Archive for Juni 2009

Immer um Durchblick bemüht

Juni 26, 2009

Bild 036

Town & Country – Lizenz-Partner im Nationalpark „Kellerwald-Edersee“ im 4D-Kino. Sehr empfehlenswert!

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Lokales Marketing für Franchise System wichtig

Juni 23, 2009

In Rekordzeit übern Rennsteig

Beim 11. Rennsteigstaffellauf versammelt war quasi die gesamte Laufelite Thüringens und erneut wurden einige Rekorde gebrochen. Trubel wie noch nie herrschte am „Tor zum Rennsteig“ im kleinen Eisenacher Ortsteil, erstmals wurde mit 134 Männer-, 57 Mixed- und 11 Damenstaffeln die magische Grenze von 200 teilnehmenden Staffeln überschritten und mit der Fabelzeit von 10:11:32 Stunden unterbot das Siegerteam „E.ON I“ den bisherigen Rekord auf der 171,3 Kilometer langen Distanz von Blankenstein an der Saale nach Hörschel an der Werra um satte 8:16 Minuten.Auch die vom Treffurter Unternehmer Günter Oßwald betreuten Vorjahrssieger und diesmal Zweiten „Günters Männer ohne Waffen“ blieben in 10:15:47 Stunden ebenso wie das vom Behringer Unternehmer Jürgen Dawo betreute Town & Country Haus-Laufteam (10:19:26) unter der alten Bestmarke (10:19:48 h.) Was nicht verwundert, denn die Spitzen-Staffeln waren reichlich mit bekannten, ehrgeizigen Athleten gespickt, die sich bereits bei internationalen Wettkämpfen, Weltmeisterschaften und olympischen Spielen einen Namen gemacht haben. Schnellste Mixed-Staffel wurde das Laufteam Erfurt in 11:36:16 Stunden vor dem Sportteam Steinbach aus Meiningen (11:55:15 Stunden) und dem Lauftreff Arnstadt (12:36:59 h). Bei den Damen-Staffeln waren die „Sport Luck Frauen“ in 13:42:22 Stunden vor den VR-Bank-Frauen Coburg (14:52:52) und den Mühlhäuser Laufmäusen (15:18:38) am flinksten.

Dieser Artikel erschien in der Thüringer Landeszeitung und zeigt wie wichtig regionales Marketing für die Markenbildung und die Erhaltung des Markenbekanntheitsgrades ist. Da wir Läufer aus allen Regionen Deutschlands hatten, die für einen Benzingeldersatz in die Mannschaft kamen, können wir mit ca 10 Artikeln in Deutschen’Tageszeitungen und vielen Interneteinträgen ein sehr positives Fazit ziehen. Die Läufer waren auch nach dem 3. Platz sehr glücklich und neue Geschäftsverbindungen zu den Läufern die alle auch ein Regionales Netzwerk haben sind nicht ausgeschlossen.

Wenn die Läufer wollen, ist das Town & Country Laufteam auch nächstes Jahr wieder dabei.

Deutschlands meistverkauftes Haus hat jetzt Stiftung errichtet

Juni 22, 2009

Town & Country baut Schutz für Bauherren aus. NotfallHilfeplan wird verbessert.

Der für 20 Jahre nach der Fertigstellung eines Town & Country Hauses geltende Notfall-Hilfeplan ist im Rahmen des Bau-Service-Schutzbriefs weiter verbessert worden.
Eingeführt wurde der NotfallHilfeplan 2008. Damit werden Eigentümer eines Town & Country Hauses bei unvorhergesehenen Schicksalsschlägen geschützt und der Besitz des selbstgenutzten Immobilieneigentums gesichert. Im Falle unverschuldeter Notlagen wendet sich der Bauherr an die eigens für den NotfallHilfeplan gegründete Town & Country-Stiftung. Diese unterstützt in solchen Fällen den Eigentümer und bewahrt ihn vor dem Zuschnappen der Schuldenfalle.
Die Town & Country Stiftung verfügt über ein Immobilienvermögen in Höhe von 600.000 Euro. Das Stiftungskapital wurde jetzt um zusätzliche 100.000 Euro aufgestockt. Mit weiterem Kapital der Town & Country-Partner wird das Stiftungsvermögen auf 1,5 Millionen Euro erhöht. Mit dem Ertrag der Stiftung und dem vorhandenen Kapital werden die Beratung in Not geratener Bauherren und die finanzielle Unterstützung sicher gestellt. Das ausgewogene Preis-Leistungs-Verhältnis, die hohe Qualität und die Wertbeständigkeit der Town & Country Häuser stützen den 20 Jahre Notfall-Hilfeplan zusätzlich.

Bei Bekanntwerden der Notlage stellt die Stiftung zunächst einen professionellen Schuldenberater zur Verfügung. Der verhandelt mit Banken und Gläubigern und versucht das Schlimmste abzuwenden. Bei einer drohenden Zwangsversteigerung wird der Eigentümer umfassend beraten und Alternativen ausgelotet. Ist eine Zwangsversteigerung unvermeidlich erhält der Bauherr ebenfalls Unterstützung von der Stiftung. Der Stiftungsrat prüft solche Fälle und entscheidet über Art und Umfang der finanziellen Unterstützung.

Mit diesem 20 Jahre NotfallHilfeplan unterstreicht Town & Country Haus erneut, dass es ihr nicht um den schnellen Verkauf eines Hauses geht, sondern ihr der langfristige Nutzen und das Wohlergehen des einzelnen Kunden am Herzen liegt.

Warum ein gutes Franchisesystem im Hausbau mehr Kundenfreundlichkeit als andere Unternehmen ähnlicher Größe bietet?

Juni 16, 2009

Der Franchisegeber verzichtet auf die Gündung einer Zweigstelle mit Mitarbeitern die oft weit von der Zentrale weg sind. Im Gegenzug dazu günden Franchisepartner mit dem langjährigen Know How des Gebers ihre regionalen sympathischen Bauunternehmen, mit allen Vorteilen eines Großunternehmens und den Sicherheiten die ein kleiner Regionaler so nie anbieten kann. Nur so kann das Partnerunternehmen Hausbau betreiben und dabei betonen dass es das sicherste Haus vor , während und nach dem Bau anbietet.
Die Qualität des Partners ist also einer der wichtigsten Punkte für den Geber der das Markenversprechen bundesweit garantieren muss. Zur Absicherung sind bei Town&Country Haus Bürgschaften im Vertrag enthalten die fast alle Eventualitäten absichern aber dazu können sie sich unter der Homepage näher informieren. Da wir bereits 12 Jahre am Markt sind und über 300 Partnerunternehmen auf Town&Country vertrauen, glauben wir dass der konsequente unternehmerische Einsatz des Franchisenehmers der Erfolgsfaktor ist. Der Franchisenehmer ist räumlich und persönlich näher am Kunden oder Bauherren, das heisst evt. Probleme werden direkt zwischen Nehmer und Bauherrn geklärt so dass keine Kommunikation über die Zentrale erforderlich ist. Aber sollte es Probleme geben die nicht sofort erledigt werden können, so hat der Bauherr die Möglichkeit sich bei der Zentrale als Drittem kundig zu machen und sich Rat zu holen. Nicht selten reicht eine kurze Absprache zwischen Zentrale und dem bauenden Partner vor Ort um die Angelegenheit zu klären. Keine Gutachter oder Anwälte sind erforderlich und somit wieder Kosten und Nerven gespart. Wir wären nicht Deutschlands meistgekauftes Einfamilienhaus seit 2007, wenn für uns nicht gelten würde, dass Franchising die logische Konseqenz aus ehrlicher und wertschätzender Partnerschaft ist und dasselbe gilt auch für die Partnerschaft zwischen dem Franchisepartner als Hausbau Unternehmen und den Bauherren als Kunden.

Toller Vortrag von Anne Schüller zum Thema Wege ins Kaufhirn

Juni 14, 2009

Da wir uns seit vielen Jahren damit beschäftigen warum in Deutschland die Eigentumsquote so gering ist und welche Hürden die Anbieter im Einfamilienhaus Bereich beiseite räumen müssen, war es nur eine Frage der Zeit auch Frau Schüller kennenzulernen. Das Thema Empfehlung und Kundenorientierung sind Ihr ein Anliegen und das spürt man in jeder Sekunde ihrer Vorträge und Seminare. Der Weg ins Kaufhirn des Kunden, klingt wie Beeinflussung, ist es aber nicht. Es geht darum den Kunden wirklich zu verstehen und seine Erwartungen über zu erfüllen. So können wir aber den 8,1 Mio. Mieterhaushalten zeigen dass es lohnenswert ist, die eine Säule, nämlich Mietfreiheit bei sinkenden Renten, anzugehen und rechtzeitig in die eigenen 4 Wände zu investieren.
Aber da muss in der Branche noch viel passieren bevor die bunten Blätter auf denen Kundenorientierung steht oder die Aussage der Kunde steht bei uns im Mittelpunkt, auch wirklich gelebt werden. Der Hausbau muss angstfrei und absolut sicher über die Bühne gehen sonst wird es keine höhere Eigentumsquote geben in Deutschland, wir werden unseren Beitrag dazu leisten.

Warum ist die Sicherheit für die Bauherren bei Town und Country so im Vordergrund?

Juni 7, 2009

Häufig stellen mir Kunden und Mitarbeiter  die Frage und ich möchte sie heute hier auch beantworten:

Als ich 1981 meine erste Wohnung (1,5 Raum Wohnung in Esslingen) gekauft habe, hatte ich noch Vertrauen in Verkäufer. Ich war noch nicht geprägt von schlechten Erfahrungen. Bis zum Notartermin und der Provisionsrechnung war der Makler sehr freundlich und alles einschließlich der Finanzierung war kein Problem. Erst als die Kaufpreisfälligkeit nahte war klar, dass es als kleiner Finanzbeamter doch nicht so einfach ist eine Finanzierung zu erhalten, und nun? Ohne Freunde die im Metier gearbeitet haben hätte ich wohl meinen ersten Reinfall erlebt und wäre wohl nie in die Branche eingestiegen. Doch genau dieses Erlebnis hat mich bewogen, ein echter Helfer beim Einkauf zu sein und die Probleme die mit dem Immobilienkauf oder dem Hausbau zu tun haben für unsere Kunden zu lösen. Ich hatte 2 Lektionen gelernt:

1. Glaube keinem Verkäufer blind, denn wenn es bei der Finanzierung ein Problem gibt, ist es nicht seins.

2. Hoffe dann nicht auf Hilfe wenn es schwierig wird, denn er hat ja keine Schwierigkeiten.

Für die Town&Country Hausbau Kunden ist diese frühe Erfahrung von mir als Gründer des  Franchise Systems wohl ein Segen, denn ohne diese Erfahrung hätten wir die Schutzbriefe rund um den Bau des Einfamilienhauses wohl nicht so umfassend gestaltet.

Ich denke jetzt ist klar wie es dazu kam dass die Hausbau Angebote von uns mit vielen Sicherheiten: vor, während und nach dem Bau ausgestattet sind. Ein Versprechen von mir! Wir arbeiten weiter an der Verfeinerung unserer Sicherheiten, denn wir meinen es ernst mit unserer Mission: Wir wollen möglichst vielen Menschen die Freiheit und Sicherheit der eigenen 4 Wänden ermöglichen.

Was muss für die Erfolgsperspektive Deutschland getan werden?

Juni 6, 2009
  1. Was muss für die Erfolgsperspektive Deutschland getan werden?
    Notwendig sind strenge Konsequenzen aus den Erfahrungen der aktuellen Finanzmarktkrise. Dazu gehört eine Verschärfung der staatlichen Aufsicht über den Kapitalmarkt einschließlich einer internationalen Vereinheitlichung dieser Kontrollen und eine Austrocknung des so genannten grauen Kapitalmarktes: Finanzmarktprodukte, deren Wirkweise nur der verstanden hat, der sie entwickelt hat, müssen der Vergangenheit angehören.
    Diese Verstärkung staatlicher Kontrollen muss jedoch auf eng definierte Bereiche des Kapitalmarktes beschränkt bleiben. Eine Ausweitung staatlicher Einmischung in „klassische“ Branchen muss unterbunden werden: Der Staat setzt die Rahmenbedingungen für die Märkte von Produkten und Dienstleistungen, auf dem Unternehmen und Unternehmer sowohl eigen- als auch sozialverantwortlich agieren.

    Notwendig ist in diesem Zusammenhang auch der Beginn einer Diskussion über die Kernaufgaben des Staates und seiner Bediensteten: Welche Aufgaben muss der Staat unbedingt übernehmen und wozu benötigt er verbeamtete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Kurz, was sind die Kernaufgaben des Staates?
    Der Staat muss finanziell handlungsfähig bleiben! Dazu ist es erforderlich, dass die überbordende öffentliche Verschuldung nicht nur eingedämmt sondern auch deutlich zurückgeführt wird. Das wird nur mit einer schweren Ausgabendisziplin gelingen! In diesem Zusammenhang muss auch das Problem der stark anwachsenden Pensionsverpflichtungen der öffentlichen Haushalte für Beamte im Ruhestand gelöst werden.

Welche Zukunftstrends gibt es in der Einfamilienhausbranche?

Juni 4, 2009
  1. 1. Welche Erfolgstrends in Ihrer Branche/Sparte gibt es?
    Beim Bau von an den Bedürfnissen des Kunden orientierten Einfamilienhäusern gehört Town & Country zu den Marktführern in Deutschland. Die Position wird das Unternehmen dadurch ausbauen, dass es konsequent auf zwei Entwicklungen setzt:
    1. Zunehmende Nachfrage nach energieeffizienten Einfamilienhäusern
    2. Zunehmende Nachfrage nach flexiblen Wohnkonzepten beim Hausbau

Im ersten Fall setzt Town & Country systematisch auf den wirtschaftlichen Einsatz regenerativer Energien für die Energieversorgung der angebotenen Häuser und auf eine nachhaltige Reduzierung des Energiebedarfs durch innovative bauliche Maßnahmen und Gebäudekonzepte.

Auf weitere Erhöhung der Lebenserwartung und die weiter anhaltende Veränderung der Lebensstile und auch der Lebenszyklen stellt Town & Country sich mit dem Angebot flexibler Wohnkonzepte in den Häusern ein. So wird sich das Kleinkind gerechte Town & Country Haus zukünftig ohne größeren Aufwand über ein Haus für ein kinderloses Paar in den „besten Jahren“ bis hin zu einem Alten gerechten Eigenheim der jeweiligen Lebensphase anpassen lassen.


Wo gibt es zukünftig noch Wachstumsresourcen?

Juni 3, 2009
  1. Wo liegen neue Wachstumsressourcen?
    Die deutsche Wirtschaft wird mittelfristig im internationalen Maßstab nur dann erfolgreich sein können, wenn sie sich dem zunehmenden internationalen Wettbewerb, der Globalisierung und der Beschleunigung aller Prozesse des Wirtschaftslebens u. a. aufgrund der weiter voranschreitenden Vernetzung stellt! Um dies erfolgreich umsetzen zu können, müssen erhebliche Anstrengungen unternommen werden, um das Niveau der „Basisbildung“ sehr deutlich anzuheben. Der Anteil der Bevölkerung, der dem beschriebenen Wettbewerb aufgrund unzureichender Bildung und Ausbildung nicht gewachsen zu sein scheint, ist zu groß und scheint weiter zu wachsen. Das kann sich dieses Land auf Dauer nicht leisten! Daher sind große Investitionen in eine signifikante Verbesserung des allgemeinen Bildungsniveaus zu erreichen.
    Aber auch die Unternehmen müssen ihren Beitrag dazu leisten. Auch die berufliche Bildung und Ausbildung muss stetig verbessert und verbreitert werden. Die Forderung nach „lebenslangem Lernen“ ist keine leere Worthülse, sondern betriebliche Notwendigkeit für die Zukunftssicherung des Unternehmens.
    Um dies erreichen zu können, muss es gelingen, die emotionale Bindung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an das Unternehmen zu stärken. Mitarbeitermotivation durch Anreize zur Fortbildung ist ein Weg. Dieser muss ergänzt werden durch die Einführung neuer Managementmethoden, verstärkter Projektarbeit und damit einhergehend die eigenverantwortliche Umsetzung von Maßnahmen durch den einzelnen Mitarbeiter. Nur so wird es gelingen, die Kundenorientierung auch in den Köpfen jedes Einzelnen im Unternehmen zu verankern und zu einer stärkeren Bindung an das Unternehmen beizutragen. Wer von seinem eigenen Unternehmen überzeugt ist, kann dies auch überzeugend gegenüber dem Kunden vertreten.


Wie wird es in Zukunft weitergehen? zum 2.

Juni 1, 2009

Auf was wird es zukünftig ankommen?
Erfolgreich in die Zukunft werden solche Unternehmen schauen können, die auf eine konsequente Kundenorientierung setzen! Nicht das technisch machbare, innovative wird Markterfolg haben, sondern das Produkt, die Dienstleistung, die sich streng an den Bedürfnissen des Kunden orientiert. Eigentlich ist das keine neue Erkenntnis; Schon in der Vergangenheit waren Trends, die nicht den Kundennutzen im Focus hatten, auf Dauer nicht erfolgreich. Ich erinnere an die so genannte Internetblase gegen Ende des vergangenen Jahrtausends. Wir bei Town & Country haben von Beginn an eine klar definierte Zielgruppe in den Mittelpunkt gestellt, deren Bedürfnisse analysiert und unsere Produkte und Dienstleistungen darauf zugeschnitten. Diese Fokussierung ist das Geheimnis unseres Erfolgs. Allerdings soll nicht verschwiegen werden, dass sich Kundenbedürfnisse im Zeitablauf verändern. Eine stetige Beobachtung und Analyse der Bedürfnisse der Zielgruppe ist vor diesem Hintergrund zwingend notwendig, um längerfristig im Markt erfolgreich zu sein.