werden kann.

Überdies bietet Town & Country bereits seit dem Jahr 2010 ein Passivhaus an. Als Umwelt- und Ressourcen schonend  gilt die Tatsache, dass zahlreiche Haustypen auch mit geringer Grundfläche angeboten werden bei vergleichsweise viel Wohnraum dank der platzsparenden Bauweise.
Am 31. Mai 2011 findet unsere erste Nachhaltigkeitskonferenz der EKA – Europäische Kommunikations-Akademie e.V. und des Landesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmer Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. unter Beteiligung des BUND e. V., der Nationalen Naturlandschaften, Mitgliedern des Umweltausschusses des deutschen Bundestages und vieler Fachexperten statt.

Weihnachtsgrüße von Jürgen Dawo

Dezember 20, 2010

http://www.youtube.com/watch?v=Mpz1qy1gyBU&feature=mfu_in_order&list=UL

Hilfe durch die Town & Country Stiftung

August 29, 2010

Dieser Artikel erschienam 25.8.2010  in Rheinland-Pfalz, in RP online. Das ist ein Beispiel unter vielen, wie schnell und unbürokratisch die gemeinnützige Town & Country Stiftung in Not geratenen  Bauherren hilft.

Soforthilfe für die Fredericqs

VON STEPHAN BÜLLESBACH – zuletzt aktualisiert: 25.08.2010

Hückeswagen (RP) Erleichterung bei Familie Fredericq vom Max-Bruch-Weg: Aus der gemeinnützigen Town-&-Country-Stiftung erhält die sechsköpfige Familie 12 000 Euro Soforthilfe. Das teilte der Anwalt der Stiftung, Christian Treumann, mit.

Michael Fredericq in der Küche: Weil die Feuchtigkeit durch die Außenwand des Neubaus kommt, musste er den Innenputz entfernen – denn dort hatte sich bereits Schimmel abgesetzt. weiterlesen

Mit Selbständigkeit zum Erfolg

Dezember 14, 2009

Dieser Artikel erschien in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift „acquisa“

Von den Partnern hängt es ab

Entsprechend groß ist teilweise der Aufwand, den erfolgreiche Franchise-Geber: bei der Auswahl und Betreuung ihrer Partner treiben. Ein gutes Beispiel ist etwa das Unternehmen Town & Country aus Hörselberg-Hainich. Der im Jahr 1997 gegründete Franchise-Geber ist auf den Bau günstiger Massivhäuser spezialisiert und wächst – gegen den Markttrend – kontinuierlich. Im Jahr 2009 erwartet Town & Country mit seinen 300 Partnerbetrieben einen Umsatz von 360 Millionen Euro. »Wir brauchen für dieses Geschäft unternehmerisch denkende Partner«, sagt Gründer Jürgen Dawo. »Die filtern wir in unserem Auswahlprozess heraus.« Entscheidend ist erst einmal die Ausbildung: Bei Town & Country gibt es zwei Formen von Franchise-Nehmern – einmal die verkaufenden und dann die bauenden Partner. Ohne kaufmännische bzw. technische Vorbildung geht es da nicht. Geeignete Interessenten werden in einem einstündigen Telefongespräch geprüft, danach können sie sich im Internet ausführlich über die Anforderungen informieren. Dritter Schritt ist die Teilnahme an einem Schnupperkurs. Durch verschiedene Tests werden ungeeignete Bewerber ausgesiebt.

Sind geeignete Kandidaten gefunden, können diese nicht gleich voll einsteigen, sondern müssen erst einmal eine spezielle Ausbildung mit IHK-Abschlussprüfung absolvieren. »Das Vermitteln von Know-how ist uns äußerst wichtig«, sagt Dawo. »Unsere Partner können auch später auf ein Wiki, Handbücher, Seminare sowie unseren E-Campus zurückgreifen. Wir bieten jedes Jahr 150 Schulungstage an, da ist für jeden Partner etwas dabei.« Kommunikation ist dabei keine Einbahnstraße. In einem Blog können sich die Partner auch kritisch zu den Maßnahmen der Zentrale äußern, dreimal im Jahr gibt es Partnertreffen. »Daneben haben wir einen Franchise-Beirat, der sich regelmäßig mit der Geschäftsführung trifft. Für die Weiterentwicklung des Geschäfts ist das ein wichtiges Instrument. « Bei Town & Country werden die Franchise-Nehmer bewertet. »Wir haben ein Rating, mit dem wir unsere Partner in Premium-, Potenzial- und Office-Partner einteilen. « Die dritte Kategorie sind die Sorgenkinder, die eng von der Zentrale geführt werden. Das Rating fußt auf einem 120 Punkte umfassenden Bewertungssystem in dem unter anderem betriebliche Kennzahlen einfließen. »Ein entscheidender Punkt bei der Bewertung ist die Kundenzufriedenheit«, erklärt Dawo. »Jeder Kunde wird ein paar Wochen nach Einzug in sein neues Haus gefragt, wie zufrieden er mit der Betreuung durch unsere Partner war.«

Quelle: www.acquisa.de

Sicherheit beginnt in der Beratung für den Hausbau

August 25, 2009

Erschreckend wie wenig Interessenten danach fragen, wie Sie von Ihren Anbietern vor, während und nach dem Bau gegen Unwägbarkeiten abgesichert werden. Hausbau ist Vertrauenssache, das ist schon richtig, aber was ist mit dem Vertrauen im Falle der Insolvenz, der Arbeitslosigkeit in den ersten 5 Jahren, dem Ausscheiden des Unternehmens aus dem Markt innerhalb der Gewährleistungszeit? Was ist wenn ich einen Bauvertrag unterschrieben habe und dann doch keine Finanzierung bekomme oder aber einfach das richtige Grundstück zu dem angesetzten Preis und genau für diesen Haustyp nicht finde? Nutzen Sie die Checkliste die von uns empfohlen wird egal mit wem Sie bauen. Nicht immer können wir im Insolvenzfall noch einsteigen, wie im Fall den Sie heute in der MainPost Schweinfurt lesen konnten. Nach der Insolvenz von Deutscher Massivhaus doch noch den Haustraum erfüllt.

Ist eine Gewährleistungsbürschaft nicht bei allen Hausbau – Unternehmen Pflicht?

Mai 14, 2009

Bauherren kommen immer wieder mit der Vorstellung dass die 5 Jährige Gewährleistung mit einer Bürgschaft verbunden ist. Viele Bauunternehmen klären aus verständlichen Gründen nicht auf , da sie selbst keine Bürgschaft einer Versicherung oder Bank hinterlegen.

Fakt ist dass falls eine Bürgschaft ausgehändigt wird diese meist max 5% beträgt.

Laut Bauherrenschutzbund ist das Risiko für Baumängel aber im Durchschnit bei über 18.000Euro, das bedeutet dass die 5 % in den meisten Fällen beim Hausbau nicht ausreichen. Für mehr Sicherheit gibt Town&Country Haus eine Bürgschaft in Höhe von 75.000Euro an ihre Kunden. Das bedeutet dass auch größerer Mängel ohne finanzielles Risiko des Bauherren abgearbeitet werden und dies unabhängig davon ob es den Bauträger noch gibt. Dafür bürgt die R&V Versicherung.